Politik

Die Brücke von Remagen

Die Ludendorff-Brücke, als Brücke von Remagen bekannt, war eine zweigleisige Eisenbahnbrücke über den Rhein zwischen Remagen und Erpel. In der Schlussphase des Zweiten Weltkriegs war sie der erste alliierte Übergang über den Rhein. Am 17. März 1945 stürzte sie ein. Sie erlangte durch den 1969 erschienen US-Kriegsfilm "Die Brücke von Remagen" besondere Bekanntheit. Jetzt wurde sie 100 Jahre alt.
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Lebensart

Reisefieber abseits des großen Trubels

Sie wollen sich etwas gönnen und lieben es zu verreisen: Best Ager ab 50 Jahren unternehmen laut einer Umfrage des Onlineportals Statista am häufigsten Kurzurlaube, 42 Prozent der Befragten sogar mehrmals pro Jahr. Wer schon viel gereist ist und Metropolen wie Berlin, Hamburg oder München kennt, wünscht sich vielleicht mal an andere schöne Orte zu reisen - abseits vom ganz großen Trubel, aber dennoch im eigenen Land.
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Aktionen

Mehr Ärzte, weniger Betten in deutschen Krankenhäusern

Deutsche Krankenhäuser stehen in der Kritik. Der Vorwurf: Profit ginge vor Patientenwohl. Die Daten stützen die These zum Teil. Wie die Grafik zeigt, verkürzt sich die Verweildauer von Patienten immer mehr, es gibt immer weniger Betten und immer mehr Patienten. Allerdings ist die Zahl der Ärzte deutlich gestiegen. Kritiker fordern, das Mitarbeiter von Krankenhäusern sich einem Kodex verpflichten, der sich an medizinisch-ethischen Grundwerten orientiert.
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feingeist

Kinotipp: Alles ist gut

Die eigentliche Geschichte beginnt mit einem Klassentreffen: Janne (Aenne Schwarz) fährt nach Hause, trifft alte Freunde, tauscht sich aus. Eher zufällig lernt sie Martin (Hans Löw) kennen und verbringt an seiner Seite einen fröhlichen Abend. Sie lachen viel und haben Spaß – bis Janne „Nein“ sagt. Martin will Sex nach der Party, aber Janne formuliert ihr Nein erst fröhlich, dann entrüstet, dann verwirrt. Auch als sie sich im Gerangel verletzt, lässt Martin nicht von ihr ab und holt sich, was er will.
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Es war wie ein Schwur: Nie wieder!

Was ist eigentlich in dieses Land gefahren? Da jazzen die für den Staat und sein Wohlergehen verantwortlichen (weil gewählten) Personen eine im Grunde zweitrangige Personalaffäre zu einer veritablen Regierungskrise mit Trend zum Koalitionsbruch hoch - und gleichzeitig ziehen Horden grölender Rechtsradikaler weitgehend ungehindert durch deutsche Städte. Sogar mit demonstrativ gezeigtem Hitler-Gruß. Sind die Deutschen drauf und dran, sich als Wutbürger zu gefallen und damit Demokratie, Liberalität und stabilität zum Teufel gehen zu lassen?
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Beruf

„Wir brauchen ein Dach – und Bildung, Bildung, Bildung“

Bischof Bruno Ateba SAC gehört dem Oden der Pallottiner an und ist Bischof. Nahe der nigerianischen Grenze in der Region Extrême-Nord, einer wilden Landschaft mit Savanne und Steppe, liegt sein Bistum Maroua-Mokolo. Nach einem Zwischenstopp im Provinzialat der Pallottiner im bayerisch-schwäbischen Friedberg zur Berichterstattung reist er zu Freunden und Förderern in Deutschland, um zu darzulegen, was mit deren Spenden erreicht werden konnte und wie es jetzt weitergeht. Sein dringendstes Anliegen: „Wir brauchen ein Dach über dem Kopf!“
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Beruf

„Wir brauchen Vorbilder, die nicht perfekt sind“

Simone Menne ist in vielerlei Hinsicht eine Pionierin: Die 57-Jährige war die erste und jüngste Geschäftsführerin der Lufthansa und als Finanzvorstand von Europas größter Fluggesellschaft auch die erste Frau auf diesem Posten im DAX. Nach dem Ausscheiden bei Boehringer Ingelheim 2017 ist sie aktuell Aufsichtsrätin bei BMW, der Deutschen Post, Springer Nature, Johnson Controls und baut nebenbei eine Galerie auf. Auf der herCAREER 2018 erzählt sie in einem Keynote-Vortrag von den Höhen und Tiefen ihrer Karriere. Wir haben schon einmal vorgefühlt.
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