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Die Geschichte hinter dem Markennamen Johnnie Walker
"Johnnie Walker, jetzt bist du wieder da." So besang Marius Müller Westernhagen den schottischen Whisky. Doch nicht nur die musikalische Hommage machte Johnnie Walker zur berühmtesten Scotch-Whiskymarke der Welt. Der flotte Herr im Stechschritt und Gehrock aus der Mitte des 19. Jahrhunderts ist ebenso wie sein Name keine Kunstfigur, wenngleich sie von dem bekannten Künstler und Karikaturisten Thomas Arthur Browne (1870-1910) gestaltet wurde.
Eine Reise (fast) bis zum Mittelpunkt der Erde
Es ist bis heute eines der spektakulärsten Forschungsprojekte der Wissenschaftsgeschichte: Die Kontinentale Tiefbohrung (KTB) bei Windischeschenbach in der nördlichen Oberpfalz. Dort haben Geologen mit dem mit 83 Metern höchsten Bohrturm der Welt über vier Jahre lang das immer noch tiefste offene Bohrloch der Erde in hartem Gestein geschaffen.
Unbeschwert durch Bayerns Mitte radeln
Nicht nur im Alltag, auch im Urlaub liebäugeln immer mehr Menschen damit, mit dem Fahrrad zu fahren. E-Bikes sorgen dafür, dass sich selbst Senioren längere Tagesetappen zutrauen. Gut ausgebaute und weitgehend steigungsfreie Strecken wie der Fränkische WasserRadweg können auch von Familien mit größeren Kindern bewältigt werden.
Arztbesuch per Videosprechstunde
Digitale Angebote halten in vielen Bereichen der Gesundheitsversorgung Einzug. So auch bei der ärztlichen Sprechstunde. Das Angebot einer Behandlung per Video halten bereits einige gesetzliche Krankenkassen für ihre Versicherten zur kostenfreien Nutzung bereit.
Kreidefelsen von Dover
Die Kreidefelsen von Dover sind hellweiße Klippen, die einen Teil der britischen Küstenlinie bilden und über die Straße von Dover nach Frankreich schauen. Sie sind Teil des North-Downs-Hügelzuges. Die bis zu 106 Meter hohe Front der Klippen verdankt ihr Erscheinungsbild ihrer Zusammensetzung aus Kalk (purem weißem Kalziumkarbonat), durchsetzt mit schwarzem Feuerstein.
Rasant ansteigend
Lettland macht Schlagzeilen. Außenpolitisch, weil das Land, genau wie die Nachbarstaaten Estland und Litauen, als mögliches nächstes Angriffsziel der Russischen Föderation gesehen wird. Nach einer langen Phase mit jährlichen Preissteigerungen von kaum mehr als 1 Prozent ist in Frankreich schon seit 2021 wieder eine ansteigende Inflationsdynamik zu spüren. Schon zu Beginn des Jahres hatte die Zentralbank Tansanias gewarnt, dass der Wiederanstieg des Ölpreises nach dem Covid-19-Crash und vor allem auch die verzögerten saisonalen Regenfälle die Inflation anheizen könnten.
Die Geschichte hinter dem Markennamen Opel Mokka
Opel ist vor zehn Jahren mit dem Opel Mokka zu lexikalischen Modellnamen zurückgekehrt. Lange bevor es diesen Opel gab, kannte man das aus dem Orient stammende Getränk. Im Unterschied zum Espresso wird ein Mokka nicht gepresst, sondern sehr fein gemahlener Arabica-Kaffee wird mit heißem Wasser aufgegossen. Vor der Erfindung des Filterkaffees war dies übrigens die einzige Art der Kaffeezubereitung. In Wien nennt man einen rein schwarzen Kaffee auch heute noch Mokka.
Löwen- und Philippsburg in Monreal
Über der Eifelgemeinde Monreal erheben sich im Elzbachtal auf einem 350 m ü. NHN hohen Bergsporn die benachbarten Ruinen der Löwenburg, auch als Burg Monreal bekannt, und der Philippsburg. Letztere wird im Volksmund auch „das Rech“ (Reh) genannt.
Für diesen Sommer
Die Autorin legt eine autobiographisch inspirierte Familiengeschichte vor, die sich vom Zweiten Weltkrieg bis in die Gegenwart spannt. Im Zentrum steht der gebrechliche Witwer Heinrich, der von seiner jüngeren Tochter Franziska eine Zeitlang gepflegt werden soll. Die ältere Schwester Monika, die das bis jetzt getan hat, ist mit einem Burnout ausgefallen und soll in einer Psychiatrie wieder zu Kräften kommen. Franziska ist aber das schwarze Schaf der Familie, da sie im Gegensatz zu ihrer perfekt funktionierenden Schwester weder Ausbildungen durchgehalten noch eine dauerhafte Beziehung hat, für Unordnung sorgt und davonläuft, wenn eine Situation schwierig wird.
Hospiz und Palliativ- versorgung: Das verbirgt sich dahinter
Wir alle möchten in der Zeit vor unserem Tod würdevoll begleitet und gut versorgt werden. Hospizarbeit und Palliativversorgung kümmern sich darum, dass genau das möglich ist. Palliative Angebote lindern die Schmerzen und Beschwerden von sterbenden Menschen, damit sie möglichst symptomarm am täglichen Leben teilhaben können.
