Archives for Stadionbratwurst - Page 16
Sport: WM-Laufkundschaft und DFB-Aufräumen
Bei der Fußball-WM in Katar steht das Viertelfinale an - bekanntlich ohne Deutschland. Dort laufen derweil auf den Großbaustellen DFB und DFL die Aufräumarbeiten. Und die bringen Fragen zu Tage: Ist Oliver Bierhoff ein Bauernopfer, hätte auch Hansi Flick gehen müssen, warum scheiterte Donata Hopfen so früh?
Sport: Turniermannschaft? Das ist lange her
Raus, Deutschland ist raus - und Andreas Wurm kommt nach Haus. Der packt jetzt grad seine Koffer in Katar, hat mit Malte Asmus aber ein kurzes Gespräch direkt nach dem Schlusspfiff des 4:2 gegen Costa Rica. Er schildert seine Eindrücke von vor Ort. Außerdem kommentiert Malte das Turnier aus deutscher Sicht, fordert Konsequenzen, fasst den gestrigen Tag zusammen und gibt einen Ausblick auf den letzten Spieltag der Gruppenphase.
DFB-Team wie die Zombies
In wenigen Tagen beginnt die WM in Katar. Aber so richtig Vorfreude will sich weder bei Pit Gottschalk noch bei Malte Asmus einstellen. Das liegt natürlich an den Menschenrechtsverletzungen im Emirat, dem indiskutablen Umgang mit der LGTBQ-Community, den Umständen der Vergabe der WM
Sportcast: Hansis 26: Mutig, ausgewogen, zukunftsweisend
Jetzt stehen sie also fest die 26 Mann, die Hansi Flick mit zur WM nach Katar nehmen will. Die 26, die Deutschland im Idealfall den fünften Stern aufs Trikot holen sollen. Ob es aber auch die richtigen 26 sind und wie groß ihre Chancen beim Turnier sind, schätzen Pit Gottschalk und Malte Asmus heute im Fever-Pit’ch-Podcast ein.
Sport: Schiri in Deutschland: „Überlegen, ob man sich das antut“
"Ein Schiedsrichter ist dann am besten, wenn er nicht weiter auffällt." So hat zumindest Pierluigi Collina mal das Idealbild des Unparteiischen skizziert. Doch diesem Ideal entspricht derzeit in Deutschland kein Schiri. Denn aktuell fällt kein Akteur auf dem grünen Rasen so sehr auf wie die Schiedsrichter, ihr Videoassistent und vor allem ihre gemeinsamen Fehler. Die sind Gesprächsthema Nummer 1. Auch heute im Fever Pitch Podcast bei Pit Gottschalk und Malte Asmus.
Reise: Wie aus dem Ei gepellt
Evas Verführungskünste in allen Ehren! Aber womit hat sie es wirklich geschafft, ein gestandenes Mannsbild wie Adam gleich zu Beginn der Menschheitsgeschichte von seinen guten Vorsätzen abzubringen? Der saure Apfel, in den er beißen sollte, ist längst verbannt in den Bereich der Mythologie. Auch erwiesen sich die süßen Salzburger Nockerln, die ebenfalls als Anlass für den Sündenfall herhalten mussten, schon bald als der wenig überzeugende Wunschtraum eines ausgeprägten Lokalpatriotismus. Was aber war es dann?
Die Lehren aus dem Scheitern
Die erste Rede, die US-Präsident Joe Biden nach dem Chaos und den katastrophalen Szenen in der wieder unter die Kontrolle der Taliban geratenen afghanischen Hauptstadt Kabul hielt, enthielt für Russland implizit so manche wichtige Botschaft. Biden lieferte in dieser Rede eine neue Interpretation der Mission der USA in Afghanistan und anderen Ländern, in denen Washington sich vorgenommen hat, den Übergang zur Demokratie zu überwachen.
Empire verzweifelt gesucht
Werden britische Panzer eingemottet? Wird die Artillerie ausrangiert? Werden Infanterie-Bataillone aufgelöst? Wird es je genügend Kampfjets für den Flugzeugträger geben? Antworten auf diese Fragen gibt die „integrierte Neubewertung“ („integrated review“) für die Außen-, Verteidigungs-, Sicherheits- und Entwicklungspolitik Großbritanniens. In der von Premierminister Boris Johnson anlässlich des Startschusses im Februar 2020 angekündigten „radikalsten Neubewertung der Stellung Großbritanniens in der Welt seit Ende des Kalten Krieges“ prallt Selbstüberschätzung auf Realität.
Das Mindeste
In Deutschland stieß die Einführung eines gesetzlichen Mindestlohns im Januar 2015 bei vielen Ökonomen auf große Skepsis. Die Mehrheit des Sachverständigenrats zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung schrieb vorab in seinem Jahresgutachten: „Ein flächendeckender Mindestlohn in Höhe von 8,50 Euro, wie er derzeit für Deutschland erwogen wird, würde hierzulande eine nennenswerte Anzahl von Beschäftigten treffen und damit ein vergleichsweise hohes Risiko von Beschäftigungsverlusten mit sich bringen.“
Radrunde „Oberpfälzer Radl-Welt“
Auf den 500 Kilometern Hauptroute der „Oberpfälzer Radl-Welt“ liegen viele Glücksmomente zum Genießen, wenn der Wind über das Gesicht streicht, einen das Plätschern eines Baches begleitet oder einen die Weite der Landschaft durchatmen lässt. Zeit zum Erholen, Zeit zum Radfahren, Zeit zum Genießen: das war die Idee zur „Oberpfälzer Radl-Welt“.
