Gesellschaft

„Monster“ Sozialstaat zähmen

Konrad Adenauer, der erste Kanzler der jungen Bundesrepublik, war als freiheitlicher Visionär Europäer und Transatlantiker zugleich, die demographische Krise hat er freilich nicht vorausgesehen.“Kinder bekommen die Leute immer“ soll er gesagt haben. Inzwischen ist der demographische Wandel das zentrale Problem der Bundesregierung , die Republik vergreist immer stärker, von 84 Millionen Einwohnern beziehen 21 Millionen eine Altersrente. Es droht der Kollaps der gesetzlichen Rentenversicherung.
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Gesellschaft

Ohne Punkt und Sternchen

Zwei Großbaustellen werden Emmanuel Macrons Erbe symbolisieren: die im Wiederaufbau befindliche Kathedrale Notre Dame und das nordöstlich von Paris gelegene Jagdschloss von Villers-Cotterêts. Hier eröffnete Macron nun „seine“ Cité internationale de la Langue Française – ein elegantes Kulturzentrum rund um die französische Sprache.
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Gesellschaft

Unterwegs: Donegal

Donegal ist eine Stadt im Nordwesten Irlands an der Mündung des River Eske. Das Donegal Castle wurde ursprünglich im 15. Jahrhundert erbaut und später in der jakobinischen Zeit erweitert. Das Four Masters Memorial erinnert mit einem Obelisk an 4 Schreiber aus dem nahen Franziskanerkloster, von dem nur noch Ruinen erhalten sind. Das Donegal Railway Heritage Centre ist in einem alten Bahnhofsgebäude untergebracht und beschäftigt sich mit der Geschichte der örtlichen Eisenbahn. In der Donegal Bay leben eine Robbenkolonie, Kormorane und Kraniche.
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Gesellschaft

Irland: Derry~Londonderry

Als Blutsonntag oder auch Blutiger Sonntag wird ein Massaker an unbewaffneten Zivilisten am 30. Januar 1972 in Nordirland bezeichnet. An diesem Sonntag schossen Fallschirmjaeger der britischen Spezialeinheit Parachute Regiments in der nordirischen Stadt Derry bei einer ungenehmigten Demonstration fuer Buergerrechte und gegen die britische Internierung von Katholiken auf mindestens 26 Demonstranten. 13 Demonstranten wurden erschossen, weitere 13 schwer verletzt. Das Ereignis fuehrte zur Eskalation des Nordirlandkonflikts.
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Die Einigung hat noch viele Gegner

Am Wochenende haben Griechenland und Mazedonien ihren jahrzehntelangen Namensstreit beigelegt. Was bedeutet dieser Schritt? Dieser Schritt bedeutet vor allem für Mazedonien sehr viel, denn der seit 1991 bestehende Namensstreit blockierte den Weg zu einem möglichen EU-und NATO-Beitritt. Nun haben sich die beiden Länder darauf geeinigt, dass sich das griechische Nachbarland zukünftig Republik Nord-Mazedonien nennen wird. Die Bezeichnung „mazedonisch“ für die Sprache darf aber ohne Zusatz bestehen bleiben.
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Lettland – Riga

Die alte Hansestadt, eine mittelalterliche Gründung deutscher Kaufleute, liegt im Süden des Rigaischer Meerbusens, am rechten Ufer des Flusses Düna. In seiner wechselvollen Geschichte gehörte Riga, als Hauptstadt der Landschaft Livland, zeitweise zum polnisch-litauischen, dann schwedischen und schließlich sowjetischen Herrschaftsbereich. Von 1918 bis 1941 war Riga erstmals Hauptstadt der unabhängigen Republik Lettland, 1944 bis 1991 Verwaltungssitz der Lettischen SSR und schließlich seit 1991 erneut Hauptstadt der unabhängigen Republik.
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rantlos
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