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Vorsicht vor reichen Weltverbesserern
„Verändert die Welt. Verbessert die Lebensbedingungen. Erfindet etwas Neues”, heißt es demnach auch in den Einstellungsmaterialen der Unternehmensberatung McKinsey. „Lehnt euch zurück, entspannt euch und verändert die Welt“, lesen wir in einem Tweet des Weltwirtschaftsforums, das die Konferenz von Davos veranstaltet. Eine Anzeige von Morgan Stanley ruft uns zu: „Bringen wir das Kapital auf, um die Dinge zu bauen, die die Welt verändern.“ Möchte Walmart einen Software-Ingenieur einstellen, sucht das Unternehmen nach „dem Willen, die Welt zu verändern“. Und Mark Zuckerberg schreibt auf Facebook: „Will man die Welt verändern, ist das Beste, was man heute tun kann, ein Unternehmen zu gründen.“
Wirecard verdrängt Commerzbank aus dem DAX
Die Commerzbank muss Ende September ihren Platz im Deutschen Aktienindex räumen. Am Mittwochabend verkündete die Deutsche Börse die Veränderungen. Demnach gehört das Gründungsmitglied, die teilverstaatlichte Commerzbank, aus den DAX-30-Unternehmen raus und muss sich künftig mit dem M-Dax begnügen, an ihre Stelle im Dax tritt der Bezahldienst Wirecard, der mit etwa 24 Milliarden Euro an der Börse mehr als doppelt so viel wert ist.
Junge Leute sparen mehr für Notfälle und Vorsorge
Fragt man Jugendliche danach, wofür sie Geld zurücklegen, stehen „größere Anschaffungen“ auf Platz eins. Nicht überraschend: Junge Leute wollen sich ein neues Smartphone, Tablet oder vielleicht schon ein Auto kaufen. Beim Umzug in die erste eigene Wohnung stehen neue Möbel auf dem Wunschzettel oder eine Urlaubsreise.
Digitalisierung: Auch traditionelle Unternehmen profitieren von technischen Neuerungen
Die Digitalisierung hat völlig neue Unternehmenskonzepte hervorgebracht: Online-Handel, Streaming-Dienste oder auch Agenturen für Suchmaschinenoptimierung sind unternehmerische Reaktionen auf eine zunehmend digitalisierte Welt. Doch auch traditionelle Betriebe müssen sich auf die Digitalisierung einlassen, um nicht von ihr abgehängt zu werden.
Sarah Connor: Neues Projekt und Familienharmonie
Es war das Highlight beim Musikfestival „Jazz And Joy“: Während die Holländerin Candy Dulfer auf dem Wormser Weckerlingplatz ein Funk-Feuerwerk vom Allerfeinsten zündete, rockte Sarah Connor parallel dazu auf dem Marktplatz die Menge mit Songs aus ihrem Album „Muttersprache“. Die Pop-Sängerin begeisterte damit Jung und Alt.
Petra Reski
Serena Vitale, eine deutsch-italienische Staatsanwältin, die in Palermo gegen die Mafia kämpft, legt sich nicht nur mit den Gangster an, sondern auch mit der feinen Gesellschaft bis in die höchsten politischen Ämter. Aufgrund einer Aussage eines Mafia-Aussteigers führt sie einen Prozess gegen einen ehemaligen Minister. Von allen Seiten erfährt sie Widerstand aber keine Unterstützung.
Zahl der Organspender seit 2011 stark gesunken
Im vergangenen Jahr wurden hierzulande insgesamt 797 postmortale Organspenden realisiert – 9,7 je eine Million Einwohner und damit deutlich weniger als noch 2011 mit 14,7. Wie die Grafik von Statista zeigt, hat sich die Zahl in einigen Bundesländern mehr als halbiert, wie etwa in Bremen. Einzig im Saarland stieg die Zahl laut Daten der Deutschen Stiftung Organtransplantation leicht.
Stopp, Polizei!
„Bitte folgen“ – wer diese Zeilen im Rückspiegel sieht oder mit einer Kelle aus dem Verkehr gewinkt wird, bekommt oft zittrige Knie. Ob es sich nun um eine Routinekontrolle handelt oder die Polizei einem Verdacht nachgeht: Es ist immer gut zu wissen, wie man sich bei einer Polizeikontrolle korrekt verhält. Wozu ist man als Fahrer verpflichtet? Was dürfen die Beamten verlangen und was nicht?
„Über Folter spricht man nicht.“
Nach offiziellen Berichten sind während der Pinochet-Diktatur ca. 40.000 Personen aus politischen Gründen eingesperrt und gefoltert worden. Über 3200 Menschen wurden durch staatliche Stellen ermordet, 1132 Menschen gelten heute noch als vermisst.
Den Überlebenden und der Erinnerung ist dieses Ausstellungsprojekt gewidmet.
Die Nebelwelt der Gorillas
Wie einst die Nilquellen, üben heute die Nationalparks Ruandas eine magische Anziehungskraft aus. „Hier kriegt keiner was geschenkt!“ Lässt sich aus dem übermütigen Krächzen der Nashornvögel nicht sogar eine gehörige Portion Schadenfreude heraushören? Deutlich erkennbar sitzen sie im Geäst eines ausladenden Baumriesen im Trockenen und blicken aus ihrer erhöhten Position federschüttelnd herab auf den regennassen Urwaldboden. Auf eine kleine Schar seltsamer Wesen im Gänsemarsch, denen ein glitschiger Schlammbelag auf ihrem feuchten Pfad höchste Aufmerksamkeit abverlangt.
