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Welt-Sepsis-Tag: Impfen gegen Blutvergiftung?
Fast 200 Menschen sterben pro Tag in Deutschland an einer Blutvergiftung (Sepsis). Vor allem ältere Menschen sind anfällig. Dabei gibt es gute Möglichkeiten der Vorbeugung: Neben einer gesunden Lebensweise gehört dazu das Impfen gegen Grippe und Pneumokokken, denn so werden Infektionen vermieden. Am 13. September ist Welt-Sepsis-Tag.
Krieg der Likes
Peter W. Singer erklärt, wie sich die Schlachten der Zukunft entscheiden und warum wir alle zur Waffe werden. Singer ist ein US-amerikanischer Wissenschaftler und Experte für moderne Kriegsführung. Er berät die New America Foundation in Strategiefragen und wird von Foreign Policy in der 100 Global Thinkers List benannt.
Volkskrankheit Schlaflosigkeit – und was man dagegen tun kann
Nicht jeder, der an Schlaflosigkeit leidet, erlebt infolgedessen so kurzweilige Nächte wie US-Schauspieler Jeff Goldblum, den in der Thriller-Komödie „Kopfüber in die Nacht“ aus den 1980er Jahren die blonde Schönheit Michelle Pfeiffer in turbulente nächtliche Abenteuer verwickelt. Für die meisten Menschen bedeutet Insomnie, so der medizinische Fachbegriff für länger anhaltende Schlafprobleme, stattdessen quälend lange Nächte ohne Erholung, verminderte Leistungsfähigkeit am darauffolgenden Tag und ein allgemein beeinträchtigtes Wohlbefinden.
Vorsicht vor reichen Weltverbesserern
„Verändert die Welt. Verbessert die Lebensbedingungen. Erfindet etwas Neues”, heißt es demnach auch in den Einstellungsmaterialen der Unternehmensberatung McKinsey. „Lehnt euch zurück, entspannt euch und verändert die Welt“, lesen wir in einem Tweet des Weltwirtschaftsforums, das die Konferenz von Davos veranstaltet. Eine Anzeige von Morgan Stanley ruft uns zu: „Bringen wir das Kapital auf, um die Dinge zu bauen, die die Welt verändern.“ Möchte Walmart einen Software-Ingenieur einstellen, sucht das Unternehmen nach „dem Willen, die Welt zu verändern“. Und Mark Zuckerberg schreibt auf Facebook: „Will man die Welt verändern, ist das Beste, was man heute tun kann, ein Unternehmen zu gründen.“
Wirecard verdrängt Commerzbank aus dem DAX
Die Commerzbank muss Ende September ihren Platz im Deutschen Aktienindex räumen. Am Mittwochabend verkündete die Deutsche Börse die Veränderungen. Demnach gehört das Gründungsmitglied, die teilverstaatlichte Commerzbank, aus den DAX-30-Unternehmen raus und muss sich künftig mit dem M-Dax begnügen, an ihre Stelle im Dax tritt der Bezahldienst Wirecard, der mit etwa 24 Milliarden Euro an der Börse mehr als doppelt so viel wert ist.
Junge Leute sparen mehr für Notfälle und Vorsorge
Fragt man Jugendliche danach, wofür sie Geld zurücklegen, stehen „größere Anschaffungen“ auf Platz eins. Nicht überraschend: Junge Leute wollen sich ein neues Smartphone, Tablet oder vielleicht schon ein Auto kaufen. Beim Umzug in die erste eigene Wohnung stehen neue Möbel auf dem Wunschzettel oder eine Urlaubsreise.
Digitalisierung: Auch traditionelle Unternehmen profitieren von technischen Neuerungen
Die Digitalisierung hat völlig neue Unternehmenskonzepte hervorgebracht: Online-Handel, Streaming-Dienste oder auch Agenturen für Suchmaschinenoptimierung sind unternehmerische Reaktionen auf eine zunehmend digitalisierte Welt. Doch auch traditionelle Betriebe müssen sich auf die Digitalisierung einlassen, um nicht von ihr abgehängt zu werden.
Sarah Connor: Neues Projekt und Familienharmonie
Es war das Highlight beim Musikfestival „Jazz And Joy“: Während die Holländerin Candy Dulfer auf dem Wormser Weckerlingplatz ein Funk-Feuerwerk vom Allerfeinsten zündete, rockte Sarah Connor parallel dazu auf dem Marktplatz die Menge mit Songs aus ihrem Album „Muttersprache“. Die Pop-Sängerin begeisterte damit Jung und Alt.
Petra Reski
Serena Vitale, eine deutsch-italienische Staatsanwältin, die in Palermo gegen die Mafia kämpft, legt sich nicht nur mit den Gangster an, sondern auch mit der feinen Gesellschaft bis in die höchsten politischen Ämter. Aufgrund einer Aussage eines Mafia-Aussteigers führt sie einen Prozess gegen einen ehemaligen Minister. Von allen Seiten erfährt sie Widerstand aber keine Unterstützung.
Zahl der Organspender seit 2011 stark gesunken
Im vergangenen Jahr wurden hierzulande insgesamt 797 postmortale Organspenden realisiert – 9,7 je eine Million Einwohner und damit deutlich weniger als noch 2011 mit 14,7. Wie die Grafik von Statista zeigt, hat sich die Zahl in einigen Bundesländern mehr als halbiert, wie etwa in Bremen. Einzig im Saarland stieg die Zahl laut Daten der Deutschen Stiftung Organtransplantation leicht.
