Tag archives for Sänger - Page 4
Paul McCartney – der Mozart des 20. Jahrhunderts
Nicht nur als Teil der Beatles ist einer der wichtigsten Musiker und Komponisten unserer Zeit. Morgen, 18.Juni, wird Paul McCartney 80 Jahre alt. Er ist ein musikalisches Genie, seine Fans sehen in ihm den Mozart des 20. Jahrhunderts: Paul McCartney. Als Sänger und Bassist der Beatles hat er nicht nur die Musikgeschichte neu geschrieben, sondern hatte ebenso Einfluss auf die Jugendkultur seiner Generation.
Video
1972 gründeten Chris Norman, Alan David Silson und Terence „Terry“ David Uttley die Band The Yen, aus der dann, nachdem die Band mehrmals ihren Namen geändert hatte, Smokie wurde. 1974 erhielten sie einen Plattenvertrag und wurden schnell populär. Mit der Single If You Think You Know How to Love Me wurde Chris Norman mit Smokie über Nacht in Großbritannien berühmt und unter anderem mit Living Next Door to Alice verzeichnete die Band weitere Erfolge und internationale Hits. 1982 trennten sich Smokie, kamen 1985 wieder zusammen und gingen auf Tour. 1986 trennte sich Chris Norman endgültig von der Band.
Video
Seine ersten Aufnahmen hatte Arthur Conley bereits 1959 – im Alter von dreizehn Jahren – mit seiner Band Arthur & The Corvets. 1967, auf dem Höhepunkt der Soulwelle, hatte er mit dem von Otis Redding produzierten Hit „Sweet Soul Music“ seinen größten Erfolg. Mit „Funky Street“ gelang ihm ein Jahr später ein weiterer Top-20-Hit. Nach dem Tod von Otis Redding zog Arthur Conley mit Revival-Tours durch die USA. In seinen letzten Lebensjahren betrieb er in den Niederlanden ein Independent-Label.
Video
Santa Esmeralda war ein hauptsächlich während der Disco-Ära der 1970er Jahre weltweit erfolgreiches Studioprojekt der französischen Komponisten und Produzenten Nicolas Skorsky und Jean-Manuel de Scarano mit wechselnden Studiomusikern und Sängern. Für ihre erste und erfolgreichste Produktion 1977 Don’t Let Me Be Misunderstood samt der darauffolgenden, gleichnamigen LP, engagierten sie den aus Massachusetts, USA stammenden Sänger und Saxophonisten Leroy Gomez (auch Leroy Gómes), der nach einer Europa-Tournee mit den Tavares und Studioaufnahmen zu Elton Johns 1973er Album Goodbye Yellow Brick Road in Paris geblieben war.
Frank Zander: Helene Fischer geschlagen
Klamauk-Urgestein Frank Zander feierte vor wenigen Tagen seinen 80. Geburtstag! Anlässlich seines Ehrentages gab der Bundesverdienstkreuz-Träger reichlich Interviews. So verriet der Sänger gegenüber „rbb“, dass er ein Faible für urige Lokale hat. „Na, Kiezkneipen. Weil man da viel sieht, viele Menschen beobachten kann. Ich sitze ja meistens irgendwo in einer Ecke und beobachte. Und dann fallen mir Dinge ein, wie: „Ich trink auf dein Wohl, Marie“, erzählte Zander.
Video
Elvis Aaron Presley, häufig einfach nur Elvis genannt, war ein US-amerikanischer Sänger, Musiker und Schauspieler, der als einer der wichtigsten Vertreter der Rock-und Popkultur des 20. Jahrhunderts gilt. Wegen seiner Erfolge und seiner Ausstrahlung wird er auch als „King of Rock ’n’ Roll“ oder einfach als „King“ bezeichnet. Presley gilt mit wahrscheinlich über einer Milliarde verkauften Tonträgern als der erfolgreichste Solo-Künstler weltweit.
Video
Im Jahr 1964 gründeten der Gitarrist Dave Hill und der Schlagzeuger Don Powell zusammen mit dem Gitarristen Mickey Marston, dem Bassisten Dave Jones und dem Sänger John Howells die Gruppe The Vendors. Bereits kurze Zeit später erschien die erste Dave Hill / John Howells Komposition „Don’t Leave Me Now“ in Eigenproduktion. Ein Jahr später wurde die Band umbenannt in die ’N Betweens. Aus den ’N Betweens wurde 1969 Ambrose Slade. Der Ex-Animals-E-Bassist und Hendrix-Entdecker Chas Chandler wurde auf die Band aufmerksam, die als Liveband inzwischen eine Anhängerschaft gefunden hatte. Er wurde Manager und Produzent der Gruppe. Der Bandname wurde zu Slade verkürzt.
Video
Die Band wurde im Jahre 1973 in San Francisco von den beiden ehemaligen Santana-Mitgliedern Neal Schon und Gregg Rolie gegründet. Vervollständigt wurde die Formation durch Ross Valory, Prairie Prince und George Tickner. Prince verließ die Band allerdings schon vor der Fertigstellung der ersten LP und wurde durch Aynsley Dunbar ersetzt. Nach Veröffentlichung des Debütalbums Journey im Jahr 1975 verließ auch Tickner die Gruppe. Neal Schon übernahm nun allein die Gitarrenarbeit. Das erste Album, und auch die beiden nächsten Veröffentlichungen Look into the Future (1976) und Next (1977), zeichneten sich durch lange Instrumentalpassagen und einen leicht progressiven Touch aus, durchsetzt mit dezenten Verweisen auf den früheren Arbeitgeber Santana.
Video
Neil Leslie Diamond ist ein US-amerikanischer Sänger und Songwriter. Er hatte vor allem in den späten 1960er und in den 1970er Jahren Top-Ten-Hits wie Sweet Caroline, I Am… I Said, Song Sung Blue, Desireé und Cracklin’ Rosie. Mit über 125 Millionen verkauften Schallplatten (bis Mai 2009) ist Neil Diamond einer der erfolgreichsten Musiker weltweit. Diamond schrieb auch Hits wie I’m a Believer für die Monkees und Sunflower für Glen Campbell. Neil Diamond wuchs im New Yorker Stadtteil Brooklyn in einer polnisch-russischen Einwandererfamilie jüdischen Glaubens auf. Nach dem Besuch der Schule musste er meist im Laden seines Vaters aushelfen. Zu seinem 16. Geburtstag bekam er eine Gitarre geschenkt, die er zu spielen lernte.
Jack White: Windel-Wechseln ist ein No-Go
Ohne Jack White wäre die Musikwelt viel ärmer: Herz-Schmerz-Schnulzen wie „Schöne Maid“, „Eine neue Liebe ist wie ein neues Leben“ stammen aus seiner Feder, ebenso wie „Gloria“ und „Self Control“, die Laura Branigan zwei Nummer-1-Hits bescherten. Auch David Hasselhoffs unvergesslicher Welthit „Looking For Freedom“ hat der Musikproduzent geschrieben.
