Archives for Wirtschaft
Weirichs Klare Kante: „Mad King“ lahme Ente ?
Weil der Sonntag dem strengen Kirchgang vorbehalten war, die Farmer mittwochs zum Markt mussten und Reisen mit Pferd und Kutsche montags zu zeitraubend gewesen wären, legte ein US-Bundesgesetz von 1845 fest, dass Abstimmungen über Kongress und Senat immer am ersten Dienstag im November abgehalten werden müssen.
Politik: Siegesstimmung ohne Sieg
Israels Opposition feiert den erhofften Neuanfang. Doch Netanjahu ist längst nicht geschlagen – und der Weg zum Machtwechsel bleibt versperrt.
Politik: Gewinnen reicht nicht
Schon einmal glaubten die Demokraten, Donald Trump schlagen zu können. Zwei Jahre später stehen ihre Chancen besser denn je – doch die Zweifel sind geblieben. Nun sind es nur noch…
Politik: Das Schweigen der Mitte
Seit Wochen rebelliert Frankreichs Jugend, die Wut auf den Straßen wächst. Doch die politische Mitte überlässt den Extremen das Feld.
Politik: Zurückgeschlagen
Lulas überraschender Wahlsieg zeigt: Mit digitaler Mobilisierung lässt sich auch ein scheinbar verlorener Wahlkampf noch drehen.
Finanzen: Durchwachsene Gegenwart, unsichere Zukunft
Besonders jüngere Menschen bezweifeln, dass ihre spätere Rente ausreichen wird, um ihren Lebensstandard im Alter wenigstens annähernd zu sichern.
Geschichte: Fake News vor 100 Jahren
Eine berühmte Aufnahme des Hitlerputsches von 1923 zeigt eine Szene, die es so nie gegeben hat. Was damals mit Schere und Retusche entstand, erledigt heute künstliche Intelligenz in Sekunden.
Recht: Kein Schadenersatz für Motorradfahrer
Kein Schadenersatz für Motorradfahrer nach Fahrt durch vier Zentimeter tiefes Schlagloch. Geringe Tiefe stellt auch für Zweiräder keine unbeherrschbare Gefahrenquelle dar
ESTOREL:Präsenz in acht Städten weltweit, Internationale Expansion schreitet weiter voran
ESTOREL, führende Marke im Schweizer Gesundheitsbereich, feiert 2026 sein 30-jähriges Jubiläum. Das Gründerteam hat beschlossen, die Unternehmensrestrukturierung sowie die bisher grösste globale Expansion des Unternehmens voranzutreiben.
Nach mehr als vier Jahren Gefangenschaft
Zu 29 Jahren und vier Monaten Haft verurteilt – am 23. Oktober 2026 kehrte der ukrainische Soldat im Rahmen eines Gefangenenaustauschs in seine Heimat zurück. Sein Fall steht beispielhaft für das Schicksal ukrainischer Kriegsgefangener, die von russischen Gerichten zu außergewöhnlich langen Haftstrafen verurteilt wurden.
