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Johnny Wakelin – In Zaire
Johnny Wakelin ist ein englischer Künstler, der vor allem durch Songs wie "Black Superman" und "In Zaire" bekannt wurde, die beide den Boxer Muhammad Ali feiern. Wakelin hatte seine ersten Auftritte in den Clubs seiner Heimatstadt, jedoch ohne großen Erfolg. Entdeckt von Pye-Plattenproduzent Robin Blanchflower, dem Mann, der Carl Douglas mit "Kung Fu Fighting" an die Spitze der britischen Singles-Charts brachte, und in Zusammenarbeit mit Steve Elson und Keith Rossiter zusätzlich zu Blanchflower, machte sich Wakelin daran, Songs zu schreiben, von denen er hoffte, dass sie "den Leuten ins Auge fallen würden".
Legenden: Raffaello Sanzio da Urbino
Raffaels Geburtstag jährt sich am 6. April 2023 zum 540. Mal. Raffael war ein italienischer Maler (u. a. „Sixtinische Madonna“ 1512/13) und Baumeister der italienischen Hochrenaissance, der wegen der Perfektion seiner Werke bis heute neben Michelangelo und Leonardo da Vinci zu den drei großen Meistern seiner Zeit zählt.
Video: Ohio Express – Chewy Chewy
Die Band Ohio Express wurde 1967 gegründet und war ein Vertreter der „Bubblegum Music“. Sie stammte aus dem Mittleren Westen der USA, aus Mansfield in Ohio. Die Mitglieder der Band kannten sich schon seit der High School, aber sie hätten sich nicht träumen lassen, dass sie die erste und beste Bubblegum-Supergroup werden sollten.
Der „Harley-Zauberer“ aus dem Bayerwald
Freddys Chopper Shop in Freyung: Mitten im Bayerischen Wald hat Deutschlands renommiertester Harley-Künstler sein Atelier. Er macht aus den Motorrädern der amerikanischen Kultmarke einzigartige Kunstwerke. Liebhaber aus der ganzen Welt setzen auf das Können des gelernten Zweiradmechanikers.
Lars Eidinger: Exzentriker mit treuer Seele
Er ist einer der besten und meistbeschäftigten Schauspieler Deutschlands. Ob als Serienkiller im Kieler „Tatort“, exzentrischer Unternehmensspross in „Babylon Berlin“, als „Jedermann“ bei den Salzburger Festspielen oder überspannter Autor kürzlich im Film „Die Zeit, die wir teilen“: Lars Eidinger überzeugt nahezu immer durch sein eindringliches Spiel.
Video: Kinks – i’m not like Everybody Else
"I'm Not Like Everybody Else" ist ein von Ray Davies geschriebener Song, der von den Kinks 1966 erstmals aufgenommen und im selben Jahr als B-Seite von "Sunny Afternoon" veröffentlicht wurde. Die Leadstimme wird von
Dave Davies gesungen, gelegentlich singt sein Bruder Ray, der übliche Leadsänger der Band, mit. Der Song ist eine trotzige Hymne der Unangepasstheit.
Legenden: Michelangelo
Michelangelo (mit vollständigem Namen Michelangelo di Lodovico Buonarroti Simoni) war ein Maler, Bildhauer, Architekt und auch Dichter der Renaissance in Italien. Werke wie seine David-Statue oder das Gemälde 'Die Erschaffung Adams' in der Sixtinischen Kapelle oder der Bau der Kuppel des Petersdomes sind Meisterwerke der italienischen Renaissance.
Der Vater der „Poesie aus Glas“
Glas nicht nur als funktionales Material, sondern als Werkstoff, aus dem große Kunst entstehen kann: Was heute selbstverständlich scheint, war Mitte des vergangenen Jahrhunderts ein revolutionärer Gedanke. Künstler aus den Vereinigten Staaten galten als Avantgarde der so genannten Studioglasbewegung. In Europa war es der Niederbayer Erwin Eisch, der selbst einer traditionsreichen Glasmacherfamilie entstammte, der den Gedanken der "Poesie aus Glas" mitprägte und zum Wegbereiter der Bewegung in Deutschland und weltweit wurde.
Video
The Crystals erreichten 1962 mit der Single "He's a Rebel" Platz eins der Pop-Charts, und obwohl der Song den Crystals zugeschrieben wurde, holte Spector die Sängerin Darlene Love von den Blossoms hinzu, um den Leadgesang aufzunehmen. Im folgenden Jahr, mit La La Brooks als Leadsängerin, erlangten die Crystals mit den Hitsingles "Da Doo Ron Ron" und "Then He Kissed Me" ihren Namen zurück. Der letztgenannte Song stellte eine der besten Leistungen von Spectors Wall-of-Sound-Technik dar und war der größte internationale Hit der Band.
Gemälde in wenigen Schritten digitalisieren
Egal, ob es um ein Gemälde von einem namentlichen Künstler geht oder ein Werk mit sentimentalem Wert, es gibt viele Gründe, die dafür sprechen, die Kunstwerke in Ihrem Besitz zu digitalisieren. Der mögliche Verlust durch Brand, Diebstahl oder einen Wasserschaden ist einer davon. Eine digitale Kopie kann das Original nicht ersetzen. Doch eine hochqualitative Abbildung kann verhindern, dass ein einzigartiges Gemälde für immer verloren geht.
