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August Diehl: Immer wieder Nazi-Filme
Zur Premiere seines neuen Films „Plan A“ zeigte sich Hauptdarsteller August Diehl vor wenigen Tagen in München. Extra zu dem Event aus Tel Aviv angereist waren die Regisseure Doron und Yorav Paz, um mit dem Rest des Film-Teams im „Rio Filmpalast“ zu feiern. „Was würdest du tun?“. Diese Frage steht am Anfang und am Ende des Kinodramas um einen Überlebenden, der aus dem Konzentrationslager nach Deutschland zurückkehrt und seine gesamte Familie durch die Nazis ermordet findet.
Bülent Ceylan: Weihnachts-Sensation
Am 26. Dezember gibt es auf dem „Traumschiff“ eine Sensation: Der „Türk“ geht an Bord! Bülent Ceylan schlüpft in die Rolle einer Küchen-Hilfskraft. Krass ist allerdings, wem der Komiker seinen Auftritt zu verdanken hat: Keiner Geringeren als Helene Fischer!
Hardy Krüger jr.: Das Leben ist ein Kampf
Hardy Krüger jr. wollte bei „Unbreakable – Wir machen Dich stark!“ an seine Grenzen gehen. In der RTL-Show war er einer von zehn Promis, die mit ihrer Teilnahme versuchten, ihre Traumata zu verarbeiten. Verzicht, Struktur und Disziplin sowie psychologische Unterstützung und Teamspirit sollten den Probanden dabei helfen, eine neue Lebensrichtung einzuschlagen, so die Beschreibung des Formates vom Sender.
Mirco Nontschew (†52): Einfach tot?
Sein Tod erschüttert die Hauptstadt: Comedy-Legende Mirco Nontschew wurde leblos in seiner Berliner Wohnung aufgefunden. Der einstige Spaßvogel starb mit gerade mal 52 Jahren! Bislang sind die Umstände seines Ablebens ungeklärt, Nontschew sei nicht krank gewesen. Laut Polizei gebe es weder Hinweise auf ein Fremdverschulden noch auf Suizid.
Jörg Schüttauf: Erfolg sollte man nicht ausreizen
Der gebürtige Sachse gab ein Interview zu seinem aktuellen Kinofilm „Lieber Thomas“, der sich um die Lebensgeschichte des Schriftstellers Thomas Brasch dreh. Schüttauf spielt darin dessen Vater Horst Brasch, stellvertretender Minister für Kultur in der DDR.
Lars Eidinger + Moritz Bleibtreu
Lars Eidinger: Echte Tränen – echtes Spiel. Helden sind für den Schauspieler „eher Sehnsuchtsfiguren“. Moritz Bleibtreu: Drei Tage in der Badewanne. Der Schauspieler gibt den Meisterfälscher
Anke Engelke: Wie viel gehört ein Mensch jemandem?
Mit „Ladykracher“ wurde Anke Engelke zu einer der bekanntesten Komikerinnen in Deutschland. Doch auch ihr schauspielerisches Talent stellte sie schon häufig unter Beweis. Aktuell brilliert die gebürtige Kanadierin in „Mein Sohn“ als eine Frau, die darüber sinniert, was sie alles in ihrem Leben verpasst hat.
Albrecht Schuch: Tanzen statt stupidem Textlernen
Albrecht Schuch wurde unter anderem mit seinen Rollen im Drama „Systemsprenger“ und in der Literaturverfilmung „Berlin Alexanderplatz“, sowie „Mitten in Deutschland“ und „Bad Banks“ bekannt. Auch bekam er bei der Verleihung des Deutschen Filmpreises 2020 beide Darstellerpreise zuerkannt. Und er heimste den mit 10.000 Euro dotierten „International Actors Award 2021“ ein. Kein Wunder, denn das Schauspielern liegt ihm im Blut: Der 36-Jährige ist ein jüngerer Bruder der bekannten Schauspielerin Karoline Schuch.
Volker Schlöndorff: Klimawandel-Sorgen
Aufgrund der aktuellen Ereignisse mahnte der 82-Jährige Volker Schlöndorff kürzlich vor den großen Herausforderungen für die Menschheit angesichts des Klimawandels. „Die Mentalität der Menschheit muss umgestellt werden. Und es ist doch schön, dass es da eine Aufbruchstimmung gibt, auch bei den Jungen“, sagte der Wiesbadener.
Susan Sideropoulos: „Shalom und Hallo“
Susan Sideropoulos weiß, wie wichtig Auszeiten für Ehepaare sind – auch im Alleingang. Gegenüber „shz“ berichtete die Schauspielerin in einem älteren Interview, dass sie und ihr Ehemann Jakob Shtizberg auch mal getrennt den Urlaub verbringen. „Ich finde es ganz wichtig, sich gegenseitig was zu gönnen und nicht alles gegeneinander aufzurechnen.
