Archives for feingeist - Page 113
Schon gewusst, dass…….
Heiner Lauterbach nun Hochschulprofessor ist? Sophia Thiel eine Auszeit braucht? George Clooney um seine Familie fürchtet? Herzogin Meghan während der Geburt ihres ersten Kindes eine übersinnliche Begegnung hatte?
All my Loving
Die Geschwister Julia (Nele Mueller-Stöfen), Stefan (Lars Eidinger) und Tobias (Hans Löw) sind alle drei an einem Punkt in ihrem Leben, an dem sich etwas ändert. Stefan ist ein Pilot mit schnellen Autos, einer großen Wohnung und vielen Geliebten. Als er sein Gehör verliert, muss er seinen Job aber aufgeben und klammert sich an sein altes Leben, indem er in seiner Pilotuniform Frauen in Hotelbars aufreißt. Julia und ihr Mann Christian (Godehard Giese) finden in ihrem Urlaub in Turin einen verletzten Straßenhund, woraufhin sich Julia nur noch um die Genesung des Vierbeiners kümmert. Daraufhin eskaliert ein Abendessen mit Freunden.
Die Kinder der Utopie
In dem 80-minütigen Kinofilm DIE KINDER DER UTOPIE treffen sich sechs junge Erwachsene wieder. Vor zwölf Jahren wurden sie schon einmal dokumentiert – für den Film KLASSENLEBEN. Sie besuchten damals eine Berliner Grundschule, an der eine zu der Zeit noch außergewöhnliche Form des inklusiven Schulunterrichts stattfand: Kinder mit und ohne Behinderungen wurden gemeinsam unterrichtet. Auch Schwerstbehinderte waren Teil der Klassengemeinschaft.
„Als Mutti arbeiten ging“
Die Gleichberechtigung von Frau und Mann verkündeten BRD und DDR vor 70 Jahren, in der Lebenswirklichkeit setzte sie sich allerdings bestenfalls mühsam durch und kam in Ost und West ganz unterschiedlich zur Geltung. In der Radio-Bremen-Dokumentation „Als Mutti arbeiten ging“ erzählen drei Generationen Ost und drei Generationen West – Großmutter, Tochter, Enkelin – von ihren Erfahrungen und erläutern ebenso anschaulich wie eindringlich, in welchen Lebensbereichen sich in sieben Jahrzehnten Entwicklungen zeigten, aber auch, wo es immer wieder und immer noch keine Gleichberechtigung gibt.
„Nur eine Frau“
Sherry Hormann widmet sich in ihrem Drama einem der aufwühlendsten Verbrechen der jüngeren deutschen Geschichte: dem Ehrenmord an der jungen Mutter Hatun Sürücü.
Udo Lindenberg: Nachtaktiver Womanizer
Was unter Frauen gar nicht geht, erklärte Udo Lindenberg bei den diesjährigen „Victress Awards“. Der bekennende Frauenversteher tauchte bei der Preisverleihung als Überraschungsgast des Abends auf. Dem Rocker zufolge ist „Draufgängertum, Profilneurose, Hau-Ruck, Macho, Beweisen müssen und Geschubse“ unter Damen ein No-Go, wie er in einem Interview am Rande der Veranstaltung mahnte.
Keine Randerscheinung mehr? Wie Videospiele sich in der Alltagskultur etabliert haben
Die Videospielbranche stellt einen immer größer werdenden Markt dar und ist häufig das Thema gesellschaftlicher Diskussionen. Doch was hat es mit dem virtuellen Spielen auf sich und wie beliebt sind sie tatsächlich?Die Videospielbranche stellt einen immer größer werdenden Markt dar. Lange Zeit hatten Videospiele den Ruf, Hobbies von Nerds zu sein, die chips-essend hinter den PCs und Konsolen sitzen. Dieses Klischee mag sich auch Anfang der 2000er noch bewahrheitet haben, doch hat es sich seither stark verändert.
„Furcht“
Bob Woodward, die Ikone des investigativen Journalismus in den USA, hat alle amerikanischen Präsidenten aus nächster Nähe beobachtet. Nun nimmt er sich den derzeitigen Präsidenten vor und enthüllt den erschütternden Zustand des Weißen Hauses unter Donald Trump.
Carmen Nebel: Mitleid von Heino
Kürzlich gab das ZDF bekannt, dass es „Willkommen bei Carmen Nebel“ nur noch bis 2020 geben wird. Der Vertrag mit der beliebten Moderatorin wurde zwar um zwei Jahre bis einschließlich 2021 verlängert. Von der Show seien aber nur für 2020 noch mal drei Ausgaben geplant.
„ATLAS“
Eigentlich ist es für Möbelpacker Walter Scholl (Rainer Bock) ein Job wie jeder andere, als er mit seinen Kollegen anrückt, um eine Wohnung in einem Altbau zwangszuräumen. Unter all seinen Kollegen ist Walter trotz der Schmerzen, die ihm dieser Knochenjob bereitet, der loyalste Mitarbeiter. Sein Chef Roland Grone (Uwe Preuss) hat sich nämlich auf einen Deal mit einem dubiosen Klan eingelassen: Er kauft Häuser mit dem Geld der Afsaris, vertreibt die Mieter – notfalls auch mit Gewalt –, und verkauft die leeren Häuser dann weiter.
