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Nordische Mythologie als Serientrend
Das Geschichtenerzählen liegt uns Menschen im Blut. Schon seit tausenden Jahren werden interessante Mythen und Erzählungen festgehalten und an nachfolgende Generationen weitergegeben. Obwohl unsere Welt so stark modernisiert wurde, sind es oftmals diese alten Geschichten, die uns begeistern. Aus diesem Grund werden immer noch viele Filme, Serien, Bücher und Spiele in der Welt der nordischen Mythologie angesiedelt. Unsere Faszination für nordische Götter, epische Schlachten und tragische Schicksale scheint einfach nicht enden zu wollen.
Das Land der Anderen
In ihrem neuesten Roman greift die preisgekrönte Autorin die Geschichte ihrer Großeltern auf, und zwar im Zeitraum von 1947 bis 1954. Die Elsässerin Mathilde hat sich in einen französischen Kriegsgefangenen, den marokkanischen Offizier Amine Belhaj, verliebt. Angezogen von seiner fremdartigen Männlichkeit und völlig naiv ergreift sie die Gelegenheit, durch die Heirat ihr Dorf zu verlassen.
Ein “Scharlatan”, der Medizin-Geschichte schrieb
Er wurde verlacht und diffamiert. Generationen von Kindern sangen das Spottlied über ihn, den "Wunderdoktor" Eisenbarth. Doch der angebliche Scharlatan, der vor rund 250 Jahren auf Jahrmärkten als Heiler sein Geld verdiente, war ganz anders - sagen die Historiker heute. Im ostbayerischen Oberviechtach widerfährt dem angeblichen Kurpfuscher jetzt eine späte Ehre.
Heinrich VIII. : 2021 jährt sich sein Geburtstag zum 530. Mal.
Heinrich Tudor war ein die englische Geschichte maßgeblich beeinflussender englischer König (1509–1547) aus dem Haus Tudor, der je zwei seiner sechs Ehen mit Scheidungen und Hinrichtungen beendete, sich u. a. infolgedessen vom Papst und der katholischen Kirche lossagte und selbst zum Kirchenoberhaupt ernannte.
Iris Berben: Endlich wieder Filme!
Die Berlinale ist für viele Menschen aus dem Showbiz das erste öffentliche Event nach der Corona-Krise und damit auch ein ganz besonderer Augenblick. Es geht schließlich nicht nur um das Sommer-Special der Berlinale 2021 selbst, sondern auch um das allgemeine Gefühl, zurück ins alte Leben kehren zu können. Im Fall von Iris Berben das Leben im Rampenlicht und in der Filmbranche.
Sommersonnenwende 2021
Der 21. Juni ist der Tag im Jahr, an dem die Sonne - auf der Nordhalbkugel der Erde - am längsten scheint und die Nacht am kürzesten ist. An diesem Tag ist die Sommersonnenwende. Das bedeutet, dass von nun an die Tage wieder kürzer und die Nächte länger werden. Alljährlich lodern um den 21. Juni herum in Europa Sonnwendfeuer. Die Feiern erstrecken sich bis zum Johannistag, dem 24. Juni, - zu Ehren des heiligen Johannes des Täufers. Dieser Brauch ist seit dem 12. Jahrhundert belegt. Es wird gesungen, getanzt und gegessen!
Der Mauretanier
Mohamedou Ould Slahi (Tahar Rahim) wird von der US-Regierung gefangen genommen und befindet sich jahrelang ohne Anklage oder Gerichtsverfahren im Gefangenenlager von Guantanamo Bay. Slahi hat schon längst alle Hoffnung verloren, als er in der Anwältin Nancy Hollander (Jodie Foster) und ihrer Mitarbeiterin Teri Duncan (Shailene Woodley) doch noch Verbündete findet. Zusammen stehen sie in ihrem verzweifelten Streben nach Gerechtigkeit unzähligen Hindernissen gegenüber.
Das Glück wohnt in Lissabon
Der Eyecatcher für dieses Buch war das Foto einer Kinderschar von etwa 1911. Sofort entstand die Frage, was die porträtierte Frankfurter Familie während der Kaiserzeit veranlasste, nach Portugal auszuwandern? Die Autorin war sogar vor Ort
auf Spurensuche und hat erfolgreich nach Schauplätzen, Arbeitgebern und Zeitzeugen ihrer Schwiegerfamilie gesucht. Entsprechend sind Fotos der Firmengeschichte eingefügt. Diese Familiengeschichte hat Potential für einen Roman.
Mark Wahlberg: Fett für Filmrolle
Mark Wahlberg feierte in diesen Tagen seinen 50. Geburtstag. Leider sieht der Schauspieler aktuell auch noch so aus: Anstelle des gewohnten Sixpacks schiebt der Pain & Gain"-Star eine dicke Wampe vor sich her. Der Grund: In „Father Stu“ soll der Frauenschwarm einen Boxer spielen, der zum Priester wird.
Skandalkanal
Rund 23 Millionen Menschen, fast 40 Prozent der britischen Gesamtbevölkerung, sahen im November 1995 im Fernsehen, wie der BBC-Journalist Martin Bashir Prinzessin Diana zum Stand ihrer Ehe mit Prinz Charles und zu ihrer Haltung zur Monarchie im Allgemeinen befragte. Das Interview hatte eine weitreichende Wirkung auf die Königsfamilie, war aber auch ein journalistischer Coup, der nun, 25 Jahre später, auf die BBC zurückfällt.
