Virtual Reality (VR) oder virtuelle Realität steckt in vielen Bereichen noch in den Kinderschuhen, im Racing ist diese Technik jedoch mittlerweile dank neuer technischer Lösungen etabliert. Wir schauen uns die wichtigsten technischen Lösungen an, wie dieses Features das Rennerlebnis verändern, wie Spieler leicht online für Virtual Reality bezahlen können und wie die Zukunft von Virtual Racing insgesamt aussieht.

Was ist Virtual Reality?

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Virtual Reality ist eine simulierte Erfahrung, die dank Headsets visuelles, auditives und manchmal haptisches Feedback bietet. Das Ziel ist es, den Spieler so tief wie möglich in eine computergenerierte Umgebung zu versetzen.

Spieler können mit der 3D-Umgebung in Echtzeit interagieren, fühlen und verleihen damit ihrer echten Umgebung eine neue Dimension. Von der breiten Masse wird Virtual Reality hauptsächlich im Entertainment-Bereich genutzt. Die Technologie kommt allerdings auch in der Bildung, Training und im medizinischen Bereich zum Einsatz.

Wie Virtual Reality das Rennerlebnis verändert

Virtual Reality verändert die gesamte Wahrnehmung von Fans beim Renngeschehen. Fans können das Rennen aus der Fahrerperspektive kennenlernen und gewinnen so den Eindruck, als würden sie tatsächlich selbst fahren.

Für professionelle Fahrer ist Virtual Reality ein wichtiges Trainings-Tool, da es ihnen erlaubt, Strecken in einer virtuellen Umgebung zu testen und ihre Fähigkeiten zu verbessern, ohne dass sie sich auf die tatsächliche Rennstrecke begeben und den physischen Belastungen aussetzen müssen.

Moderne und fortschrittliche VR Technologie setzt sich zum Ziel, das Rennerlebnis so realistisch wie möglich zu gestalten und nicht nur visuell das Erlebnis auf ein neues Level zu heben, sondern möglichst alle Sinne mit einzubeziehen.

Der Multiplayer-Modus in modernen Racing Games sorgt dafür, dass das Gemeinschaftsgefühl und der Konkurrenzgedanke nicht zu kurz kommt. Damit werden physische und geografische Grenzen gesprengt und Spieler können über viele Zeitzonen hinweg gegeneinander fahren.

Entwicklung und Einfluss von VR Technologien auf den Rennsport

Virtual Reality in Bezug auf den Rennsport hat eine interessante Entwicklung hinter sich. Die ersten Anfänge von VR Racing waren noch vergleichsweise einfach, mit recht wenig Immersion. Diese frühen Systeme litten unter einer geringen Auflösung und einer hohen Latenz, die den Spieler oft vom eigentlichen Spiel ablenkte.

Durch die breite Verfügbarkeit und immer günstigeren VR-Lösungen konnte die Technik einer breiten Masse zugänglich gemacht werden und wurde sowohl unter Rennsport-Profis als auch unter Fans immer beliebter. Der Grund dafür waren im Wesentlichen ein schnelleres Head-Tracking, Displays mit höherer Auflösung und genaueren Bewegungssensoren.

Grafisch konnten erhebliche Weiterentwicklungen erzielt werden, indem die physischen Effekte verbessert und die Umgebungen realistischer gerendert wurden.

Dass es bei VR im Rennsport nicht nur um ein immersives Racing-Erlebnis für den Fan geht, sondern auch um Unterstützung für Profis wird deutlich, wenn man betrachtet in welchem Umfang Profis VR als Unterstützung und Analyse-Tool verwenden.

Das ist bspw. dann der Fall, wenn sich Fahrer einen Überblick über eine Rennstrecke und deren Eigenschaften verschaffen wollen, wie bspw. Kurven, Bodenwellen sowie Brems- und Beschleunigungsabschnitte ohne dabei in den Boliden zu steigen und Benzin verbrauchen zu müssen.

Auch über die reine Nutzung für den Piloten hinaus hat VR für Veränderungen in vermeintlich unwichtigen Bereichen des Motorsports gesorgt. Dazu zählen bspw. das Fahrzeug-Design sowie Marketing-Strategien, die speziell VR-Fans ansprechen.

Für Fahrzeughersteller ist VR sehr nützlich, da sie ihre Modelle in einer dynamischen Umgebung präsentieren, virtuelle Testfahrten anbieten können und somit ihre Kunden derart begeistern wie es andere Technologien nicht können.

Praktische Zahlungsoptionen für VR Plattformen

Die Zahlungsmethoden auf VR-Plattformen sind mittlerweile so komfortabel wie das Spielerlebnis selbst. Kunden haben eine große Auswahl aus klassischen Zahlungsmethoden wie etwa Kredit- und Debitkarten, aber auch die Möglichkeit, mit E-Wallets und Banküberweisung zu bezahlen.

Klassische Überweisungen sind nur noch in seltenen Fällen geeignet, bspw. wenn es um größere Beträge geht, der Zeitfaktor keine große Rolle spielt und Kunden mit der Zahlung per Überweisung unnötige Gebühren sparen.

Mobile Payment mit dem Smartphone gewinnt im VR-Bereich an Beliebtheit. Infoportale wie Smartbonus.at zeigen deutlich, wie Handyrechnung als Zahlungsoption bspw. im Online Glücksspiel schon etabliert ist. Es ist davon auszugehen, dass sich im VR-Bereich ein ähnlicher Trend zu Ungunsten klassischer Zahlungsmethoden wie Banküberweisung entwickeln wird.

Der Grund dafür liegt auf der Hand: Die Erwartungshaltung von Spielern ist, dass die Zahlungen sofort und ohne umfangreiche Dateneingabe verarbeitet werden. Das ist bei Mobile Payment, Krypto und E-Wallets der Fall – bei der Überweisung vom Bankkonto müssen Spieler mehrere Tage warten, was für die meisten Gamer heutzutage inakzeptabel erscheint.

Diese Zahlungsarten im VR Racing sind über sichere Zahlungsschnittstellen integriert, welche die Sicherheit von den Daten garantieren und gleichzeitig mit den gängigen Sicherheitsstandards wie PCI und DSS harmonieren, ohne aber einen Kompromiss in Sachen Komfort einzugehen. Ein Beitrag auf der Seite des Dienstleisters Stripe veranschaulicht auf spannende Art, welche Rolle diese Sicherheitsstandards im Zahlungsverkehr spielen.

Die Zukunft von Online Racing

Die Zukunft für VR Racing dürfte aus Sicht von jedem Fan rosig aussehen. Es ist davon auszugehen, dass Hersteller den Realitätsgrad immer stärker erhöhen werden, sodass es immer schwieriger wird, das tatsächliche Erlebnis von der virtuellen Realität zu unterscheiden.

Auch die Integration von künstlicher Intelligenz wird sehr wahrscheinlich dafür sorgen, dass sich die Spielintelligenz der Computer-Gegner erheblich verbessern wird, sodass Spieler gegen sehr clevere Computer-Gegner antreten können.

Letztlich werden wahrscheinlich auch mehr Wettbewerbe im VR-Racing entstehen und damit vermutlich auch die Popularität von VR Sports unter Zuschauern deutlich steigen.

Für diejenigen, die nach wie vor echte Motorsport-Atmosphäre vor Ort bevorzugen, liefert das Online-Magazin Grande-Punto einige wertvolle Tipps fürs Racing bei einer Veranstaltung vor Ort.

Das Wichtigste in Kürze

Zusammenfassend kann man sagen, dass Virtual Reality dem Spieler ein immersives Erlebnis bieten kann. Hobbyrennfahrer können sich die Brille aufsetzen und echte Motorsport-Luft schnuppern, mit authentischer Stimmung, einem realistischen Cockpit und atmosphärischen Fahrzeuggeräuschen.

Dank der Anbindung einfacher Zahlungsmethoden ist der Kauf von Features und Dienstleistungen einfacher als je zuvor. Das ist insbesondere dann der Fall, wenn Spieler mit dem Smartphone oder dem E-Wallet bezahlen.

Zukünftig ist davon auszugehen, dass die Preise für VR sinken werden, die Technik sich immer weiter verbessert und künstliche Intelligenz einen signifikanten Beitrag dazu leisten wird, das Erlebnis für den Spieler zu verbessern.

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