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Irland: »Slainte is Saol« im Bunratty Castle
Bunratty Castle ist eine normannische Burg im Zentrum des Dorfes Bunratty (Bun Raite) in der irischen Grafschaft Clare. Die erste Holzfestung an dieser Stelle wurde 1250 von dem Normannen Robert de Muscegros erbaut. 20 Jahre spaeter baute Thomas de Clare, dem die Laendereien zugesprochen wurden, eine steinerne Burg an gleicher Stelle.
Reise: Wiederentdeckung der Wildnis
Tiere, Savanne und Victoriafälle machen Sambia zu einem herausragenden Reiseziel im südlichen Afrika.
Irland: Galway
Am Wild Atlantic Way im Westen von Irland gelegen, erstrahlt die Stadt Galway mit einer ganz besonderen und ansteckenden Atmosphäre. Sie vereint kreatives Ambiente mit Tradition, bietet leckere irische Spezialitäten und zieht euch mit Musik-Sessions in Pubs in ihren Bann. Galway ist definitiv ein Must-See auf einer Reise durch das schöne Irland.
Klosterberg, Diebsturm und Grenzegang
Die Kleinstadt Wetter zählte um 1600 zu den „vornehmsten Städten des Hessenlandes“ und ist heute ein historisches Kleinod, das auf Entdecker wartet. Ein Rundgang führt vom Marktplatz mit dem Rathaus und den drei ältesten Fachwerkhäusern zu den Resten der alten Stadtmauer, die einen Ausblick über die Altstadt eröffnet. An der sehenswerten Synagoge vorbei geht es zum sogenannten Diebsturm, einem der Wahrzeichen der Stadt. Auf dem Klosterberg warten schließlich die gotische Stiftskirche und die Alte Schule, deren Vorgänger als berühmte Lateinschule einst Gelehrte von nah und fern anlockte.
Irland: Kylemore Abbey
Kylemore Abbey befindet sich am Ufer eines wunderschönen Sees und wurde im Jahr 1871 ursprünglich als Familiensitz für Mitchell Henry erbaut. Nach dem Ersten Weltkrieg wurde es von Nonnen erworben, die aus Belgien geflohen waren. Seit den Siebziger Jahren ist das Benediktinerinnenkloster für die Öffentlichkeit zugänglich. Es zählt heute zu den Hauptattraktionen Irlands und stellt ein perfektes Ausflugsziele für die ganze Familie dar.
Spanien – mehr als Mauren und Reconquista
Spanien - mehr als Mauren und Reconquista
Nicht nur in Ägypten haben Menschen riesige Steine aufeinandergeschichtet oder einzeln aufgestellt. Wie und warum gerade so, daran wird teilweise noch gerätselt. Sie denken an Obelix? Weit gefehlt, die Erbauer lebten viel früher. In Norddeutschland gibt es eine Ferienstraße zwischen Osnabrück und Oldenburg, die Straße der Megalithkultur, und zwischen Rügen und Berlin stolpert man immer mal wieder über Großsteingräber. Bekannter sind die Menhire in der Bretagne. Spanien ist weit mehr gesegnet.
Irland: Kloster Ross Errilly
Das Kloster Ross Errilly ist ein ehemaliges Franziskanerkloster im aeußersten Norden des Countys Galway. Das Kloster wurde im Jahre 1351 von Raymond de Burgh aus einer lokalen cambro-normannischen Familie gegruendet und waehrend des 15. Jahrhunderts erweitert. Die Geschichte der Franziskaner von Ross Errilly ist durch Vertreibungen, Verfolgungen und Wiederaufbau gekennzeichnet.
Auf Schillers Spuren
Einst das kleinste deutsche Fürstentum, ist Rudolstadt längst kein Geheimtipp mehr für Kenner der thüringischen Geschichte. Neben den prächtigen Museen in der Residenzstadt gibt es viele weitere Gründe für einen Kurzurlaub in Rudolstadt: Zahlreiche Veranstaltungen und die in reizvoller Natur vorhandenen Aktivangebote locken Besucher aus nah und fern an. Wahrzeichen ist das hoch über der Stadt gelegene Residenzschloss Heidecksburg.
Irland: Cong
Die Ortschaft Cong in der Grafschaft Mayo liegt zwischen den beiden Seen Lough Corrib und Lough Mask an der Countygrenze zu Galway. Neben den beiden Seen wird das Dorf zusätzlich von unzähligen Bächen und kleineren Flüssen umgeben, die es praktisch zu einem kleinen Eiland machen. Das Wasser ist hier ein ständiger Begleiter und sorgt für ein ganz besonderes Landschaftsbild. Obwohl hier nur knapp über 900 Menschen leben, zieht der Ort mit seinen geschichtsträchtigen Straßenzügen und den Überbleibseln der Vergangenheit jedes Jahr unzählige Besucher an.
Der Vater der „Poesie aus Glas“
Glas nicht nur als funktionales Material, sondern als Werkstoff, aus dem große Kunst entstehen kann: Was heute selbstverständlich scheint, war Mitte des vergangenen Jahrhunderts ein revolutionärer Gedanke. Künstler aus den Vereinigten Staaten galten als Avantgarde der so genannten Studioglasbewegung. In Europa war es der Niederbayer Erwin Eisch, der selbst einer traditionsreichen Glasmacherfamilie entstammte, der den Gedanken der "Poesie aus Glas" mitprägte und zum Wegbereiter der Bewegung in Deutschland und weltweit wurde.
