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„It´s the Gesundheitswirtschaft, stupid“
Mit „It´s the economy, stupid” prägten die Wahlkampfstrategen von Bill Clinton 1992 einen der bekanntesten Slogans der US-amerikanischen Geschichte. Es gibt eine Menge guter Gründe, diesen Slogan für den vorgezogenen Wahlkampf in Deutschland auf die Gesundheitswirtschaft zu adaptieren: „It´s the Gesundheitswirtschaft, stupid.“
Nachruf: Vertrauen und Verlässlichkeit
Am 21.12. diesen Jahres verstarb Bernhard Worms. Er wurde 94 Jahre alt. Die Älteren unter uns werden sich seiner sicher noch erinnern als heillos Unterlegener im Wahlkampf mit Johannes Rau bei der Landtagswahl 1985 in NRW. Rau siegte haushoch. Worms war chancenlos, absolut chancenlos.
Politik: Borniert in the USA?
Was ist nur los in den Vereinigten Staaten von Amerika? Nur wenige Tage vor der Wahl ist das Rennen um das höchste politische Amt, die Präsidentschaft, völlig offen. Und dies, obwohl der Kandidat der Republikaner und verurteilte Straftäter Donald Trump einen Wahlkampf führt, der völlig losgelöst ist von politischen Sachthemen.
Politik: Botschaft aus dem Pop-Himmel
Dieser Sommer machte uns zu Zeugen eines der beeindruckendsten Aufstiege in der US-Politik. Nach dem Debakel von Joe Biden bei der TV-Debatte wurde seine Vizepräsidentin Kamala Harris zur Kandidatin der US-Demokraten nominiert.
Politik: Punktsieg, kein Knockout
Mit dem Labor Day – der US-Variante des Tags der Arbeit, der jährlich am ersten Montag im September begangen wird – beginnt traditionell die heiße Phase des US-Wahlkampfs. Was während der Sommerpause noch vergleichsweise milde vor sich hinplätscherte, nimmt nun mit einem Mal Fahrt auf.
Politik: Loslösung vom Ziehvater
Eines der größten Hindernisse für die Wiederwahl von US-Präsident Joe Biden war die Ansicht der Wählerinnen und Wähler, dass die Wirtschaft bei ihm in schlechten Händen liege. Jedoch bewerten die Amerikanerinnen und Amerikaner Vizepräsidentin Kamala Harris, die nach Bidens Rückzug zur Kandidatin der Demokraten wurde, womöglich anders.
Die Trump-Partei und Demokratie
Donald Trump geht gestärkt aus dem Attentat am 13. Juli in Pennsylvania in den Wahlkampf. Er will mit aller Macht ins Weisse Haus. Die Republikanische Partei hat er in acht Jahren zur Trump Partei umgebaut.
Politik: Anzeichen von Panik
Aggressiver Trump, wackliger Biden: Müssen die Demokraten nach dem TV-Duell ihren Kandidaten auswechseln? Knut Dethlefsen berichtet aus Washington.
Politik: Zumas Rache
Erstmals in 30 Jahren verliert der ANC in Südafrika wohl die absolute Mehrheit. Entscheidende Stimmen kostet ihn ausgerechnet der Ex-Präsident.
Politik: Wer hat Angst vorm bösen Wolf
Was sich lange abgezeichnet hat, ist seit kurzem offiziell: Donald Trump ist designierter Präsidentschaftskandidat der Republikaner. Noch gut vier Monate muss er sich gedulden, dann werden ihm die Delegierten seiner Partei auf der Bühne des
Fiserv-Forums zu Milwaukee offiziell den Spitzenplatz auf ihrem presidential ticket antragen.
