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Die Band wurde im Jahre 1973 in San Francisco von den beiden ehemaligen Santana-Mitgliedern Neal Schon und Gregg Rolie gegründet. Vervollständigt wurde die Formation durch Ross Valory, Prairie Prince und George Tickner. Prince verließ die Band allerdings schon vor der Fertigstellung der ersten LP und wurde durch Aynsley Dunbar ersetzt. Nach Veröffentlichung des Debütalbums Journey im Jahr 1975 verließ auch Tickner die Gruppe. Neal Schon übernahm nun allein die Gitarrenarbeit. Das erste Album, und auch die beiden nächsten Veröffentlichungen Look into the Future (1976) und Next (1977), zeichneten sich durch lange Instrumentalpassagen und einen leicht progressiven Touch aus, durchsetzt mit dezenten Verweisen auf den früheren Arbeitgeber Santana.
Revolte gegen die Vernunft
Die Diagnose einer „Spaltung“ der Gesellschaft, einer politischen „Polarisierung“, gehört heute zum begrifflichen Grundbestand gängiger Analysen: Gesellschaften seien gebeutelt von wachsender Gereiztheit und sich vertiefenden Spaltungen. Die Diagnosen weichen in Details voneinander ab, aber in einigen Grundannahmen herrscht Einigkeit. Erstens: Es gibt zunehmend gereizte, gehässige Auseinandersetzungen, weitgehend entlang – aber auch jenseits – einer traditionellen Links-Rechts-Achse. Bei diesen Auseinandersetzungen geht es in aller Regel um Fragen, die man mit dem Begriff der „Kulturkriege“ bezeichnen könnte: um Gender, Rassismus und Antirassismus, Einwanderung, um die Frage, wer zum „Wir“ dazu gehört – ja, sogar um Lebensstilfragen.
Erben haben keinen Anspruch auf zu Lebzeiten aus Eigeninteresse verschenkte Besitztümer
LG Koblenz lehnt Klage eines Erben ab. Das Landgericht Koblenz hat die Klage eines Erben abgelehnt, der die Herausgabe eines durch seine Mutter zu Lebzeiten verschenkten Grundstücks begehrte. Die Erblasserin habe aus Eigeninteresse gehandelt. Es handele sich nicht um eine ungerechtfertigte Bereicherung.
Ignoranz ist keine Lösung
50 Prozent der Männer und zwei von drei Frauen in Deutschland werden im Laufe ihres Lebens pflegebedürftig. Ein Thema mit hoher Relevanz für jeden - sollte man meinen. Und dennoch ist es noch nicht vollständig in der Gesellschaft angekommen.
Die neue Lust an Gemütlichkeit
Der Wunsch nach Behaglichkeit im Zuhause ist nicht neu - deutlich verändert haben sich allerdings die Vorstellungen davon. Gemütlichkeit wirkt heute nicht mehr plüschig oder bieder, sondern entspannt, modern und natürlich. Beige spielt dabei eine zentrale Rolle. Der Name ist Programm, etwa bei "Cosy", der Trendfarbe des Jahres 2022 von Schöner Wohnen-Farbe.
Mirco Nontschew (†52): Einfach tot?
Sein Tod erschüttert die Hauptstadt: Comedy-Legende Mirco Nontschew wurde leblos in seiner Berliner Wohnung aufgefunden. Der einstige Spaßvogel starb mit gerade mal 52 Jahren! Bislang sind die Umstände seines Ablebens ungeklärt, Nontschew sei nicht krank gewesen. Laut Polizei gebe es weder Hinweise auf ein Fremdverschulden noch auf Suizid.
Raus aus der Kleingartenkolonie
Zur Sicherheitspolitik hat die Sozialdemokratie seit langem ein ambivalentes Verhältnis. Nun wird sie in der neuen Regierung genau in diesem Bereich drei der vier wichtigsten Ministerien übernehmen: Innen, Verteidigung und Entwicklungszusammenarbeit. Der Koalitionsvertrag gibt nur einen groben Rahmen vor und eröffnet damit die große Chance, eine kohärente integrierte Sicherheitspolitik zu schaffen. Die Veröffentlichung einer Nationalen Sicherheitsstrategie innerhalb des ersten Amtsjahres, auf die die Koalitionsparteien sich verständigt haben, wird hierfür ein wichtiger Meilenstein sein.
Stadtführungen einmal anders
Mit einem Nachtwächter durch enge Altstadtgassen auf eine gruselig-spannende Runde zur Geisterstunde gehen, mit einer mittelalterlichen Hofdame die Geheimnisse längst vergangener Tage entdecken und mit einer wahrhaftigen Herzogin tief in die Vergangenheit eintauchen: Ostbayerns Städte überraschen ihre Gäste mit einer Vielzahl außergewöhnlicher Führungen, die alle eins gemeinsam haben: Sie lassen große Geschichte vor beeindruckender historischer Original-Kulisse lebendig werden.
Benedetta
Im 17. Jahrhundert wird die italienische Nonne Benedetta in ihrem Konvent in der Toskana von schrecklichen Visionen heimgesucht. Diese sind nicht nur von religiöser, sondern auch von erotischer Natur. Eine ihrer Mitschwestern, Bartolomea, steht ihr in ihrer Verstörung zur Seite und aus der freundschaftlichen Beziehung entwickelt sich langsam eine romantische Liebesaffäre. Derartige amouröse Verhältnisse sind unter Ordensschwestern natürlich strengstens verboten.
Der Albtraum hört nicht auf
Am Freitagmorgen, nach einer schlaflosen Nacht, die von der Sorge geprägt war, wie man Kinder in einer kollabierenden Gesellschaft großzieht, las ich in den Nachrichten, dass die Republikaner in Wisconsin versuchen, die Kontrolle über die Wahlen in diesem Staat an sich zu reißen. Es gehört zu meinem Job, mich mit den Nachrichten zu beschäftigen, aber in letzter Zeit ist mir das ein Gräuel. Wenn das nur mein Problem wäre, würde ich darüber in einer Zeitschrift schreiben und nicht in der New York Times. Aber politische Verzweiflung ist ein Thema für die gesamte Demokratische Partei.
