Tag archives for Band - Page 14

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Die Eagles sind eine US-amerikanische Country-Rock-Band. Sie wurde 1971 in Los Angeles gegründet und zählte fast ein Jahrzehnt lang zu den erfolgreichsten amerikanischen Gruppen und führenden Protagonisten der als West Coast Music bezeichneten Stilrichtung der 1970er Jahre. Nach einigen Umbesetzungen entwickelte die Band mit ihrem harmonisch präzisen, mehrstimmigen Gesang auf der musikalischen Grundlage von Country-Musik, Folk, Bluegrass und Rockmusik ihren eigenen, typischen Eagles-Sound.
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Rainbow ist eine britische Band, die 1975 von Ritchie Blackmore gegründet wurde, der nach seinem Ausstieg bei Deep Purple ein Soloprojekt startete. Ende 1974 schlug Ritchie Blackmore seiner Band Deep Purple vor, den Song Black Sheep of the Family (Im Original von Quatermass, 1970) zu covern. Da dies von seinen Bandkollegen abgelehnt wurde, beschloss er, den Song als Soloprojekt aufzunehmen. Für die Aufnahme rekrutierte er die New Yorker Band Elf um Sänger Ronnie James Dio, die bereits mehrfach als Vorgruppe für Deep Purple aufgetreten war.
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Fleetwood Mac ist eine britisch-US-amerikanische Rockband. Ursprünglich als rein britische Bluesband 1967 gegründet, entwickelte sie sich nach vielen Besetzungswechseln ab Mitte der 1970er Jahre zu einer der international erfolgreichsten Rockbands. Peter Green hatte sich ab 1966 als Nachfolger von Eric Clapton bei John Mayalls Bluesbreakers einen Namen als bedeutender Blues-Gitarrist gemacht, als er 1967 bei Mayall ausstieg und eine eigene Band zusammenstellte. Mit dem Schlagzeuger Mick Fleetwood und dem Bassisten Bob Brunning – beide ebenfalls ehemalige Mitglieder von John Mayalls Bluesbreakers – gründete er 1967 die Band Peter Green’s Fleetwood Mac. Später wurde die Gruppe meist nur noch Fleetwood Mac genannt.
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The Sweet ist eine britische Rockband, die in der Gründungsbesetzung Brian Connolly, Mick Tucker, Steve Priest und Andy Scott mit Hits wie The Ballroom Blitz, Teenage Rampage, Blockbuster oder Fox on the Run eine der erfolgreichsten Glam-Rock-Gruppen der 1970er Jahre war. Bis heute leitet das letzte lebende Gründungsmitglied, Andy Scott,The Sweet, welche unter wechselnder Besetzung auf allen Kontinenten außer Amerika Konzerte geben.
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Der Sänger und Musiker Meat Loaf ist tot. Die Rock-Legende ist im Alter von 74 Jahren gestorben, erklärte seine Ehefrau Deborah. Auf Facebook fand sie traurige Worte. „Wir wissen, wie viel er so vielen von Ihnen bedeutet hat“, schrieb Deborah Loaf auf der offiziellen Facebook-Seite ihres Ehemanns Meat Loaf. Deborah weiter: „Und wir wissen all die Liebe und Unterstützung wirklich zu schätzen, während wir durch diese Zeit der Trauer gehen, in der wir einen so inspirierenden Künstler und wundervollen Mann verloren haben.“ Über die Todesursache wurden zunächst keine Angaben gemacht. Die Familie des Rock-Stars bat darum, die Privatsphäre zu respektieren. Meat Loaf sei demnach in der Nacht zum Freitag (21. Januar) gestorben. Seine Frau und seine Töchter Pearl und Amanda seien die letzten 24 Stunden nicht von seiner Seite gewichen.
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Thunderclap Newman war eine kurzlebige britische Rockband, die um den Jahreswechsel 1968/1969 vom The-Who-Gitarristen Pete Townshend ins Leben gerufen wurde. Der frühere Who-Roadie John „Speedy“ Keen hatte eigene Songs geschrieben, die Townshend veröffentlichen wollte. Er engagierte den Jazz-Pianisten Andy „Thunderclap“ Newman und den erst 15-jährigen Jimmy McCulloch als Gitarristen. Keen, am Schlagzeug, übernahm den Gesang. Townshend selbst spielte unter dem Pseudonym Bijou Drains den Bass.
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Im Jahr 1964 gründeten der Gitarrist Dave Hill und der Schlagzeuger Don Powell zusammen mit dem Gitarristen Mickey Marston, dem Bassisten Dave Jones und dem Sänger John Howells die Gruppe The Vendors. Bereits kurze Zeit später erschien die erste Dave Hill / John Howells Komposition „Don’t Leave Me Now“ in Eigenproduktion. Ein Jahr später wurde die Band umbenannt in die ’N Betweens. Aus den ’N Betweens wurde 1969 Ambrose Slade. Der Ex-Animals-E-Bassist und Hendrix-Entdecker Chas Chandler wurde auf die Band aufmerksam, die als Liveband inzwischen eine Anhängerschaft gefunden hatte. Er wurde Manager und Produzent der Gruppe. Der Bandname wurde zu Slade verkürzt.
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Die Band wurde 1976 in New York von den britischen Musikern Ian McDonald (Gründungsmitglied von King Crimson) und Mick Jones (ehemals Gitarrist bei George Harrison, Peter Frampton und Spooky Tooth), dem ehemaligen If-Schlagzeuger Dennis Elliot sowie den US-Amerikanern Al Greenwood (Keyboard), Ed Gagliardi (Bass) und Vokalist Lou Gramm gegründet. Im März 1977 erschien das Debütalbum Foreigner, das in den USA mehr als fünf Millionen Mal verkauft wurde und die beiden Top-Ten-Singles „Feels Like the First Time“ und „Cold as Ice“ hervorbrachte.
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Die Band wurde im Jahre 1973 in San Francisco von den beiden ehemaligen Santana-Mitgliedern Neal Schon und Gregg Rolie gegründet. Vervollständigt wurde die Formation durch Ross Valory, Prairie Prince und George Tickner. Prince verließ die Band allerdings schon vor der Fertigstellung der ersten LP und wurde durch Aynsley Dunbar ersetzt. Nach Veröffentlichung des Debütalbums Journey im Jahr 1975 verließ auch Tickner die Gruppe. Neal Schon übernahm nun allein die Gitarrenarbeit. Das erste Album, und auch die beiden nächsten Veröffentlichungen Look into the Future (1976) und Next (1977), zeichneten sich durch lange Instrumentalpassagen und einen leicht progressiven Touch aus, durchsetzt mit dezenten Verweisen auf den früheren Arbeitgeber Santana.
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1967 gründete Miller die Steve Miller Band, trat mit ihnen beim Monterey Pop Festival auf und steuerte drei Lieder zum Soundtrack für den Hippiefilm Revolution bei (ebenso wie Quicksilver Messenger Service). Bei diesen Liedern übernahm er selbst den Gesang. 1968 erschien das Album Children of the Future, das erste einer Reihe von Alben, die tief im psychedelischen Bluesstil verwurzelt waren, der damals San Franciscos Szene beherrschte. Sailor, Brave New World, Your Saving Grace und Number Five folgten. Diese erste Periode von Millers Musikgeschichte fasst zum Großteil die Doppel-Album-Kompilation Anthology aus dem Jahr 1972 zusammen.
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