Archives for Kinotipp

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Verflucht Normal

Verflucht normal ist eine britische Filmbiografie aus dem Jahr 2025. Regisseur des Filmdramas ist Kirk Jones, der auch das Drehbuch schrieb. Dargestellt wird das Schicksal des Schotten John Davidson, der in einer Zeit, als die Krankheit noch praktisch unbekannt ist, am Tourette-Syndrom erkrankt und Jahrzehnte sowie Hilfe von außen benötigt, um seinen Platz im Leben zu finden.
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Vivaldi und Ich

Vivaldi und ich, ist ein italienisch-französischer Spielfilm aus dem Jahr 2025 mit Michele Riondino als Antonio Vivaldi und Tecla Insolia. Regie führte Damiano Michieletto, der gemeinsam mit Ludovica Rampoldi das Drehbuch schrieb, angelehnt an den Roman Stabat Mater von Tiziano Scarpa.
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Kinotipp: Palästina 36

„Palästina 36“ erzählt vom Aufstand der arabischen Bevölkerung gegen den britischen Kolonialismus, ausgelöst durch die ersten Wellen jüdischer Siedler nach deren Vertreibung aus Europa. Wie aus friedlichen Verhältnissen eine Radikalisierung entstand.
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Nürnberg

„Nürnberg“ ist ein US-amerikanischer Psychothriller und Historienfilm aus dem Jahr 2025, bei dem James Vanderbilt als Drehbuchautor, Co-Produzent und Regisseur fungierte. Basierend auf dem 2013 erschienenen Buch „The Nazi and the Psychiatrist“ von Jack El-Hai folgt der Film dem Psychiater der US-Armee Douglas Kelley (Rami Malek), der im Vorfeld und während der Nürnberger Prozesse die Persönlichkeiten untersuchen und den psychischen Zustand von Hermann Göring (Russell Crowe) und anderen hochrangigen Nazis überwachen soll.
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Rose

Rose ist ein österreichisch-deutscher Spielfilm von Markus Schleinzer aus dem Jahr 2026. Das Historiendrama ist im 17. Jahrhundert angesiedelt und erzählt von einer Frau, die sich als männlich gelesener Soldat verkleidet Integration in eine abgeschiedene Dorfgemeinschaft erhofft. Die Hauptrolle übernahm Sandra Hüller.
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Friedas Fall

Mit „Friedas Fall“ legt Regisseurin Maria Brendle ein eindringliches Historiendrama vor, das auf wahren Begebenheiten basiert und lange nachwirkt. Der Film erzählt die Geschichte von Frieda Keller, (Julia Buchmann), eine junge Näherin im schweizerischen St. Gallen, sie wird 1904 des Mordes an ihrem fünf Jahre alten Sohn beschuldigt.
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Vier minus drei

Vier minus drei ist ein Spielfilm von Adrian Goiginger aus dem Jahr 2026. Das Drama stellt eine Ehefrau und Mutter in den Mittelpunkt, die ihre Familie durch einen Verkehrsunfall verliert. Drehbuchvorlage war der gleichnamige, 2010 erschienene Erlebnisbericht und Bestseller der Österreicherin Barbara Pachl-Eberhart.
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Skunk

Blutverkrustet, fast nackt und zutiefst verstört kommt der 17-jährige Liam (Thibaud Dooms) in einem betreuten Wohnheim für Jugendliche an. Zuvor hat ihn die Polizei aus seinem Elternhaus eskortiert, einer dunklen, schmutzigen Betonhöhle.
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