Tag archives for USA - Page 23
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Sam & Dave waren ein US-amerikanisches Soul-Duo. Sie waren eines der ersten erfolgreichen Duos und gelten als prägend für den Soul der 1960er Jahre, insbesondere den Memphis Soul. Samuel „Sam“ David Moore und David „Dave“ Prater begannen ihre Sangeskarrieren in Gospelchören. Im „King Hearts Club“ in Miami trafen sie sich erstmals und traten dort 1961 auch zum ersten Mal gemeinsam auf. Der Clubmanager wurde ihr Manager. Erste Singles erschienen ab 1962 bei Roulette Records.
Brandbeschleuniger
Die Ukrainekrise lässt die Gefahr eines Krieges in Europa real werden. Hyperschallwaffen vergrößern das Risiko, dass solche regionalen Konflikte außer Kontrolle geraten. Ihr Einsatz kann zu verhängnisvollen Fehleinschätzungen führen. So steigt die Gefahr einer direkten militärischen Auseinandersetzung zwischen den Atommächten Russland und USA. Die neue Bundesregierung hat sich daher das Ziel gesetzt, frühzeitig Initiativen zur Kontrolle dieser Waffen zu ergreifen und ein Wettrüsten zu verhindern. Einfache rüstungskontrollpolitische Antworten auf die militärtechnologische Herausforderung durch Hyperschallwaffen gibt es nicht.
Licorice Pizza
Licorice Pizza ist ein US-amerikanisches Filmdrama aus dem Jahr 2021. Regie führte Paul Thomas Anderson, der auch das Drehbuch schrieb und den Film mitproduzierte. Die Hauptrollen übernahmen Alana Haim, Cooper Hoffman, Sean Penn, Tom Waits, Bradley Cooper und Benny Safdie.
Nightmare Alley
Nightmare Alley ist ein US-amerikanischer Psychothriller aus dem Jahr 2021. Regie führte Guillermo del Toro, der, basierend auf dem gleichnamigen Roman von William Lindsay Gresham, zusammen mit Kim Morgan auch das Drehbuch schrieb. Der Film ist nach dem im Jahr 1947 erschienenem gleichnamigen Film (im deutschsprachigen Raum als Der Scharlatan erschienen) die zweite Verfilmung des Romans von William Lindsay Gresham.
Wir sind dann mal weg
Seit einem Jahr ist Präsident Bidens Regierung nun im Amt und die meisten Länder der Welt haben zwei Realitäten akzeptiert. Erstens: Amerika ist nicht „zurück“. Trotz Bidens Parolen ist es unmöglich, in die Zeit vor Trump zurückzukehren. Zweitens: Die USA sind kaum noch kampfbereit – egal ob sie nun ihre Truppen in vielen Teilen der Welt stationiert lassen oder nach Hause holen. Diese Tatsachen haben für die transatlantischen Beziehungen erhebliche Folgen: Europa wäre gut beraten, seine Verteidigungspolitik proaktiv daran auszurichten.
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Die Band wurde 1976 in New York von den britischen Musikern Ian McDonald (Gründungsmitglied von King Crimson) und Mick Jones (ehemals Gitarrist bei George Harrison, Peter Frampton und Spooky Tooth), dem ehemaligen If-Schlagzeuger Dennis Elliot sowie den US-Amerikanern Al Greenwood (Keyboard), Ed Gagliardi (Bass) und Vokalist Lou Gramm gegründet. Im März 1977 erschien das Debütalbum Foreigner, das in den USA mehr als fünf Millionen Mal verkauft wurde und die beiden Top-Ten-Singles „Feels Like the First Time“ und „Cold as Ice“ hervorbrachte.
Warum heißt die Marke so? Heute: Starbucks
Drei Männer aus Seattle im US-Bundestaat Washington – Jerry Baldwin, Zev Siegel und Gordon Bowker – eröffneten 1971 ein kleines Geschäft, in dem sie Kaffee, Tee sowie Kaffee- und Espressomaschinen verkauften. Sie nannten es nach dem kaffeetrinkenden ersten Maat aus Melvilles Roman “Moby Dick”: Starbucks.
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Die Band wurde im Jahre 1973 in San Francisco von den beiden ehemaligen Santana-Mitgliedern Neal Schon und Gregg Rolie gegründet. Vervollständigt wurde die Formation durch Ross Valory, Prairie Prince und George Tickner. Prince verließ die Band allerdings schon vor der Fertigstellung der ersten LP und wurde durch Aynsley Dunbar ersetzt. Nach Veröffentlichung des Debütalbums Journey im Jahr 1975 verließ auch Tickner die Gruppe. Neal Schon übernahm nun allein die Gitarrenarbeit. Das erste Album, und auch die beiden nächsten Veröffentlichungen Look into the Future (1976) und Next (1977), zeichneten sich durch lange Instrumentalpassagen und einen leicht progressiven Touch aus, durchsetzt mit dezenten Verweisen auf den früheren Arbeitgeber Santana.
Der Albtraum hört nicht auf
Am Freitagmorgen, nach einer schlaflosen Nacht, die von der Sorge geprägt war, wie man Kinder in einer kollabierenden Gesellschaft großzieht, las ich in den Nachrichten, dass die Republikaner in Wisconsin versuchen, die Kontrolle über die Wahlen in diesem Staat an sich zu reißen. Es gehört zu meinem Job, mich mit den Nachrichten zu beschäftigen, aber in letzter Zeit ist mir das ein Gräuel. Wenn das nur mein Problem wäre, würde ich darüber in einer Zeitschrift schreiben und nicht in der New York Times. Aber politische Verzweiflung ist ein Thema für die gesamte Demokratische Partei.
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Neil Leslie Diamond ist ein US-amerikanischer Sänger und Songwriter. Er hatte vor allem in den späten 1960er und in den 1970er Jahren Top-Ten-Hits wie Sweet Caroline, I Am… I Said, Song Sung Blue, Desireé und Cracklin’ Rosie. Mit über 125 Millionen verkauften Schallplatten (bis Mai 2009) ist Neil Diamond einer der erfolgreichsten Musiker weltweit. Diamond schrieb auch Hits wie I’m a Believer für die Monkees und Sunflower für Glen Campbell. Neil Diamond wuchs im New Yorker Stadtteil Brooklyn in einer polnisch-russischen Einwandererfamilie jüdischen Glaubens auf. Nach dem Besuch der Schule musste er meist im Laden seines Vaters aushelfen. Zu seinem 16. Geburtstag bekam er eine Gitarre geschenkt, die er zu spielen lernte.
