H wie Habicht

H wie Habicht (Originaltitel H Is for Hawk) ist eine Literaturverfilmung aus dem Jahr 2025 mit Claire Foy. Regie führte Philippa Lowthorpe, die gemeinsam mit Emma Donoghue das Drehbuch basierend auf dem 2014 veröffentlichten gleichnamigen autobiografischen Buch von Helen Macdonald schrieb.

Als Helens (Claire Foy) geliebter Vater (Brendan Gleeson) stirbt, wird sie von tiefer Trauer überwältigt und verliert sich in Erinnerungen an ihre gemeinsame Zeit beim Beobachten von Vögeln und beim Erkunden der Natur. Besessen von der Idee, selbst einen Habicht abzurichten, holt sie den imposanten Vogel Mabel zu sich nach Cambridge. Fest entschlossen, sich dem mühsamen Prozess der Zähmung eines der wildesten Tiere zu stellen, füllt Helen ihren Gefrierschrank mit Futter und schaltet ihr Telefon aus. Doch während sie versucht, Mabel das Jagen und das eigenständige Fliegen beizubringen, erkennt sie, wie sehr sie ihre eigenen Gefühle und ihr Leben vernachlässigt hat. Basierend auf dem internationalen Bestseller und den preisgekrönten Memoiren von Helen Macdonald erzählt H WIE HABICHT eine wahre Geschichte von einer aufwühlenden Reise über die Verbindung zwischen Mensch und Natur – und davon, wie es gelingen kann, Verlust durch Liebe zu überwinden. Das Buch gilt als moderner Klassiker der Nature Writing-Literatur. Die Adaption bringt diese
außergewöhnliche Geschichte nun mit großer emotionaler Wucht und visueller Kraft auf die Leinwand und macht H WIE HABICHT zu einem eindrucksvollen Kinoerlebnis von zeitloser Relevanz.



