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August Diehl: Immer wieder Nazi-Filme
Zur Premiere seines neuen Films „Plan A“ zeigte sich Hauptdarsteller August Diehl vor wenigen Tagen in München. Extra zu dem Event aus Tel Aviv angereist waren die Regisseure Doron und Yorav Paz, um mit dem Rest des Film-Teams im „Rio Filmpalast“ zu feiern. „Was würdest du tun?“. Diese Frage steht am Anfang und am Ende des Kinodramas um einen Überlebenden, der aus dem Konzentrationslager nach Deutschland zurückkehrt und seine gesamte Familie durch die Nazis ermordet findet.
Schwestern – Eine Familiengeschichte
Vor 29 Jahren wurden die Geschwister Norah und Redah von ihrem Vater nach Algerien verschleppt. Jahre später kehrt Norah nach Frankreich zurück, doch von ihrem Bruder fehlt seitdem jede Spur. Als ihre ältere Schwester Zorah ein Theaterstück über die traumatischen Ereignisse schreibt, brechen die alten Wunden wieder auf.
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Elvis Aaron Presley, häufig einfach nur Elvis genannt, war ein US-amerikanischer Sänger, Musiker und Schauspieler, der als einer der wichtigsten Vertreter der Rock-und Popkultur des 20. Jahrhunderts gilt. Wegen seiner Erfolge und seiner Ausstrahlung wird er auch als „King of Rock ’n’ Roll“ oder einfach als „King“ bezeichnet. Presley gilt mit wahrscheinlich über einer Milliarde verkauften Tonträgern als der erfolgreichste Solo-Künstler weltweit.
Drive my Car
Das Drama wurde am 11. Juli 2021 im Wettbewerb der 74. Internationalen Filmfestspiele von Cannes uraufgeführt, wo es mehrfach preisgekrönt wurde. Im Jahr 2022 ist Drive my Car Japans Kandidat für eine Oscar-Nominierung in der Kategorie Bester internationaler Film. Eine Kinoveröffentlichung in Deutschland begann am 23. Dezember 2021.
Nicht mehr. Mehr nicht: Chiffren für sie
Dies ist die Geschichte von Gertrud Vormweg, einer Frau, die vom Bild ihres Geliebten nicht loskommt. Er hat sie verlassen: Nun bestimmen Zorn, Sehnsucht und Enttäuschung, Begehren und Aufbegehren Tag und Nacht ihre Gedanken. Doch zugleich mag sie, die Dichterin, nicht sang- und klanglos die Verliererin dieser Liebe sein.
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Im Jahr 1964 gründeten der Gitarrist Dave Hill und der Schlagzeuger Don Powell zusammen mit dem Gitarristen Mickey Marston, dem Bassisten Dave Jones und dem Sänger John Howells die Gruppe The Vendors. Bereits kurze Zeit später erschien die erste Dave Hill / John Howells Komposition „Don’t Leave Me Now“ in Eigenproduktion. Ein Jahr später wurde die Band umbenannt in die ’N Betweens. Aus den ’N Betweens wurde 1969 Ambrose Slade. Der Ex-Animals-E-Bassist und Hendrix-Entdecker Chas Chandler wurde auf die Band aufmerksam, die als Liveband inzwischen eine Anhängerschaft gefunden hatte. Er wurde Manager und Produzent der Gruppe. Der Bandname wurde zu Slade verkürzt.
Bülent Ceylan: Weihnachts-Sensation
Am 26. Dezember gibt es auf dem „Traumschiff“ eine Sensation: Der „Türk“ geht an Bord! Bülent Ceylan schlüpft in die Rolle einer Küchen-Hilfskraft. Krass ist allerdings, wem der Komiker seinen Auftritt zu verdanken hat: Keiner Geringeren als Helene Fischer!
Willi Reiche: 70 Kunstmaschinen aus zwei Jahrzehnten
In Wachtberg bei Bonn ist Willi Reiche seit 1982 künstlerisch tätig und kann auf eine Vielzahl Einzel- und Gemeinschaftsausstellungen in sieben Bundesländern sowie im Ausland (CH, NL, UK) zurückblicken. Seit 1998 hat sich Reiche gänzlich der Kinetik verschrieben, mit Ausnahme einer über fünf Meter hohen Drachenskulptur aus Gratschrott, die im Rahmen eines Schulprojektes 2019 entstanden ist. Der Drache „Godart“, der im Drachenfelser Ländchen auf der Mittelinsel eines Kreisverkehrs in Berkum gen Siebengebirge blickt, ist auf Initiative des Fördervereins für Kunst und Kultur in Wachtberg e. V. anlässlich des 50-jährigen Bestehens der Gemeinde Wachtberg (NRW) entstanden.
Frau im Dunkeln
Leda (Olivia Coleman) nimmt sich eine Auszeit am Meer. Allein und nur in Begleitung ihrer Gedanken genießt sie die Zeit und gibt sich dem sanften Rauschen der Wellen hin. In ihrer Ruhe wird sie jedoch von einer Mutter mit ihrer Tochter gestört, die am Strand ausgelassen Spaß haben. Genervt von dem anhaltenden Lärm und den Verwandten des Mutter-Tochter-Gespanns, beginnt Leda an die Zeit zurückzudenken, in der sie selbst als Mutter vor täglichen Herausforderungen stand.
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Die Band wurde 1976 in New York von den britischen Musikern Ian McDonald (Gründungsmitglied von King Crimson) und Mick Jones (ehemals Gitarrist bei George Harrison, Peter Frampton und Spooky Tooth), dem ehemaligen If-Schlagzeuger Dennis Elliot sowie den US-Amerikanern Al Greenwood (Keyboard), Ed Gagliardi (Bass) und Vokalist Lou Gramm gegründet. Im März 1977 erschien das Debütalbum Foreigner, das in den USA mehr als fünf Millionen Mal verkauft wurde und die beiden Top-Ten-Singles „Feels Like the First Time“ und „Cold as Ice“ hervorbrachte.
