Tag archives for DRama
Mit leiser Stimme
Mit leiser Stimme ist ein französisch-tunesischer Spielfilm mit Krimi-Elementen von Leyla Bouzid, die für Regie und Drehbuch verantwortlich zeichnete, aus dem Jahr 2026. In den Hauptrollen sind Eya Bouteraa und Hiam Abbass zu sehen.
Die Camino-Therapie – Finde deinen Weg
In „Die Camino-Therapie – Finde deinen Weg“ schickt der Filmemacher Yann Samuell eine suspendierte Lehrerin und einen jungen Mann aus der Jugendhaft auf eine gemeinsame Wanderung.
Sechswochenamt
Sechswochenamt ist ein deutscher Spielfilm aus dem Jahr 2025 von Jacqueline Jansen. Es handelt sich um Jansens Langfilmdebüt, bei dem sie zugleich Regie führte, das Drehbuch schrieb sowie als Produzentin, Editorin und Casting-Direktorin fungierte.
Ich verstehe Ihren Unmut
Das packende Sozialdrama "Ich verstehe Ihren Unmut" von Regisseur Kilian Armando Friedrich beleuchtet den harten, moralisch zermürbenden Arbeitsalltag im Niedriglohnsektor.
Verflucht Normal
Verflucht normal ist eine britische Filmbiografie aus dem Jahr 2025. Regisseur des Filmdramas ist Kirk Jones, der auch das Drehbuch schrieb. Dargestellt wird das Schicksal des Schotten John Davidson, der in einer Zeit, als die Krankheit noch praktisch unbekannt ist, am Tourette-Syndrom erkrankt und Jahrzehnte sowie Hilfe von außen benötigt, um seinen Platz im Leben zu finden.
Rapper Xatars Witwe Farvah Hajabi: Die Doku und das Drama dahinter
Als es am Abend des 8. Mai 2025 an ihrer Tür klingelte, wusste Farvah Hajabi sofort, was das bedeutete. Stundenlang hatte sie versucht, ihren Mann zu erreichen, vergeblich.
Franziska Weisz: Zwischen Mord und Märchen-Ehe
Ein wenig spröde, ein wenig kühl – so wirkt sie auf den ersten Blick. Doch Franziska Weisz kann auch ganz anders. Gerade erst hat sie im dem neuen ZDF-Freitagskrimi „Mordufer“ überzeugt.
Friedas Fall
Mit „Friedas Fall“ legt Regisseurin Maria Brendle ein eindringliches Historiendrama vor, das auf wahren Begebenheiten basiert und lange nachwirkt. Der Film erzählt die Geschichte von Frieda Keller, (Julia Buchmann), eine junge Näherin im schweizerischen St. Gallen, sie wird 1904 des Mordes an ihrem fünf Jahre alten Sohn beschuldigt.
Vier minus drei
Vier minus drei ist ein Spielfilm von Adrian Goiginger aus dem Jahr 2026. Das Drama stellt eine Ehefrau und Mutter in den Mittelpunkt, die ihre Familie durch einen Verkehrsunfall verliert. Drehbuchvorlage war der gleichnamige, 2010 erschienene Erlebnisbericht und Bestseller der Österreicherin Barbara Pachl-Eberhart.
Skunk
Blutverkrustet, fast nackt und zutiefst verstört kommt der 17-jährige Liam (Thibaud Dooms) in einem betreuten Wohnheim für Jugendliche an. Zuvor hat ihn die Polizei aus seinem Elternhaus eskortiert, einer dunklen, schmutzigen Betonhöhle.
