Archives for Kinotipp - Page 18
Kinotipp: Meinen Hass bekommt ihr nicht
Die Geschichte beleuchtet den Leidensweg von Antoine Leiris, der beim Terroranschlag auf das Pariser "Bataclan" seine Ehefrau Hélène verliert und mit dem gemeinsamen Sohn Melvil zurückbleibt. In einem Facebook-Post stellt er den Hass der Terroristen gegenüber der Liebe, die er für seinen kleinen Sohn und seine verstorbenen Frau empfindet. Dabei gibt es einen tiefen Einblick in die persönliche Perspektive eines Vaters, der sich auf einmal allein um seinen kleinen Sohn kümmern muss.
Kinotipp: Causeway
Die amerikanische Soldatin Lynsey geht wie gewohnt ihrem Einsatz in Afghanistan nach, ohne zu ahnen, dass sie sich in Lebensgefahr begibt, als ihr Fahrzeug plötzlich explodiert und sie ein verheerendes Schädel-Hirn-Trauma erleidet. Sie kehrt daraufhin nach New Orleans zu ihrer aufgebrachten Mutter zurück, wo es ihr dort jedoch schwerfällt, sich wieder an das zivile Leben zu gewöhnen und einzuleben.
Kinotipp: Die Schwimmerinnen
Der Film erzählt die wahre Geschichte der Schwestern Yusra und Sarah Mardini, die vor dem Krieg in Syrien geflüchtet sind. Die in Deutschland lebende syrische Schwimmsportlerin Yusra Mardini floh während der Flüchtlingskrise in Europa ab 2015 aus Syrien und nahm für das Team Refugee Olympic Athletes an den Olympischen Sommerspielen 2016 teil, was sie weithin bekannt machte.
Kinotipp: November
Nachdem in Paris am 13. November 2015 eine Reihe terroristischer Anschläge verübt wurde, gerät die geheime Anti-Terror-Einheit (SDAT) unter der Leitung von Fred (Jean Dujardin) unter Druck, sie sollen die Täter so schnell wie möglich ausfindig machen. Mit Hilfe der CIA und dem Gespür der jungen Kollegin Ines (Anaïs Demoustier) können innerhalb kürzester Zeit zwei Terroristen identifiziert werden, darunter auch der Drahtzieher der Anschläge selbst. Es folgt ein Rennen gegen die Zeit, bevor die Attentäter wieder zuschlagen können
Kinotipp: Tausend Zeilen
TAUSEND ZEILEN, die moderne Mediensatire unter der Regie von Michael Bully Herbig. Inspiriert von Juan Morenos Buch „Tausend Zeilen Lüge“ entdeckt der freie Journalist Romero in TAUSEND ZEILEN Ungereimtheiten in den preisgekrönten Reportagen des Starreporters Lars Bogenius und löst mit seinen Enthüllungen einen der größten deutschen Presseskandale aus.
Filmtipp: In einem Land, das es nicht mehr gibt
Es ist 1989 in Ostberlin: Suzie (Marlene Burow) wird kurz vor dem Abitur aus der Schule geschmissen und muss sich als Arbeiterin im Kabelwerk bewehren. Ein zufällig aufgenommenes Foto führt sie jedoch in die Modewelt der DDR. Die Chefredakteurin Elsa Wilbrodt (Claudia Michelsen) bringt sie auf das Cover der Sibylle, dem Modemagazin der DDR.
Filmtipp: Im Westen nichts Neues
Der Teenager Paul Bäumer (Felix Kammerer) und seine Freunde Albert (Aaron Hilmer) und Müller (Moritz Klaus) schreiben sich während des Ersten Weltkrieges freiwillig in die deutsche Armee ein und reiten auf einer Welle patriotischen Eifers, die sich schnell in Wohlgefallen auflöst. Ernüchtert und schockiert müssen sie feststellen, dass der Kampf um Deutschland keineswegs eine rein ehrenhafte Sache ist, sondern ein tödliches Gemetzel.
Kinotipp: Mittagsstunde
"Das Alte Land", der erste Bestsellerroman der Autorin Dörte Hansen, wurde als Miniserie fürs Fernsehen mit Iris Berben verfilmt. Jetzt kommt ihr zweiter Roman "Mittagsstunde" auf die große Leinwand, mit einem überragenden Charlie Hübner in der Hauptrolle. Wieder geht es um eine Familiengeschichte in Norddeutschland, angesiedelt im fiktiven Dorf Brinkebüll.
Filmtipp: Lieber Kurt
Lena (Franziska Machens), ihr neuer Freund Kurt (Til Schweiger) und dessen Sohn Kurt (Levi Wolter) wagen einen Neustart im Berliner Speckgürtel. Für den Jungen ist das alles erst mal gar nicht so einfach: zwei Kinderzimmer, zwei Familien, unterschiedliche Regeln. Doch die Patchwork-Familie arrangiert sich mit dem neuen Leben ganz gut, bis zu dem Tag, der alles verändert.
Kinotipp: Hive
Eine Frau, deren Mann seit dem Kosovo-Krieg vermisst wird, nimmt ihr Leben selbst in die Hand: Sie gründet ihr eigenes Unternehmen, um ihre Familie zu unterstützen und anderen Frauen in ihrem Dorf Arbeit zu geben. Der Film, der auf einer wahren Geschichte beruht, wurde in Sundance mehrfach ausgezeichnet.
