Tag archives for DRama - Page 11
Kinotipp: Meinen Hass bekommt ihr nicht
Die Geschichte beleuchtet den Leidensweg von Antoine Leiris, der beim Terroranschlag auf das Pariser "Bataclan" seine Ehefrau Hélène verliert und mit dem gemeinsamen Sohn Melvil zurückbleibt. In einem Facebook-Post stellt er den Hass der Terroristen gegenüber der Liebe, die er für seinen kleinen Sohn und seine verstorbenen Frau empfindet. Dabei gibt es einen tiefen Einblick in die persönliche Perspektive eines Vaters, der sich auf einmal allein um seinen kleinen Sohn kümmern muss.
Kinotipp: Causeway
Die amerikanische Soldatin Lynsey geht wie gewohnt ihrem Einsatz in Afghanistan nach, ohne zu ahnen, dass sie sich in Lebensgefahr begibt, als ihr Fahrzeug plötzlich explodiert und sie ein verheerendes Schädel-Hirn-Trauma erleidet. Sie kehrt daraufhin nach New Orleans zu ihrer aufgebrachten Mutter zurück, wo es ihr dort jedoch schwerfällt, sich wieder an das zivile Leben zu gewöhnen und einzuleben.
Rezension: Im letzten Licht des Herbstes
In der idyllischen Kleinstadt Solace ist ein Teenager spurlos verschwunden. Die siebenjährige Clara ist untröstlich und wartet seit Tagen am Fenster auf die Rückkehr ihrer Schwester. Zu allem Unglück liegt auch noch ihre geliebte Nachbarin, die alte Mrs. Orchard, im Krankenhaus.
Filmtipp: Im Westen nichts Neues
Der Teenager Paul Bäumer (Felix Kammerer) und seine Freunde Albert (Aaron Hilmer) und Müller (Moritz Klaus) schreiben sich während des Ersten Weltkrieges freiwillig in die deutsche Armee ein und reiten auf einer Welle patriotischen Eifers, die sich schnell in Wohlgefallen auflöst. Ernüchtert und schockiert müssen sie feststellen, dass der Kampf um Deutschland keineswegs eine rein ehrenhafte Sache ist, sondern ein tödliches Gemetzel.
Kinotipp: Mittagsstunde
"Das Alte Land", der erste Bestsellerroman der Autorin Dörte Hansen, wurde als Miniserie fürs Fernsehen mit Iris Berben verfilmt. Jetzt kommt ihr zweiter Roman "Mittagsstunde" auf die große Leinwand, mit einem überragenden Charlie Hübner in der Hauptrolle. Wieder geht es um eine Familiengeschichte in Norddeutschland, angesiedelt im fiktiven Dorf Brinkebüll.
Filmtipp: Lieber Kurt
Lena (Franziska Machens), ihr neuer Freund Kurt (Til Schweiger) und dessen Sohn Kurt (Levi Wolter) wagen einen Neustart im Berliner Speckgürtel. Für den Jungen ist das alles erst mal gar nicht so einfach: zwei Kinderzimmer, zwei Familien, unterschiedliche Regeln. Doch die Patchwork-Familie arrangiert sich mit dem neuen Leben ganz gut, bis zu dem Tag, der alles verändert.
Der Gesang der Flusskrebse
Als junges Mädchen wird Kya von ihren Eltern verlassen. In den gefährlichen Sümpfen von North Carolina zieht sie sich alleine groß und entwickelt sich zur scharfsinnigen und zähen jungen Frau. Jahrelang geisterten Gerüchte über das „Marschmädchen“ durch das nahegelegene Örtchen Barkley Cove und schlossen sie von der Gemeinschaft aus.
Meine Schwester
Der auf den ersten Blick belanglose Titel verrät nicht, was sich in der Familie der Autorin Dramatisches abgespielt hat. Der Text führt den Leser allmählich hinter die Kulissen, die für Außenstehende eine heile Welt vorspiegeln. Im Zentrum steht eine Art Lebensgemeinschaft zum Abgewöhnen, genannt „Familie“.
Die dritte Quelle
Der Gründer des Kulturfestivals „lit.COLOGNE“ hat ein Aussteigerdrama vorgelegt, das auf einer wahren Geschichte fußt. Ein möglicher Nachfahre will die zwischen März und November 1934 hauptsächlich um zwei deutsche Aussteigerpaare auf der zum Galápagos-Archipel gehörenden Insel Floreana kreisende, sog. Galapagos-Affäre, aufrollen. Drei Personen starben damals unter ungeklärten Umständen und drei verschwanden spurlos. Ganz modern schlachteten die Medien die Geschichte aus.
Zum Tod meiner Mutter
Kerstin ist 64, schwer erkrankt und lebt in einem Pflegeheim. Zwischen ihr und ihrer Tochter Juliane bestand schon immer eine enge Verbindung. Diese wird auf die Probe gestellt, als Kerstin den Wunsch äußert, endlich sterben zu dürfen.
