Archives for Gesellschaft - Page 198
Schmeckt herrlich nach Urlaub
Antipasti, leckere Pastagerichte und Pizza: Die italienische Küche schmeckt herrlich nach Urlaub und bietet unzählige Genussmomente. Zutaten, die als typisch italienisch gelten, sorgen dafür, dass jedes Gericht einen verführerischen mediterranen Geschmack aufweist. Dazu gehören Knoblauch, hochwertige Olivenöle, Parmesan und vor allem Tomaten.
Nach einem Trauerfall: Trost finden im Miteinander
Wenn jemand unerwartet stirbt, bauen Menschen auf Gemeinschaft, um den Schock zu verwinden. Doch dieser Beistand fehlte oft während der Corona-Pandemie - und zahlreiche Trauernde fühlten sich alleingelassen. Das zeigt eine repräsentative Online-Umfrage unter rund 1.300 Menschen im Auftrag von FriedWald, einem Anbieter von Naturbestattungen in Deutschland.
Désirée Nick: Verzweifelte Männersuche
Ob „Promi Big Brother“, „Dancing on Ice“, „Promis unter Palmen“ oder „Die Promi-Singles“ - Désirée Nick scheint überall gegenwärtig. Sie schreckte auch nicht vor dem Verzehr von Känguruhoden im deutschen Fernsehen zurück – damit wurde die Läster-Schwester sogar 2004 Dschungelkönigin. Ohne Feinde käme sie morgens nicht aus dem Bett, sagte Nick einmal. Inzwischen gibt es kaum einen Promi, den sie mit ihrer Zynismus-Flinte noch nicht aufs Korn genommen hätte.
Mobilfunkvertrag: Vertragsbindung bei Verlängerung mit neuem Smartphone über 2 Jahre hinaus zulässig
Ein Mobilfunkvertrag kann sich bei einem vor Ablauf der vereinbarten Vertragslaufzeit seitens des Kunden gewünschten Tarifwechsel mit neuem Endgerät in zulässiger Weise um weitere 24 Monate ab dem Ende der jeweiligen Vertragslaufzeit verlängern. Das hat das Oberlandesgericht Köln entschieden und damit ein vorangegangenes Urteil des Landgerichts Bonn bestätigt.
Industrieregion im Umbruch
Am Anfang war das Eisen. Dies zumindest gilt für die Minett-Region im Süden Luxemburgs. Denn hier leitete der Abbau dieses reichlich vorhandenen Schwermetalls die industrielle Revolution ein, die bis weit in die zweite Hälfte des letzten Jahrhunderts andauerte. Damit war in einer vormals rückständigen Region der Grundstein gelegt für Fortschritt und Wohlstand. Eine Entwicklung, von der besonders die Stadt Esch-sur-Alzette profitierte.
Elisabeth. Ein Abschied
So lapidar wie der Titel des preisgekrönten Autors ist der Text, der mit stark redundantem Inhalt ein Protokoll des Verfalls ist. Schonungslos beobachtet Buselmeier die Anzeichen des Alterns zunächst bei sich, genauso sind auch die Tagebucheinträge über seine, mit der Pensionierung in Depression verfallenden Ehefrau. Der Klappentext suggeriert, es handle sich um ein fiktives Ehepaar. Der Text wirkt aber sehr autobiographisch.
Schachnovelle
Als Wien 1938 von den Nationalsozialisten besetzt wird, versucht der Anwalt Josef Bartok (Oliver Masucci) noch zusammen mit seiner Frau Anna (Birgit Minichmayr) in die USA zu fliehen, doch die Mühe war umsonst – er wird von der Gestapo verhaftet und ins Hotel Metropol gebracht. Da Bartok das Vermögen des Adels verwaltet, soll er im Hauptsitz der Geheimen Staatspolizei dem Leiter der Behörde Franz-Josef Böhm (Albrecht Schuch) Zugang zu einigen Konten der Aristokraten ermöglichen.
Hopfen-Ernte: Bayerns „grünes Gold“ ist ein Touristen-Renner
Schon die alten Ägypter entdeckten, dass Bier mit Hopfen besser schmeckt. Seitdem sind die Bitterextrakte der Hanfpflanze ein fester Bestandteil beim Bierbrauen. Besonders gefragt: Der Hopfen aus der bayerischen Hallertau, dem größten zusammenhängenden Hopfenanbaugebiet der Welt. Hallertauer Hopfen wird heute in über 100 Länder der Erde exportiert, um den besten Bieren der Welt ihr einzigartiges Aroma zu verleihen.
Hühnerfrikassee geht immer
Allein beim Gedanken daran läuft vielen das Wasser im Mund zusammen: Hühnerfrikassee. Das liegt an der cremigen Soße des weißen Ragouts und vor allem am zarten und hellen Hähnchenfleisch. Für die klassische Zubereitung greift man am besten zu einem ganzen Hähnchen. Wer die Garzeit etwas verkürzen möchte, der kann auch Hähnchenschenkel wählen.
Portfolio: Fit für die Rente?
Senioren und Aktien? Folgt man althergebrachten Grundsätzen der Geldanlage, passt das nicht zusammen. Demnach sollten Anleger mit fortschreitendem Lebensalter die Werte ihres Depots nach und nach in risikoarme Anlageformen umschichten – wie Tages- und Festgelder. Andere inzwischen veraltete Regeln beziffern den Prozentsatz, den der Aktienanteil im Portfolio betragen dürfe, immerhin auf 100 minus Lebensalter. „Die Niedrigzinsen stellen viele Geldanlage-Regeln infrage“, sagt Katrin Chrambach von der Postbank.
