Archives for Kinotipp - Page 20

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France

Die bekannte TV-Journalistin und Kriegsreporterin France de Meurs verletzt bei einem Unfall mit ihrem Auto einen Rollerfahrer und gerät anschließend in eine schlimme Abwärtsspirale. Je mehr sie versucht, gegen den Abwärtstrend anzukämpfen, desto schlimmer wird es für sie und nach einiger Zeit hat sie fast alles verloren, was ihr wichtig ist.
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Ein großes Versprechen

Juditha und Erik können eigentlich auf ein langes Leben und eine erfüllende Ehe zurückblicken: Sie haben eine Tochter großgezogen und und waren trotz der üblichen Höhen und Tiefen meist glücklich. Nun, wo Universitätsprofessor Erik in Pension geht, wollen sie eigentlich mehr Zeit miteinander verbringen, doch ausgerechnet nun schreitet die Multiple Sklerose, an der Juditha leidet, stärker voran. So gestaltet sich der neue Alltag für beide anders als geplant, denn Erik tut sich mit der häuslichen Enge schwer, während Juditha unglücklich ist, dass ihr Ehemann nicht für sie da ist.
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Die Täuschung

1943: Der Zweite Weltkrieg hat Europa erfasst, der D-Day steht kurz bevor und die Alliierten befürchten ein Massaker, wenn ihre ungeschützten Truppen in der Normandie landen. Mit allerhöchster Geheimhaltung wird deshalb auf Spionage-Ebene die sogenannte „Operation Mincemeat“ ins Leben gerufen. Während die Invasion Italiens auf Sizilien vorbereitet wird, soll den Deutschen indes ein Täuschungsmanöver vorgegaukelt werden, dass die Truppen eigentlich Griechenland ins Auge gefasst haben.
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Stasikomödie

Nach „Sonnenallee“ und „NVA“ beendet Leander Haußmann seine DDR-Trilogie mit einer Komödie, die im Ostberlin der 1980er Jahre spielt. Die Stasi will die Künstlerszene des Prenzlauer Bergs infiltrieren und zersetzen. Doch ein Unterleutnant entdeckt sein schriftstellerisches Talent.
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Nawalny

Der Dokumentarfilm "Nawalny" über den Putin-Kritiker Alexej Nawalny ist spannend wie ein Thriller. Daraus lässt sich auch etwas lernen. Über Dummheit, Bösartigkeit und die Skrupellosigkeit des Kreml.
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Vortex

Der Regisseur Gaspar Noé ist bekannt für Filme, die schockieren. Sein neues Werk „Vortex“ erzählt leise und zärtlich von einem alternden Ehepaar, von Demenz und Tod. Ein genialer gestalterischer Einfall macht den Film besonders eindrücklich.
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Die wundersame Welt des Louis Wain

Katzenbilder, Katzenporzellan, Katzenvideos, Katzenkitsch. Noch gar nicht so lange werden Katzen als die goldigen Samtpfoten vergöttert. In bäuerlichen Gegenden war es eine Notwendigkeit, sich eine Katze zu halten, um den Mäusen Einhalt zu gebieten. Doch Zeichner Louis Wain erkannte, dass sie drollig, niedlich und zutiefst verspielt sind — und brachte uns diese Sichtweise näher.
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Eingeschlossene Gesellschaft

Freitag Nachmittag, längst nach Schulschluss: Es klopft. Ein Schüler? Nein, ein nervöser, etwas hilflos wirkender Vater (Thorsten Merten). Lästig, denken die wenigen verbliebenen Lehrer und Lehrerinnen vor ihrem Start ins Wochenende und wollen ihn abwimmeln - bis er mit einer Pistole herumfuchtelt. Sein Sohn droht wegen eines einzigen Notenpunktes in Latein beim konservativen Prinzipien-Pauker Engelhardt (Justus von Dohnányi) durchs Abitur zu rasseln.
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Wo in Paris die Sonne aufgeht

Liebe in den Zeiten von Tinder. Das ist der Kern des neuen Films des französischen Regisseurs Jacques Audiard, der für harte Genrefilme bekannt ist und diesmal scheinbar neue Wege einschlägt. Im Kern ist jedoch auch "Wo in Paris die Sonne aufgeht" ein genau beobachteter Film über gesellschaftliche Sphären, angesiedelt im von Migranten geprägten 13. Pariser Arrondissement.
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