Bei Kälte sollte der Hund immer möglichst gleichmäßig in Bewegung bleiben. Dabei sollten Halterinnen und Halter ihren Liebling vor dem Spielen langsam aufwärmen, damit er sich an die Kälte und gleichzeitige Bewegung gewöhnen kann. Foto: djd/Agila/Viennamotion KG – stock.adobe.com

Auch Vierbeiner leiden im Winter unter kühlen Temperaturen und brauchen besonderen Schutz. „Das wird bei Hunden oft unterschätzt, weil sie doch vermeintlich ein dickes Fell haben, aber ihnen droht die Gefahr einer Unterkühlung“, so Tierärztin Melanie Müller.

Müller hat für die kalte Jahreszeit diese Tipps:

– Bei Kälte sind Gassirunden sinnvoll, bei denen der Hund immer möglichst gleichmäßig in Bewegung bleibt.

– Wenn der Vierbeiner leicht friert, kann ein Hundemantel eine Option sein.

– Freigängerkatzen brauchen bei Kälte einen Rückzugsort zum Aufwärmen.

– Pfotenpflege ist für Hunde und Katzen nun das A und O.

– Hat sich der Hund die Pfoten wund gelaufen, kann ein Pfotenverband die aufgeschürfte Stelle schützen.

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