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Die Geschichte von Dubrovnik entdecken
Die Geschichte Dubrovniks ist abwechslungsreich und hat dazu beigetragen, die liebenswerte und faszinierende Atmosphäre zu schaffen, die heute in den Straßen der Stadt herrscht. Von einem griechischen Zufluchtsort zu einem der einflussreichsten Häfen im gesamten Mittelmeerraum hat die Stadt viele Rollen in einigen der bedeutendsten Momente der europäischen Geschichte gespielt. Ein Urlaub in Dubrovnik oder zumindest ein Besuch, wenn Sie in der Nähe Urlaub machen lohnt sich.
Burgen, Bahn und Baxi
Wandern ist per se schon eine nachhaltige Bewegungsart. In Mittelgebirgsregionen wie dem Oberpfälzer Wald lässt sich der Aktivurlaub noch umweltschonender gestalten. Durch gute ÖPNV-Anbindungen und Baxi-Anrufbusse gelangen Wanderer auch ohne Auto bequem zu den Startpunkten ihrer Touren und wieder zurück. Wald und Wasser, mittelalterliche Burgen und eine besondere Bierkultur prägen die sanft geschwungene Landschaft.
Irland: Derry~Londonderry
Als Blutsonntag oder auch Blutiger Sonntag wird ein Massaker an unbewaffneten Zivilisten am 30. Januar 1972 in Nordirland bezeichnet. An diesem Sonntag schossen Fallschirmjaeger der britischen Spezialeinheit Parachute Regiments in der nordirischen Stadt Derry bei einer ungenehmigten Demonstration fuer Buergerrechte und gegen die britische Internierung von Katholiken auf mindestens 26 Demonstranten. 13 Demonstranten wurden erschossen, weitere 13 schwer verletzt. Das Ereignis fuehrte zur Eskalation des Nordirlandkonflikts.
Auf den Spuren der „Oberpfälzer Riesen“
Unter Wanderern gelten die Touren durch das romantische Regental nördlich von Regensburg seit jeher als Geheimtipp: Zahlreiche Sagen ranken sich um die nicht weniger als zehn Burgen und Schlösser, die sich an den Flussufern allein auf dem rund 25 Kilometer langen Stromabschnitt zwischen Regenstauf (Kreis Regensburg) und Nittenau (Kreis Schwandorf) befinden.
Damm des Riesen
Das einzige irische Naturdenkmal entstand vor rund 60 Millionen Jahren durch eine vulkanische Eruption der Erdkruste, deren Spuren sich von der Küste Antrims bis zu den vor Schottland gelegenen Inneren Hebriden nachweisen lassen. Dabei wurde entlang einer Bruchstelle westlich von Schottland und nordöstlich von Irland eine große Menge flüssiger Lava an die Oberfläche geschleudert. Die auskühlende Lava erstarrte zu den bemerkenswerten und bizarren Gesteinsformationen, wie sie am Giant’s Causeway, aber auch auf der Hebrideninsel Staffa zu finden sind.
Unter weißen Segeln
Ein Mann der Kompromisse war der sicherlich nicht. Denn sonst hätte der „Große Korse“ aus seinen verlustreichen Niederlagen gelernt und sich auf seiner Verbannungsinsel Elba einen angenehmen Lebensabend gegönnt. Warum also musste er von dort aus das Geschichtsbuch noch einmal aufschlagen und von der südfranzösischen Küste aus einem persönlichen und nationalen Waterloo entgegeneilen?
The Dark Hedges
In Nordirland, genauer gesagt in dem fantastischen County Antrim befindet sich eine Straße, die Euch sofort in ihren Bann zieht. Die imposante Bregagh Road ziert Unmengen Postkarten und scheint wohl die meist fotografierte Allee der Welt zu sein. Uralte Bäume säumen diese enge Straße und bilden mit ihren verflochten, knorrigen Ästen einen beeindruckenden Anblick.
Unbeschwert durch Bayerns Mitte radeln
Nicht nur im Alltag, auch im Urlaub liebäugeln immer mehr Menschen damit, mit dem Fahrrad zu fahren. E-Bikes sorgen dafür, dass sich selbst Senioren längere Tagesetappen zutrauen. Gut ausgebaute und weitgehend steigungsfreie Strecken wie der Fränkische WasserRadweg können auch von Familien mit größeren Kindern bewältigt werden.
Kreidefelsen von Dover
Die Kreidefelsen von Dover sind hellweiße Klippen, die einen Teil der britischen Küstenlinie bilden und über die Straße von Dover nach Frankreich schauen. Sie sind Teil des North-Downs-Hügelzuges. Die bis zu 106 Meter hohe Front der Klippen verdankt ihr Erscheinungsbild ihrer Zusammensetzung aus Kalk (purem weißem Kalziumkarbonat), durchsetzt mit schwarzem Feuerstein.
Löwen- und Philippsburg in Monreal
Über der Eifelgemeinde Monreal erheben sich im Elzbachtal auf einem 350 m ü. NHN hohen Bergsporn die benachbarten Ruinen der Löwenburg, auch als Burg Monreal bekannt, und der Philippsburg. Letztere wird im Volksmund auch „das Rech“ (Reh) genannt.
