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Quentin Tarantino: Wenn Pitt das Double von DiCaprio spielt
Star-Regisseur Quentin Tarantino hat mit seinem neuen Film „Once Upon a Time…in Hollywood“ einen Knaller gelandet. Der für seine schrägen Ideen bekannte Kult-Filmemacher degradierte Brad Pitt zum Stunt-Double für Leonardo DiCaprio! Und noch eine Sensation: Beim Dreh zu seinem neuen Werk ließ Tarantino die beiden Hollywood-Größen zum ersten Mal gemeinsam vor eine Kamera treten.
Lebenswertes, liebenswertes Wien
Vienna First? Kaum zu glauben, dass sich im jährlich ausgefochtenen Wettbewerb um den Lebenswert berühmter Metropolen die Stadt Wien weltweit eine Spitzenposition gesichert hat. An diesem bemerkenswerten Erfolg haben natürlich die städtebaulichen Leistungen der k.u.k.-Monarchie einen erheblichen Anteil. In jener Zeit, als unter Kaiser Franz-Joseph die Stadtmauer fiel und an ihrer Stelle der legendäre „Ring“ entstand. Ein architektonisches Wunderwerk, über dessen Vorfeld hinaus sich das Wiener Stadtgebiet in Atem beraubendem Tempo ausweitete.
Lesung
Dr. Aide Rehbaum wird einen spannenden Einblick in die Arbeit einer Historikerin geben, indem sie die einzelnen Schritte des Prozesshergangs von der Entdeckung des Opfers bis zur Verurteilung des Verdächtigen beleuchtet. Kürzlich haben neue Recherchen in Archiven Aussagen der damaligen Zeugen erhärtet.
Til Schweiger: Keine Zeit für Amore
Seit seiner zehn Jahre andauernden Ehe mit seiner Ex-Frau Dana, schafft es keine Frau mehr, Til Schweiger lange an sich zu binden. Die letzte Beziehung zur der mehr als 20 Jahre jüngeren, britischen Filmproduzentin Francesca Dutton dauerte nur wenige Monate. Jetzt ist der Womanizer wieder Single. Der „Gala“ verriet der Schauspieler nun, was eine Frau haben muss, um ihn für sich einzunehmen. „Ja, sie muss lustig sein und sie muss ein großes Herz haben.“
“ ERDE „
Wir leben aktuell im Zeitalter der Anthropozän, in dem der Mensch entscheidend zu den fundamentalen Veränderungen des Planeten beiträgt. Der österreichische Filmemacher Nikolaus Geyrhalter zeigt in seinem Dokumentarfilm, wie genau der Mensch die
Erde an der Oberfläche bewegt und verändert. Ob durch Traktoren, große Bagger, einfache Schaufeln oder sogar Dynamit - Milliarden von Land werden jährlich von Menschen bewegt, in der Absicht zu bauen, zu zerstören oder neu zu beleben.
Frank Zander: Neue Songs vom „Urgestein“
Frank Zander-Fans aufgepasst: Mit 77 Jahren feierte der Stimmungs-Sänger nun die Veröffentlichung seiner brandneuen Single „Tanze Eileen“. Zur Release-Party lud der Entertainer in den Imbiss „Zum Würfel II“ in Berlin ein. Doch nicht zufällig, denn das Etablissement hat der Kultmusiker gemeinsam mit seinem Freund und Gastronomen Olaf Schenk im vergangenen Jahr eröffnet.
Äquatoria
Es ist nicht das erste Buch von Patrick Deville, in dem er sich einen historischen Aufhänger sucht, um sein Detailwissen über politische Machtzusammenhänge der letzten hundert Jahre auszubreiten. In „Äquatoria“ ist dies die Biographie eines italienischen Adeligen, Pierre Savorgnan de Brazza, nach dem eine Stadt im heutigen Kongo benannt wurde.
Monika Lierhaus: TV adé?
Bis heute leidet Monica Lierhaus an den Folgen einer misslungenen Gehirn-OP. Eigentlich wollte sie
sich 2009 nur ihre Augen lasern lassen. Doch dann wurde ein Aneurysma im Gehirn festgestellt, die junge Frau musste aufgrund von Komplikationen ins künstliche Koma versetzt werden – vier Monate lang. Als Lierhaus danach aufwachte, war sie völlig hilflos, musste alles wieder neu lernen – essen, trinken, sprechen, gehen.
Sarah Connor: Radio-Verbot für „Vincent“
Sarah Connor hat ein neues deutschsprachiges Album mit dem Titel „Herz Kraft Werke“ veröffentlicht. Vor allem der Song „Flugzeug aus Papier“ reißt die Zuhörer in einen emotionalen Strudel. Spricht die Popsängerin über den Titel, bricht sie selbst in Tränen aus – so wie in der Talkshow „3nach9“. Die einfühlsame Ballade schrieb Sarah für die verstorbene Tochter des ehemaligen US-Skistars Bode Miller. Emmy (†19 Monate) war im Pool der Nachbarn der Millers ertrunken.
Roads
Der aus London stammende Gyllen (Fionn Whitehead), der die Ferien mit seiner Mutter und ihrem neuen Lebenspartner in Marokko verbringt, klaut den Campingbus seines Stiefvaters, um nach Frankreich zu fahren, wo sein leiblicher Vater lebt. Gyllen will gerade losfahren, als ihm der 17-jährige William (Stéphane Bak) aus dem Kongo über den Weg läuft, der die Grenze nach Europa überwinden will, um seinen verschollenen Bruder zu suchen.
