Genussradeln durch Geschichte und Natur
Ostbayerns Städte: Genussradeln durch große Geschichte und unberührte Natur
Entspannt durch duftende Wacholderheiden gleiten, durch unberührte Flusstäler touren, beeindruckende Felsformationen erleben, Mitteleuropas längstem Strom auf seiner sanft-fließenden Reise folgen oder die Spuren römischer Geschichte bequem auf zwei Rädern erleben: Vor den Toren von Ostbayerns Zentren ist ein Radparadies von unvergleichlicher Vielfalt entstanden. Zahlreiche gut ausgebaute und bestens beschilderte Routen verbinden große Geschichte, Natur, Kultur und Genuss zum einzigartigen Erlebnis – und lassen die Herzen von immer mehr Radfahrern höher schlagen.
Der Bayerische Jura vor den Toren der Stadt Amberg

Es ist eine Landschaft, bei der man ins Träumen gerät: malerische Flusstäler, duftende Wacholderheiden, bunte Blumenwiesen, schattige Wälder, beeindruckende Fels-Riesen und der Duft von Thymian und Salbei. Eine Szenerie, die an südlichere, mediterrane Gefilde erinnert, an Toskana oder Provence. Doch diese Toskana liegt gut 1.000 Kilometer vom Mittelmeer entfernt und ist bei Touristen längst kein Geheimtipp mehr: der Bayerische Jura vor den Toren der Stadt Amberg.
Regensburg: Erlebnis-Radtouren „im Schatten der Domtürme“
In Straubing in die Antike radeln

Flusslandschaft und Geschichte, Gäuboden und Römerschatz: Straubing bietet ebenfalls vielfältigste Möglichkeiten für Ausflüge mit dem Rad. In Begleitung fachkundiger Gästeführer radeln Touristen auf den Spuren von mehr als sieben Jahrtausenden Geschichte. Die Routen durch die Gäubodenstadt sind eine Zeitreise auf zwei Rädern und reichen zurück bis in die Antike: So bietet beispielsweise ein Abstecher in das Gäubodenmuseum Gelegenheit, in die Zeit von vor 2.000 Jahren einzutauchen. Damals war der ostbayerische und oberösterreichische Donauraum für die Römer wichtigste Verteidigungslinie gegen germanische Stämme. Die Tour „Donau im Wandel“ zeigt, wie sich der Lauf von Mitteleuropas längstem Strom im Laufe der Jahrhunderte immer wieder veränderte – zuletzt durch den Bau des Rhein-Main-Donau-Kanals, der an der Schleuse Straubing endet.
Dingolfing: Radeln entlang der „Lebensader“ Isar
Die idyllische Lage inmitten einer alten Kulturlandschaft, herrlicher Natur und an der „Lebensader“ Isar machen auch die Stadt Dingolfing zum perfekten Ausgangspunkt für Radtouren. Diese führen mal in leicht hügeliges Gelände, mal bleiben sie dicht am Fluss oder führen durch den Wald. Sie alle sind familienfreundlich und punkten mit Ruhe, Idylle und viel Grün. Faszinierendes Fluss-Erlebnis vereint unter anderem der beliebte knapp 300

Kilometer lange Isar-Radweg, der im Herzen Dingolfings Outdoor- und Stadtgefühl miteinander verbindet: Insbesondere der renaturierte Bereich zwischen alter und neuer Isarbrücke lässt die Ursprünglichkeit des Flusses zum Vorschein kommen und lädt zum Entspannen und Verweilen ein.
Drei-Flüsse-Stadt Passau: „Radler-Metropole“ im Herzen Europas
Passau liegt nicht nur am Zusammenfluss von Donau, Inn und Ilz, sondern ist auch Kreuzungspunkt zweier der beliebtesten Fernradwege im Herzen Europas: des 517 Kilometer langen Innradwegs und des mit allen Etappen von der Quelle bis zur Mündung mehr als 1.200 Kilometer umfassenden Donauradwegs. Dieser führt aus Regensburg kommend unter anderem weiter bis nach Wien und Budapest.
Passau ist zudem Start- oder Endpunkt der Niederbayerntour Passau-Regensburg. Die Drei-Flüsse-Stadt ist heute für viele Urlauber auf zwei Rädern beliebte „Radlerrast“ ganz nach dem Motto „Nach Passau radeln – und ein paar Tage bleiben“. Passau begeistert mit seinen gemütlichen, oft besonders fahrradfreundlichen Unterkünften, seiner charmant-malerischen Altstadt, seinen Cafés und seiner Geschichte. Mehr Informationen: https://tourismus.passau.de/freizeit-sport/radfahren/



