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Gute Rechte, schlechte Rechte
Über das, was man gemeinhin als europäische Rechte bezeichnet – Politiker und Parteien jenseits der ruhigen Fahrwasser der Christdemokratie – wird zwar gerne und viel diskutiert, doch der nötige Grad an Differenziertheit stellt sich dabei längst nicht immer ein. Bis heute hält sich etwa die Annahme, es gebe so etwas wie eine transnationale Allianz, obwohl sich Schlüsselakteure der Rechten oft inhaltlich uneins und persönlich spinnefeind sind.
Wahre Souveränität
Im Libanon wächst der Druck, die Hisbollah zu entwaffnen. Doch dafür braucht es einen Staat, der die Hoheit über sein Territorium zurückgewinnt.
Politik: Frieden in Sicht?
Putins Krieg in der Ukraine dauert an. Doch steigende Kosten, westlicher Druck und neue Waffen machen ein mögliches Ende wahrscheinlicher.
Politik: Brasiliens Trump-Schock
Der US-Präsident setzt Lula mit einer ideologisch motivierten Kampagne unter Druck. Dieser sucht neue Allianzen – eine Chance für Europa?
Politik: Europas schleichender Rechtsruck
In Brüssel kippt das Machtgefüge: Die Europäische Volkspartei öffnet sich nach rechts und verändert damit die politische Agenda der EU nachhaltig.
Politik: „Das darf der Westen nicht akzeptieren“
Die Fragen stellte Nikolaos Gavalakis. Nach dem Alaska-Gipfel sowie dem Besuch der europäischen Staats- und Regierungschefs in Washington konzentriert sich die aktuelle Debatte stark auf territoriale Fragen, Sicherheitsgarantien und eine…
Politik: Die Heuchelei des Westens
Nur wenige Themen haben in jüngster Zeit die linke Mitte in den westlichen Demokratien so sehr gespalten wie der Gaza-Krieg. In europäischen und amerikanischen Großstädten waren Massendemonstrationen, gegen welche die Polizei mit aller Härte vorging, an der Tagesordnung.
Politik: Nur Stärke schafft Schutz
Die westlichen Staats- und Regierungschefs zeigten sich nach ihrem beispiellosen Gipfeltreffen im Weißen Haus mit US-Präsident Donald Trump in heiterer Stimmung. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj sprach von seinem bislang „besten Treffen“ mit dem US-Präsidenten.
Was braucht es für Frieden?
In Alaska sowie beim anschließenden Treffen mit Selenskyj und den europäischen Führern zeichnete sich eine mögliche Friedensformel ab: der Rückzug ukrainischer Truppen aus den Regionen Donezk und Luhansk im Gegenzug für eine eingefrorene Front. Im April hatte Putin ein ähnliches Angebot abgelehnt – einen Waffenstillstand entlang der bestehenden Frontlinie. Offenbar rechnete er sich aus, mit der Zeit bessere Bedingungen durchsetzen zu können.
Größenwahn in der Arktis
Fantasiewelt trifft auf brutale Realität: Während der US-Präsident auf Worte setzt, lässt Putin die Waffen sprechen – den Preis zahlt die Ukraine.
