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Sam & Dave waren ein US-amerikanisches Soul-Duo. Sie waren eines der ersten erfolgreichen Duos und gelten als prägend für den Soul der 1960er Jahre, insbesondere den Memphis Soul. Samuel „Sam“ David Moore und David „Dave“ Prater begannen ihre Sangeskarrieren in Gospelchören. Im „King Hearts Club“ in Miami trafen sie sich erstmals und traten dort 1961 auch zum ersten Mal gemeinsam auf. Der Clubmanager wurde ihr Manager. Erste Singles erschienen ab 1962 bei Roulette Records.
Nenda Neururer: „Mixed Feelings“ auf der Berlinale
<Berlin> (cat). Es scheint als sei das Serienformat endgültig auf der Berlinale angekommen: In diesem Jahr wurden über 200 Serien eingereicht – doppelt so viele wie im Vorjahr. So auch…
Das Mädchen mit den goldenen Händen
Ein kleines ostdeutsches Provinzstädtchen im Jahr 1999 kurz vor dem Millennium-Wechsel. Die Menschen haben schon viele Umbrüche hinter sich, weitere stehen bevor. Gudrun feiert heute ihren 60. Geburtstag, in einem alten, verfallenen Herrenhaus, das zu DDR-Zeiten als Kinderheim genutzt wurde, in dem auch sie selber elternlos aufgewachsen ist. Eine schwierige Geschichte zwischen Wehmut und Nostalgie.
Treibsand
Die Autorin (geboren 1911 als Sybille von Schoenebeck) legte als Alterswerk 2005 ihre Autobiographie vor, die abrupt in den 60er Jahren abbricht. Da sie in früheren Romanen Teile ihres Lebens verwertet hat, fürchtet sie berechtigterweise, die Kenner zu langweilen. Wer nichts Anderes von ihr gelesen hat, kann stellenweise mit dem Text wenig anfangen, denn sie ergeht sich in zusammenfassenden Andeutungen.
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Hinter „2 LMNT“ – ausgesprochen „Zwei Elemente“, verbergen sich der Fotojournalist und Videofilmer Klaus W. Schmidt sowie sein Kollege und Freund Edmund Nachtsheim, der sich seit seinem Musikstudium in verschiedenen musikalischen Bereichen tummelt. Beide sind Mitglieder der Bonner Formation „MissTakes“, die sich mit Cover-Versionen von Songs aus den unterschiedlichsten Epochen der Rockgeschichte befasst.
Bonner Weltmusik-Festival steht vor dem Start.
Die Bundesstadt wird im März Schauplatz eines der ersten größer angelegten Indoor-Festivals des Jahres 2022 in der Region. Zum sechsten Mal findet die international ausgerichtete Konzertreihe OVER THE BORDER statt, die Veranstalter Manuel Banha im Jahr 2016 erstmals organisierte. „Kultur lässt sich bekanntlich nicht eingrenzen“, sagt Banha. „Durch die Globalisierung kommen überall auf der Welt Menschen zusammen, sie kommunizieren, es passieren spannende Dinge. Bonn ist der perfekte Ort für ein solches Festival.“
72. Berlinale: Endlich wieder Glamour in der Hauptstadt
Wie schön: Die diesjährige Eröffnungsfeier der „Berlinale“ war endlich wieder eine Präsenzveranstaltung. Zwar mit Abstand und Maske, aber so konnten sich Stars und Sternchen aus der Filmbranche endlich wieder auf dem roten Teppich tummeln. Im Blitzlicht-Gewitter sonnten sich unter anderem: Sibel Kekilli, Maria Furtwängler, Maria Schrader, Iris Berben, Heike Makatsch, Marie Bäumer, Dunj Hayali, Annabelle Mandeng, Hadnet Tesfai, Benjamin Herrmann oder Jella Haase.
Belfast
Der Spielfilm "Belfast" handelt vom sich in den 60er-Jahren entfesselnden Nordirlandkonflikt, den Branagh als Neunjähriger hautnah erlebte. "Ich erlebte damals etwas, das mein Leben für immer verändert hat. Das war der 15. August 1969 in Belfast, als ein Mob durch unsere Straße fegte", so Branagh im Radio-Interview. In seiner Straße lebten Katholiken und Protestanten Tür an Tür. "Der Mob markierte die Türen der Katholiken in der Straße. Kurz danach wurden sie aus den Häusern gezwungen.
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Rainbow ist eine britische Band, die 1975 von Ritchie Blackmore gegründet wurde, der nach seinem Ausstieg bei Deep Purple ein Soloprojekt startete. Ende 1974 schlug Ritchie Blackmore seiner Band Deep Purple vor, den Song Black Sheep of the Family (Im Original von Quatermass, 1970) zu covern. Da dies von seinen Bandkollegen abgelehnt wurde, beschloss er, den Song als Soloprojekt aufzunehmen. Für die Aufnahme rekrutierte er die New Yorker Band Elf um Sänger Ronnie James Dio, die bereits mehrfach als Vorgruppe für Deep Purple aufgetreten war.
Tante Helene und das Buch der Kreise
Der preisgekrönte Germanist Beyer erzählt in dem Roman auf zwei Zeitebenen. Die Gegenwart spielt in New York bei der Familie von Alexander, der beruflich noch nicht gefestigt ist und seinen Lebensentwurf sucht. Er reist nach Deutschland, um das Land seiner Vorfahren näher kennenzulernen und das Erbe seiner Tante Helene zu sichten. Er erinnert sich an Besuche bei ihr und Gespräche, findet Zeitzeugen und ein unvollständiges Projekt: das Buch der Kreise, für das Helene lebenslang gesammelt hat.
