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Warum heißt die Marke so? Heute: Tchibo
1949 taten sich der Kaffeehändler Max Herz und der Gewürzkaufmann Carl Tchilling-Hiryan zusammen und gründeten mit jeweils 20.000 DM Startkapital die "Frisch-Röst-Kaffee Carl Tchilling GmbH". Daraus erwuchs eine heutige Milliardenmarke namens Tchibo.
Euthanasie auf dem Vormarsch – Ein Überblick
Euthanasie bezeichnet Handlungen, die von der Hilfe und Unterstützung im Sterben – dem Übergang vom Leben zum Tod – bis hin zur aktiven Tötung sterbender oder schwerstkranker Menschen reichen.
Raquel Welch gekreuzigt im Zeichen des Feminismus
Im steinzeitlichen Fell-Bikini ans Kreuz genagelt, so die provokante Werbefotografie des britischen Fotografen Terry O`Neill für den 1966 erschienenen Film „One Million Years B.C.“, in dem die US-amerikanische Schauspielerin Raquel Welch in der Hauptrolle zu sehen ist. Jedoch wurde das Filmplakat nicht veröffentlicht. Konservative Moralvorstellungen und strenge Zensurgesetze verhinderten damals eine „gekreuzigte“ Schauspielerin.
Könnte es eine Sepsis sein?
„Alle sieben Minuten stirbt in Deutschland ein Mensch an einer Sepsis“, heißt es auf der Seite der Kampagne „Deutschland erkennt Sepsis“, die das „Aktionsbündnis Patientensicherheit“ gemeinsam mit weiteren Organisationen im Februar gestartet hat. Sie soll über die Blutvergiftung aufklären. Denn viele Todesfälle wären vermeidbar – durch frühzeitige Erkennung, Präventionsmaßnahmen und bessere Behandlung.
Behagliches Flammenspiel mit Flüssiggas
Ein wärmender Kamin im Haus oder in der Wohnung sorgt in den kalten Monaten für eine gemütlich-kuschelige Atmosphäre. Modelle, die mit Flüssiggas befeuert werden, lassen sich in fast allen räumlichen Gegebenheiten installieren, brauchen keinen gemauerten Schornstein zur Belüftung und werden aus handelsüblichen Gasflaschen versorgt.
Roboter auf dem Vormarsch
Momentan hält die Industrie den Laden am Laufen. Während Restaurants und Hotels geschlossen und die meisten Flugzeuge am Boden bleiben, laufen die Bänder in den großen Produktionshallen trotz Corona auf Hochtouren. Bei den Auftragseingängen hat die Industrie das Vorkrisenniveau bereits überschritten. Nie wurden in einem Dezember so viele Autos neu zugelassen wie 2020. Unter anderem deshalb ist Deutschland, ganz anders als im zweiten Quartal 2020, trotz des sogenannten Lockdowns nicht akut von einer Rezession betroffen.
Stabilität in Gefahr
Dass die nordirische Dimension des Brexits eine besondere Herausforderung werden würde, war immer klar. Das Vereinigte Königreich und die Europäische Union hatten gehofft, dass sie mit einem eigenen Protokoll und gemeinsam vereinbarten Regelungen eine feste Grenze auf der irischen Insel vermeiden können. So sollten alle Aspekte des Belfaster Abkommens (Karfreitagsabkommen) von 1998 bewahrt und die mit dem Brexit unweigerlich verbundenen Einschränkungen auf ein Minimum begrenzt werden. Der nordirische Friedensprozess würde zwar vielleicht ein bisschen aus dem Gleichgewicht geraten, aber ansonsten weitgehend unberührt bleiben.
Europas ehrgeiziger Provinzialismus
Die Europäische Union hat ihre Wirtschaftspolitik zum Besseren gewendet, indem sie sich auf ein 1,8 Billionen Euro schweres Konjunkturpaket für die Zeit nach der Pandemie geeinigt hat, das direkt aus dem EU-Haushalt finanziert werden soll. Über die Hälfte des Pakets – das den langfristigen Haushalt der EU und den Aufbaufonds „Next Generation EU“ in Höhe von 750 Milliarden Euro umfasst – ist speziell für zukunftsorientierte öffentliche Ausgaben vorgesehen.
Der Spuk ist nicht vorbei
Loyal stehen die Republikaner weiter an Donald Trumps Seite. Sie wissen: Auch aus seinem Exil in Florida kann er ihnen gefährlich werden. Vor fünf Jahren sagte Donald Trump bei einer Wahlkampfkundgebung in Iowa seinen mittlerweile berühmt gewordenen Satz: „Ich könnte mitten auf der Fifth Avenue stehen und jemanden erschießen und ich würde keine Wähler verlieren.“ Was damals noch niemand wusste, hat das gerade beendete Impeachment-Verfahren in aller Anschaulichkeit und Abscheulichkeit deutlich gemacht: Trumps Spruch in Iowa war ein Vorzeichen für noch Schlimmeres.
Das Verschwinden der Erde
Die Amerikanerin Julia Phillips weiß, wovon sie schreibt. Sie hat nach einem Stipendium, das ihr einen Aufenthalt auf Kamtschatka ermöglichte, zehn Jahre an diesem Roman gefeilt. Die Werbung von Los Angeles Review of Books (ausgeklügelter und kraftvoller literarischer Thriller) führt allerdings in die Irre. Von diesbezüglicher Spannung ist wenig enthalten. Der Roman schöpft seinen Reiz aus anderen Quellen.
