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Adieu – Osteuropa
Von der Oder bis Sibirien, von der Krim bis zum Baltikum – zum ersten Mal wird der osteuropäische Kulturraum insgesamt ins Auge gefasst, ja nachgerade neu entdeckt: Jacob Mikanowski entwirft das Panorama einer ungemein reichen Welt, die dem Westen stets fremd war und zugleich starke Impulse gab – sei es in Kunst und Literatur in der Erfindung des Nationalismus oder im jüdischen Leben. In weiten Bögen schildert er die Fährnisse von großen wie unbekannten Volksgruppen, Reichen, Religionen. Imperien wie Österreich-Ungarn oder Russland, auch der Islam werden im Gesamtbild neu begreiflich.
Die Rumba-Therapie
Mittfünfziger Tony (Franck Dubosc) ist ein einsamer Wolf wie er im Buche steht: Morgens tingelt er als lässig rauchender Schulbusfahrer durch das Pariser Umland, abends träumt er von der großen Freiheit im fernen Amerika. Nachdem ihm ein Herzinfarkt die Vergänglichkeit des Lebens bewusst macht, beschließt der mürrische Einzelgänger, seine Tochter Maria (Louna Espinosa) aufzusuchen, die in Paris als Tanzlehrerin arbeitet und deren Mutter er vor Marias Geburt sitzen ließ.
Johnny Wakelin – In Zaire
Johnny Wakelin ist ein englischer Künstler, der vor allem durch Songs wie "Black Superman" und "In Zaire" bekannt wurde, die beide den Boxer Muhammad Ali feiern. Wakelin hatte seine ersten Auftritte in den Clubs seiner Heimatstadt, jedoch ohne großen Erfolg. Entdeckt von Pye-Plattenproduzent Robin Blanchflower, dem Mann, der Carl Douglas mit "Kung Fu Fighting" an die Spitze der britischen Singles-Charts brachte, und in Zusammenarbeit mit Steve Elson und Keith Rossiter zusätzlich zu Blanchflower, machte sich Wakelin daran, Songs zu schreiben, von denen er hoffte, dass sie "den Leuten ins Auge fallen würden".
Die Meistersinger zu Neumarkt
Zum 12. Mal wird die Stadt Neumarkt in der Oberpfalz vom 9. Juli bis 10. August Gastgeberin der Internationalen Meistersinger Akademie. Wie jedes Jahr kommen hochbegabte Sängerinnen und Sänger aus aller Welt nach Neumarkt, um bei der Sommerakademie in den Bereichen Oper und Lied ihren letzten Schliff zu erhalten.
Harrison Ford: Ab aufs Altenteil?
Stolze 80 Jahre und immer noch ein Action-Held: Harrison Ford ist angetreten, um genau das zu beweisen. Zumindest gibt er in „Indiana Jones und das Rad des Schicksals“, der am 29. Juni 2023 im Kino startet, zum fünften Mal den peitschenschwingenden Abenteurer.
Kinotipp: Indiana Jones und das Rad des Schicksals
Lange hielt sich das Gerücht, Harrison Ford würde Peitsche und Fedora abtreten und an einen jüngeren Abenteurer weiterreichen. Weit hergeholt scheint der Gedanke nicht, wurde im vierten Film bereits Shia LaBeouf als Henry Williams, Jones‘ Sohn, vorgestellt. Doch Entwarnung: Harrison Ford kehrt für den fünften „Indy“ Film ans Set zurück.
Juliana Weinberg: Die Kinder der Luftbrücke
Berlin, Westsektor, 1948. Nora schafft es kaum noch, ihre Kinder mit genügend Lebensmitteln zu versorgen, geschweige denn sich selbst. Westberlin ist abgeriegelt. Ihr Ehemann gilt seit Jahren als vermisst. Wird er je zu ihr zurückkommen? Noras Verzweiflung wächst mit jedem Tag, den ihre hungernden Kinder schwächer werden. Sie hört nicht auf zu kämpfen, bis sie endlich Arbeit als Übersetzerin bei den US-Alliierten am Flughafen Tempelhof findet.
Musikvideo: Eddie Cochran – Summertime Blues
Ray Edward Cochran war ein amerikanischer Rock'n'Roll-Musiker. Cochrans Songs wie "Twenty Flight Rock", "Summertime Blues", "C'mon Everybody" und "Somethin' Else" fingen die Frustration und Sehnsucht von Teenagern Mitte der 1950er und Anfang der 1960er Jahre ein. Er experimentierte schon bei seinen ersten Singles mit Mehrspuraufnahmen, Verzerrungstechniken und Overdubbing. Er spielte Gitarre, Klavier, Bass und Schlagzeug.
Jennifer Lawrence: Frank und frei
Sie war lange Zeit Everybody’s Darling: Jennifer Lawrence wurde mit „Die Tribute von Panem“ berühmt und kassierte für „Silver Linings“ einen Oscar. Jeder liebte die US-Schönheit mit dem süßen Lächeln. Doch dann wurde der jungen Schauspielerin der Trubel zu viel und obendrein erntete sie mit Filmen wie „Passenger“ und "Red Sparrow" schlechte Kritiken.
Die Geschichte einer Familie
Jahrelang hat sich Chrissi im Ausland bewiesen, dass sie als Stuntfahrerin Autos beherrscht. Als sie eines Tages in das Dorf ihrer Kindheit, zu ihrem Vater, zurück muss, wird sie von den Erinnerungen an ihre Familie eingeholt. Und auch Werner ist bis heute gefangen in seinem Schmerz und unfähig, für Chrissi da zu sein.
