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Medizin: Wie Impfungen die Welt verändern
Die Entwicklung eines ersten Impfstoffs liegt 228 Jahre zurück. Seitdem ist viel passiert: Laut der Weltgesundheitsorganisation (WHO) verhindern Immunisierungen jedes Jahr bis zu 5 Millionen Todesfälle durch Erkrankungen wie Tetanus, Grippe oder Masern.
Schlaganfälle: Akutbehandlung top, Nachsorge teilweise ein Flop
Ein Schlaganfall verändert alles: Das Leben der Betroffenen und ihrer Angehörigen. Zwar ist es in der Vergangenheit gelungen, die Sterblichkeit nach einem Hirninfarkt zu reduzieren. Aber bei der Nachsorge ist noch viel Luft nach oben.
Hepatitis bis 2030 eliminieren? Zahl der Todesfälle steigt!
Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) läutet die Alarmglocken: Bis 2030 soll die virale Hepatitis eigentlich eliminiert sein. Doch neueste Daten zeigen nun: Die Zahl der globalen Todesfälle steigt.
Herz-Kreislauf-Erkrankungen: Nur weniger ist mehr
Sie sind Nummer 1: Herz-Kreislauf-Erkrankungen stehen ganz oben auf der Liste der todbringenden Krankheiten. Allein in Deutschland leiden rund 11 Millionen Menschen daran. Durch gezielte Gesundheitsprogramme ließen sich hierzulande rund 25.000 Todesfälle pro Jahr vermeiden. Und sehr viel Geld sparen.
Museum: Von Bettnässertropfen bis Ferkelschnaps
Zäpfchen gießen, Tinkturen mixen, Pillen drehen: Die Apotheker von früher waren Meister der Arzneimittelkunst, die die heilende Medizin vor allem aus den heilkräftigen Pflanzen der Natur selbst herstellten.
Klinische Studien: Ein Blick in die Medizin der Zukunft
Was wäre die Welt ohne klinische Forschung? Es gäbe keinen medizinischen Fortschritt. Denn das Ziel von Arzneimittel- und Impfstoffstudien ist es, neue Möglichkeiten der Behandlung und Prävention für Patienten zu entwickeln.
Zahlreiche neue Medikamente im Jahr 2024!?
Der Verband der forschenden Pharma-Unternehmen rechnet damit, dass in der EU im Jahr 2024 rund 40 neue Medikamente für eine Markteinführung in Betracht kommen.
Kinder und Jugendmedizin: „Wir stehen erst am Beginn einer Katastrophe“
Fiebrige Kinder, überfüllte Wartezimmer, manchmal auch fehlende Medikamente – für die Kinder- und Jugendmedizin beginnt jedes Jahr im Herbst die schwierigste Zeit des Jahres. Nicht selten ist von einem „Notstand“ die Rede.
Die Mittagsfrau
Die junge Helene (Mala Emde) kommt mit ihrer Schwester Martha (Liliane Amuat) in das aufregende Berlin der wilden 20er Jahre. Während Martha sich im Party- und Drogenrausch verliert, will Helene Medizin studieren und Ärztin werden. In Karl (Thomas Prenn) findet sie die Liebe ihres Lebens.
Krebserkrankungen: Ein Drittel im erwerbsfähigen Alter
Über 500.000 Menschen pro Jahr erhalten in Deutschland die Diagnose „Krebs“. Viele erkranken bereits relativ jung daran. Das zeigen Zahlen, die das Zentrum für Krebsregisterdaten (ZfKD) im Robert Koch-Institut (RKI) in Kooperation mit der Deutschen Krebsgesellschaft (DKG) ausgewertet hat.
