Author Archives: ssp - Page 335
Irrgarten in der Tiefe: Bayerns größtes Felsenkeller-Labyrinth
Eine geheimnisvolle Unterwelt begeistert Besucher im oberpfälzischen Schwandorf. Über 100 verzweigte Kellerräume bilden ein mystisches Labyrinth im Sandstein unter der Stadt. Entstanden sind die bis zu 500 Jahre alten Gewölbe als Gär-Keller als Schwandorf noch ein Zentrum der Braukunst war.
“Doch das Böse gibt es nicht”
Eine ganz normale Familie. Mutter, Vater, Kind im Iran, die Kleider abholen und einkaufen gehen, sich um die kranke Mutter kümmern. Nur eines ist von Anfang an komisch. Der Vater, Heshmat (Ehsan Mirhosseini) muss dauernd nachts arbeiten. Und was er da genau macht, ist eigentlich nicht klar. Doch man merkt, die Arbeit macht ihn unglücklich. Er schläft nur mit Tabletten ein und ist auch sonst bedrückt.
Unterwegs zum Wein
Wie zu Kaisers Zeiten liegen die Zentren des deutschen Weinanbaus an den Ufern von Mosel und Rhein. Von der Antike bis zur Neuzeit zieht sich die „Wacht am Rhein“ wie ein roter Faden durch die europäische Geschichte. Die Römer bauten ihren Limes, um ihre Besitztümer vor den Germaneneinfällen zu schützen. Später waren es die Burgen beiderseits des Rheins, die die territorialen Ansprüche ihrer Eigentümer wahren sollten. Zurück blieben oftmals allerdings nur romantische Ruinen, die jedoch bis heute zu bezaubern vermögen.
Anspruch auf Ersatz des “Minderwerts” bei Kauf eines VW-Diesels mit Prüfstanderkennungssoftware
Diesel-Käufer haben Wahl zwischen großem und kleinem Schadensersatz. Der Käufer eines Pkw VW mit Dieselmotor, der mit einer Prüfstanderkennungssoftware ausgestattet ist, kann gegen den Fahrzeughersteller einen sogenannter kleinen Schadensersatzanspruch verlangen. Dies entschied der Bundesgerichtshof und bestätigte damit das Urteil der Berufungsinstanz.
Tom Schilling: Berlinale-Ernüchterung
Wer Schauspieler werden will braucht einen starken Willen, viel Talent und Durchhaltevermögen – das glauben viele. Doch Tom Schilling sieht das ganz anders. „Ich würde behaupten, die Qualität der Schauspieler ist immer gleich gut. Man wird als Schauspieler geboren, das kann man nicht lernen. Man kann es verfeinern, Techniken lernen, sich in verschiedene Richtungen entwickeln, aber ein gewisser Hang, eine Berufung dafür ist angeboren.
Erfrischung im Storchengang
Die wohltuende Wirkung von bewussten Erlebnissen in der ruhigen Natur findet immer mehr Anhänger. Natur-Wellness in einer ihrer ursprünglichsten Anwendungen kann man rund um Ottobeuren erleben, der Heimat des Wasserdoktors Sebastian Kneipp. Neben den sechs Kneippanlagen laden auch Naturtretbecken zum stimulierenden „Storchengang“ ein.
Auch Bio braucht Düngung
Bio boomt. Nicht nur die großen Discounter haben ein breites Bio-Angebot in ihrem Sortiment. Erklärtes Ziel der Bundesregierung: Bis 2030 soll der ökologische Landbau einen Gesamtanteil von 20 Prozent ausmachen. Doch was heißt das für die Biobauern? Wie können sie ihre Erträge auf einem qualitativ hohen Niveau halten? Die Düngung spielt da eine entscheidende Rolle. Denn Pflanzen brauchen ausreichend Nährstoffe, um optimal zu wachsen.
Wanderwege zum Glücklichsein
Raus aus dem beruflichen Hamsterrad und den alltäglichen Verpflichtungen. Wer mal Abstand braucht, findet in der Stille der Natur die nötige Ruhe. Mit seinen ausgedehnten Wäldern und vielen Seen, Teichen und Flüssen ist der Oberpfälzer Wald entlang der Grenze zwischen Bayern und Tschechien ein ideales Ausflugsziel für alle, die beim Wandern in traumhafter Kulisse ihren individuellen Lieblingsplatz entdecken wollen.
Deutsche sind zu wenig krisenbewusst
Deutschland leidet und die Welt schaut verwundert auf die viertstärkste Wirtschaftsmacht: Die Flutkatastrophe in NRW und Rheinland-Pfalz hat die Verwundbarkeit der Menschen auch hierzulande aufgezeigt. Das Ausmaß der Betroffenheit ist dabei nicht gering: Insgesamt acht Prozent der Bürgerinnen und Bürger auf bundesdeutscher Ebene fühlen sich stark von der aktuellen Hochwasserkatastrophe betroffen, 14 Prozent der Befragten geben an, dass ihre jeweiligen Freunde oder Verwandte stark in Mitleidenschaft gezogen wurden.
Warum heißt die Marke so? Heute: Melitta
In der Zeit um die Jahrhundertwende war es ein Trend, Marken nach Frauennamen zu benennen. Melitta Bentz und ihr Ehemann Hugo betrieben damals ein Haushaltwarengeschäft in Dresden. Die Firma ist noch heute in Familienhand und die Marke fast 110 Jahre alt.
