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Schusswaffenopfer in den USA
11.716 Menschen sind laut Gun Violence Archive (GVA) bislang 2017 in den USA durch Schusswaffen ums Leben gekommen, weitere 23.754 wurden verletzt. Die Angaben beruhen auf der Auswertung von 2.500 Quellen täglich. Nicht mitgezählt werden die jährlich über 20.000 mit Pistolen oder Gewehren verübten Selbstmorde.
Tag der deutschen Einheit: Annäherung im Schleichgang
Am 3. Oktober jährt sich der Beitritt der ehemaligen DDR zur Bundesrepublik zum 27. Mal. Doch noch immer gibt es erhebliche Unterschiede zwischen Ost und West – was nicht zuletzt auch in den Wahlergebnissen der AfD bei der Bundestagswahl gezeigt hat. Der „Aufbau Ost“ geht weiter, aber im Schleichgang.
Was auf Deutschland zukommt
Deutschland als globale Führungsmacht? Seit vielen Jahren wird diese Forderung erhoben – und dies noch verstärkt, seitdem in den USA Donald Trump regiert und der Populismus an Boden gewinnt. Die Bundesrepublik als Stimme der Vernunft, welche liberale Freiheiten verteidigt und Rationalität über Emotionen stellt: So wird Deutschland von außen gerne gesehen.
So hat Deutschland gewählt
Deutschland hat gewählt. Angela Merkel bleibt mit der Union stärkste Kraft und gleichzeitig Bundeskanzlerin. Trotzdem haben die Wähler den großen Parteien einen ordentlichen Denkzettel verpasst.
Sanddorn: Der Fitmacher, den schon Dschingis Khan nutzte
Warum denn in die Ferne schweifen, wenn das Gute so nah liegt? Diesen Spruch hatten in der früheren DDR möglicherweise manche im Kopf, die, um ihren Vitaminbedarf zu decken, zu Sanddorn statt zu Südfrüchten griffen. Und mit dem Sanddorn hatte man schließlich eine alternative „Vitamin-Bombe“ zur preiswerteren Verfügung.
Pflege: Über Löhne entscheidet nicht die Politik
Die SPD will 30 Prozent höhere Löhne in der Pflege – damit soll ein Pflegenotstand verhindert werden. Doch über die Gehälter bestimmt nicht die Politik. Was am Ende wirklich bezahlt werden kann, entscheiden letztlich die Beitragszahler.
Was sich die Jungen von der Politik wünschen
Die deutschen Parteien laufen Gefahr die jüngere Generation aus dem Blick zu verlieren. Die durchschnittlichen Wählerinnen und Wähler von CDU und SPD sind 52,8 Jahre alt, der Anteil an Rentnerinnen und Rentnern sowie Pensionären ist stark gestiegen. Doch bei der Bundestagswahl am 24. September können auch 9,4 Millionen Wahlberechtigte zwischen 18 und 30 Jahren ihre Stimme abgeben. Das sind gut 15 Prozent aller Wahlberechtigten.
Die Realität lässt grüßen
Insgesamt hat Macron einen sehr aktiven Start in die Präsidentschaft hingelegt und auch schon viel erreicht. Sein erster und wichtigster Erfolg war, dass er sich die parlamentarische Mehrheit sicherte, was zuvor unmöglich schien, weil seine Partei erst ein Jahr zuvor als Bewegung gegründet worden und noch nie zu einer Wahl angetreten war.
Gönn Dir!
Was würden Sie von einem General-Staatsanwalt halten, der vorher Senator war für die Partei, der er nun auf die Finger schauen soll? Und wie fänden Sie es, wenn just dieser Mann seinen Ferrari nicht an seinem Wohnsitz registriert hat, sondern im Nachbar-Bundesstaat (wo die KFZ-Steuer niedriger ist), mit einer Adresse, hinter der sich eine leerstehende Sozialwohnung verbirgt, auf deren Domizil noch drei weitere Luxusautos angemeldet sind? Und was hielten Sie davon, dass just dieser Mann nun der erste Anti-Korruptions-Staatsanwalt werden soll?
Gerhard Schröder und die Moskauer Machtspiele
Die bevorstehende (und besonders in Deutschland höchst umstrittene) Wahl von Ex-Bundeskanzler Gerhard Schröder zum Aufsichtsrats-Vorsitzenden des russischen Öl-Giganten Rosneft ist offenkundig mehr als eine freundschaftliche Geste von Präsident Wladimir Putin. Nach glaubwürdigen Informationen aus Moskau ist sie Teil einer internen Machtauseinandersetzung im Schatten des Kreml.
