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Ulrike Folkerts: Ben Becker liebte sie
Ach wie süß: 1991 spielte Ben Becker an der Seite von Ulrike Folkerts in einer skandalträchtigen „Tatort“-Episode. Was damals niemals ahnte, der Schauspieler mit der markanten Stimme, war total verschossen in seine hübsche Kollegin. „Ich war vor 30 Jahren so verliebt in diese Frau“, sagte Becker nun der „Bild am Sonntag“. „Aber leider beiße ich da auf Granit.
Wotan Wilke Möhring: Kein Computer-Fan
Kürzlich machte Wotan Wilke Möhring Schlagzeilen mit der Aussage, dass er keinen Computer brauche. Der „Tatort“-Star erledige stattdessen lieber alles mit dem Handy. „Aber wenn ich zum Beispiel mit anderen zusammen bin, dann muss ich nicht telefonieren.
„Brüder“
Zwei Männer. Zwei Möglichkeiten. Zwei Leben. Jackie Thomae stellt die Frage, wie wir zu den Menschen werden, die wir sind. Mick, ein charmanter Hasardeur, lebt ein Leben auf dem Beifahrersitz, frei von Verbindlichkeiten. Und er hat Glück – bis ihn die Frau verlässt, die er jahrelang betrogen hat. Gabriel, der seine Eltern nie gekannt hat, ist frei, aus sich zu machen, was er will: einen erfolgreichen Architekten, einen eingefleischten Londoner, einen Familienvater.
Das Geheimnis des Mondes
In einer bewegenden Liebesgeschichte, die auf einer berberischen Erzählung beruht, kämpft die Autorin vehement für die Selbstbestimmung der Frau und für das Recht, sich ihren Lebenspartner selbst wählen zu dürfen. Damit stellt sie sich gegen die früher gängige Tradition, nach der die Familie den Partner für die Frau auswählte, ohne auf deren Gefühle zu achten.
Luise Befort: Roter Panther für ihren Stil
Erst im Frühjahr durfte sich Luise Befort über einen „Askania Award“ freuen. Das Berliner Uhrenlabel Askania vergab zum zwölften Mal Auszeichnungen an populäre Persönlichkeiten der Filmbranche. Die Nachwuchsschauspielerin erhielt einen Award in der Kategorie „Shooting-Star“.
„Blackbird“
Schreibende Schauspieler liegen auf der Buchmesse im Trend. Der zweite Roman von Brandt besticht durch die überzeugende Sprache. Durchgängig schnodderig berichtet hier ein 15-Jähriger aus seinem Alltag. Meilenweit entfernt von CDs, Internet und Handy sind wir in die 70-er Jahre katapultiert.
Janina Uhse: Bolognese ist ein Männerding
Janina Uhse ist eine große Geheimniskrämerin! Wie sich nun herausstellte hat die ehemalige „GZSZ“-Schauspielerin heimlich geheiratet. Und zwar einen dunkelhaarigen Unbekannten. Berichten zufolge lernte die Schauspielerin ihren jetzigen Ehemann bereits im Juni 2016 auf dem Musik-Festival „Rock am Ring“ kennen.
Johannes B. Kerner: Alles klar mit der Ex
Seit etwa drei Jahren gehen Johannes B. Kerner und Britta Becker getrennte Wege. Der TV-Moderator und die ehemalige Hockey-Spielerin galten lange als Traumpaar, haben vier gemeinsame Kinder. Nun gab es kürzlich ein unerwartetes öffentliches Aufeinandertreffen des Ex-Paares in München.
Durch Laos zum „Goldenen Dreieck“
Das Abenteuer beginnt in Vientiane, jener abseits vom Weltgeschehen gelegenen Hauptstadt der Volksrepublik Laos. Auf der Suche nach ihrer eigenen fernöstlichen Identität sind ihr die Hinterlassenschaften des französischen Kolonialreiches noch ebenso anzumerken wie die zerstörerischen Ereignisse des Vietnamkrieges. Ein riesiges Staatsmonument in Form eines hoch aufragenden goldenen Stupas soll dem erhofften Aufbruch in die Zukunft Ausdruck verleihen. Wichtiger jedoch als jede menschliche Einflussnahme ist die Lage der Stadt am Ufer des mächtigen Mekong. Jenem Fluss der Flüsse, der in einer großen Kraftanstrengung die südostasiatische Landmasse durchquert und dabei wie ein roter Faden die Länder China und Vietnam miteinander verbindet.
„JOKER“
Im Jahr 1981 in Gotham City: Der sensible Außenseiter Arthur Fleck lebt zusammen mit seiner Mutter Penny in einem schäbigen Apartment. Arthur, der seit seiner Kindheit selbst in unpassendsten Situationen anfängt, laut zu lachen, arbeitet als Partyclown, träumt aber von einer Karriere als Stand-up-Comedian. Sein großes Vorbild ist der Talkmaster Murray Franklin, der eine Late-Night-Show moderiert, in der Fleck gerne auftreten würde. In ihm sieht er eine Art Vaterfigur.
