Mit der Faust in die Welt schlagen
Philipp und Tobi wachsen als Geschwister in der sächsischen Provinz auf. Ihr Alltag ist geprägt von Perspektivlosigkeit und dem Zerfall ihrer Familie. Als in ihrem Heimatort ein Heim für geflüchtete Menschen entstehen soll, verändert sich ihr Leben drastisch.
Legenden: Thomas Jefferson
Thomas Jefferson wurde am 13. April 1743 geboren. Er war ein US-amerikanischer Staatstheoretiker und Gründervater der USA, der maßgeblich an der Verfassung der Unabhängigkeitserklärung mitwirkte, Gründer der Demokratisch-Republikanischen Partei sowie dritter Präsident (1801–1809) war und mit dem Kauf von Louisiana das Staatsgebiet erheblich vergrößerte.
Im Herzen Jung
Die 70-jährige Shauna lebt frei und unabhängig und hat ihr Liebesleben beiseite gelegt. Sie ist jedoch beunruhigt über die Anwesenheit von Pierre, diesem 45-jährigen Mann, den sie erst vor Jahren kennengelernt hatte. Außerdem sieht Pierre in ihr wider Erwarten nicht eine "Frau in einem bestimmten Alter", sondern eine begehrenswerte Frau, die er nicht scheut zu lieben.
Du wirst noch an mich denken
Dorothee Röhrig schreibt sich die Erinnerungen an die Großmütter, Mütter und Tanten von der Seele, in deren Dunstkreis sie selber stand und die ihr durch ihre Verhaltensregeln entscheidende Entwicklungsschritte erschwert haben. Es ist eine Fehlannahme zu glauben, dass eine großbürgerliche Familie mit besten Bildungschancen und ohne Fluchterfahrung einfacher den Krieg überstanden haben müsste.
Filmtipp: In einem Land, das es nicht mehr gibt
Es ist 1989 in Ostberlin: Suzie (Marlene Burow) wird kurz vor dem Abitur aus der Schule geschmissen und muss sich als Arbeiterin im Kabelwerk bewehren. Ein zufällig aufgenommenes Foto führt sie jedoch in die Modewelt der DDR. Die Chefredakteurin Elsa Wilbrodt (Claudia Michelsen) bringt sie auf das Cover der Sibylle, dem Modemagazin der DDR.
Übertherapie am Lebensende?
In seinem Buch „Patient ohne Verfügung“ berichtet Dr. Matthias Thöns von falschen Anreizen in unserem Gesundheitssystem, die eine Übertherapie am Lebensende fördern und für viele Patienten unnötiges Leid nach sich ziehen.