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Meine Schwester
Der auf den ersten Blick belanglose Titel verrät nicht, was sich in der Familie der Autorin Dramatisches abgespielt hat. Der Text führt den Leser allmählich hinter die Kulissen, die für Außenstehende eine heile Welt vorspiegeln. Im Zentrum steht eine Art Lebensgemeinschaft zum Abgewöhnen, genannt „Familie“.
Lena Meyer-Landrut: Stress im Traumhaus
Vor wenigen Wochen hieß es, Lena Meyer-Landrut und ihr Ehemann Mark Forster hätten das perfekte Liebesnest für sich entdeckt. Das Musiker-Paar habe laut Medienberichten mit Familie und Freunden auf Sizilien Hochzeit gefeiert und sich zum zweiten Mal das Ja-Wort gegeben haben. Auf einem italienischen Landgut richte man sich nun eine idyllische Familien-Oase für sich und den 2021 geborenen Nachwuchs ein.
Die Frauen der Rothschilds
Ihre Dinnerpartys waren legendär, sie haben Wahlkämpfe choreographiert, sich für soziale Reformen eingesetzt, an der Börse gehandelt und wissenschaftlich geforscht. Hinter den Kulissen hielten sie die Fäden in der Hand, aber in Erscheinung traten immer nur ihre Männer: die Frauen der mächtigen Rothschilds. Die Biographien dieser charismatischen Personen lässt die Historikerin Natalie Livingstone nun in ihrem Buch wieder aufleben.
Großeltern sollten gewisse Grenzen beachten
Großeltern nehmen heute innerhalb der Familie eine wichtige Rolle ein. Sie sind nicht nur Notfall-Babysitter und Spielkamerad für den Familiennachwuchs, sie unterstützen die jungen Eltern bei der Erziehung, nehmen ihnen Arbeit ab und leisten in vielen Fällen auch finanzielle Hilfestellung. Und sehr gerne überschütten sie die Enkel mit Geschenken.
Alles, was wir nicht erinnern
Christiane Hoffmann, stellvertretende Sprecherin der Bundesregierung und langjährige Auslandskorrespondentin der FAZ, läuft nach dem Tod Ihres Vaters allein die Strecke, die er als Kind zu Fuß von Schlesien bis an die bayerische Grenze zurückgelegt hat. Das Dorf, aus dem die Familie 1945 aufbrach, kennt sie. Doch ihre Fragen nach Details und Empfinden wurden von der Familie mit stereotypen Floskeln abgespeist.
Leckeres zaubern statt wegwerfen
Französisches Steinofen Baguette mit seiner knusprigen Kruste schmeckt lecker und passt zu vielen Gerichten und Anlässen. Wer Gäste einlädt, eine große Familie hat oder sein Lieblingsbrot jederzeit genießen möchte, findet im Supermarkt original französisches Baguette zum Aufbacken.
Pflege von Angehörigen: So meistern Sie die Aufgabe
Viele Kinder wollen ihren Eltern im Alter die Liebe und Zuwendung zurückgeben, die sie als Kinder von ihnen erfahren haben. Wenn die Zeit kommt, in der die Kräfte der Eltern schwinden, werden die Kinder immer wichtiger, müssen Aufgaben ihrer Eltern übernehmen und ihren Alltag organisieren. Da die Kinder selbst berufstätig sind, ihre eigene Familie und eigenen Haushalt haben, die ihre Aufmerksamkeit erfordern, ist die Pflege der Eltern keine einfache Aufgabe im Alltag.
Lecker verpackt
Mit knusprigen Blätterteigkissen, saftigen Krapfen und raffiniert gefüllten Ravioli kann man nicht nur zu den Festtagen die Familie und gute Freunde kulinarisch überraschen.
Mangelndes Engagements des Vaters ist kein Grund für Auflösung der gemeinsamen elterlichen Sorge
Das AG Frankenthal hat entschieden, dass die elterliche Sorge gegen den ausdrücklich erklärten Willen eines 13jährigen Kindes aufrecht zu erhalten sein kann, wenn eine ausreichende Kommunikationsbereitschaft und -fähigkeit der Eltern im Übrigen gegeben ist.
Die Weisheit der Alten
Wie steht es um die Großeltern? Das Bild von Opa und Oma wandelt sich. Ein Blick auf Buchtitel der vergangenen Jahrzehnte gibt da ein wenig Aufschluss. Anfang der achtziger und bis in die neunziger Jahre, als der demographische Wandel langsam ins kollektive Bewußtsein sickerte, erschienen Titel wie „Die Altersexplosion“ oder „Die Altersrevolution“ und „Kampf der Generationen“. Dann, nachdem klar wurde, dass dieser imaginäre Kampf vor allem dem Erfindungsreichtum kinderloser Journalisten entsprungen ist, die sich nicht vorstellen konnten, dass alte Leute auch Familienmenschen waren und sind, widmete man sich, so hieß es jetzt, der „Kunst des Älterwerdens“ oder der „Vielfalt des Alterns“ und natürlich immer wieder dem Alter als Wirtschaftsfaktor.
