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Bis wir tot sind oder frei
Es sind die frühen 1980er-Jahre in der Schweiz – Rebellion liegt in der Luft. Die engagierte Anwältin Barbara Hug (Marie Leuenberger) will das rückständige Justizsystem von Grund auf umkrempeln. Sie vertritt Linksautonome wie die rebellische Heike (Jella Haase) und nutzt das Gericht als ihre Bühne.
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Seine ersten Aufnahmen hatte Arthur Conley bereits 1959 – im Alter von dreizehn Jahren – mit seiner Band Arthur & The Corvets. 1967, auf dem Höhepunkt der Soulwelle, hatte er mit dem von Otis Redding produzierten Hit „Sweet Soul Music“ seinen größten Erfolg. Mit „Funky Street“ gelang ihm ein Jahr später ein weiterer Top-20-Hit. Nach dem Tod von Otis Redding zog Arthur Conley mit Revival-Tours durch die USA. In seinen letzten Lebensjahren betrieb er in den Niederlanden ein Independent-Label.
Schon gewusst, dass………
Will Smith bei der Oscarverleihung 2022 voll ausgeflippt ist? Mick Schumacher einen schrecklichen Crash hinlegte? Jürgen Milski in vollkommene Schieflage geriet? Sich Sophia Thiel und Cathy Hummels verbündet haben?
Come On, Come On
Johnny (Joaquin Phoenix) ist ein New Yorker Radiomoderator und hat sich nach einer sehr langen Beziehung gerade wieder daran gewöhnt, Single zu sein. Als ihn seine Schwester Viv (Gaby Hoffmann) aus heiterem Himmel anruft und darum bittet, sich um ihren neunjährigen Sohn Jesse (Woody Norman) zu kümmern, wird das Leben von Johnny ordentlich durcheinandergewürfelt.
Einer von drei Männern kehrte nur zurück
Der Historiker und Archivar Kuhlbrodt hat mit seinem Buch einen wertvollen Beitrag zur Geschichte des Nordthüringer Raums vorgelegt. Zwar wurde seine Arbeit erheblich dadurch erleichtert, dass das Nationalarchiv in Den Haag die Schiffssoldbücher der
Ostindischen Companie online zugänglich gemacht hat, aber auch so ist genug akribische Detailarbeit notwendig, um die verfügbaren Daten zu verifizieren.
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10cc ist eine englische Rockband, die 1972 in Stockport, England, gegründet wurde. Die Gruppe bestand ursprünglich aus vier Musikern - Graham Gouldman, Eric Stewart, Kevin Godley und Lol Creme -, die seit 1968 gemeinsam Songs geschrieben und aufgenommen hatten. Jedes Mitglied von 10cc war Multiinstrumentalist, Sänger, Autor und Produzent. Die meisten Platten der Band wurden in ihren eigenen Strawberry Studios (North) in Stockport und Strawberry Studios (South) in Dorking aufgenommen, wobei die meisten von Stewart produziert wurden.
Christiane Arp: Mode ist heutzutage politisch
Auch die Berliner Modewoche kann sich den aktuellen politischen Ereignissen in der Welt nicht entziehen. Nach Meinung von Christiane Arp, der Vorstandsvorsitzenden FCG „kann Mode künftig nicht mehr unpolitisch gedacht“ werden. „Ich glaube, die Mode ist an einem Punkt, wo sie sich selbst neu erfinden muss. Jedes Stück, das ich anziehe, sendet eine Nachricht – immer“, sagte die ehemalige Chefredakteurin der deutschen „Vogue“.
Das verlorene Paradies
Abdulrazak Gurnah: Das verlorene Paradies. Der Nobelpreisträger hat 1994 einen Entwicklungsroman vorgelegt. Erzählt wird die Geschichte aus der Perspektive des zwölfjährigen Yusuf vor dem Hintergrund der Kolonisation in Ostafrika Ende des 19ten Jahrhunderts.
Petite Maman – Als wir Kinder waren
Nachdem Nellys (Joséphine Sanz) Großmutter verstirbt hilft das achtjährige Mädchen ihren Eltern beim Ausräumen des Hauses, in dem ihre Mutter Marion (Nina Meurisse) ihre gesamte Kindheit verbrachte. Nelly erkundet das Haus und die umliegenden Wälder, in dem schon ihre Mutter früher spielte und das Baumhaus baute, von dem Nelly schon so viel gehört hat.
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Santa Esmeralda war ein hauptsächlich während der Disco-Ära der 1970er Jahre weltweit erfolgreiches Studioprojekt der französischen Komponisten und Produzenten Nicolas Skorsky und Jean-Manuel de Scarano mit wechselnden Studiomusikern und Sängern. Für ihre erste und erfolgreichste Produktion 1977 Don’t Let Me Be Misunderstood samt der darauffolgenden, gleichnamigen LP, engagierten sie den aus Massachusetts, USA stammenden Sänger und Saxophonisten Leroy Gomez (auch Leroy Gómes), der nach einer Europa-Tournee mit den Tavares und Studioaufnahmen zu Elton Johns 1973er Album Goodbye Yellow Brick Road in Paris geblieben war.
