Als Theresia Bauer, damals noch Wissenschaftsministerin in der grün-schwarzen Landeskoalition von Baden-Württembergs Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann, sich entschloss, bei der OB-Wahl im November in Heidelberg, also in ihrem Heimatwahlkreis zur Landtagswahl, zu kandidieren, da waren nicht wenige Beobachter verblüfft. Als Ministerin auszuscheiden und stattdessen eine Stufe „abwärts“ als Oberbürgermeisterin anzutreten, das erschien Manchem als unlogisch. War das wirklich ein kluger Schachzug? Oder ein Lehrstück, wie man sich selbst ein Bein stellen kann?
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