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Honig passt nicht nur aufs Frühstücksbrötchen
Wenn Barbara Peil in der Küche steht, greift die Imkerin immer häufiger neben dem Koch- auch zum Honiglöffel: „Gerade bei deftigen Speisen steuert Honig eine feine Note bei, die ich mit keinem anderen Gewürz hinbekomme.“ Angefangen hat sie mit karamellisierten Zwiebeln, ihr Löwenzahnsalat mit Honig ist bei Familie und Freunden heiß begehrt.
Urlaubsspaß hoch drei
Berge, Wälder, Wiesen und Täler: Eine vielfältige Landschaft prägt das Dreiländereck Bayerischer Wald. Die Region vereint Teile des Bayerischen Waldes auf deutscher, des Böhmerwaldes auf tschechischer und des Mühlviertels auf österreichischer Seite. Hier einige Highlights: 1. Das 600 Kilometer lange Wanderwegenetz ist ausgeschildert und bietet immer wieder spektakuläre Ausblicke.
Auf historischen Spuren durch Bayern und Böhmen
Es ist eine Route mit großer Historie im Herzen Europas, die sich bei Wanderern auf beiden Seiten der bayerisch-böhmischen Grenze zunehmend wachsender Beliebtheit erfreut und auf einzigartige Weise Natur, Kultur, Stadt und Land sowie jede Menge Genuss miteinander verbindet: der Baierweg, 158 Kilometer lang und im besten Sinne des Wortes grenzenlos.
Deshalb kann eine zu schnelle Abnahme zahlreiche Risiken mit sich bringen
Der Sommer nähert sich mit großen Schritten und damit auch die Zeit des Jahres, die damit lockt, eine Menge Zeit im Freien zu verbringen. Ob im Schwimmbad, am Badesee oder bei einem Spaziergang in der Natur oder anderen Outdooraktivitäten - draußen zu sein, stellt für viele die schönste Art dar, den Sommer zu genießen. Vor allem dann, wenn Sonnenschein und strahlend blauer Himmel angesagt sind, ist das Wetter fast schon zu schön, um in den eigenen vier Wänden zu bleiben. Eines haben Aktivitäten bei angenehmen Sommertemperaturen jedoch gemeinsam: Sie erfordern meist eine leichte Bekleidung, die nicht selten weniger verdeckt, als einem eigentlich lieb wäre.
Wald statt WLAN
Wälder ziehen uns Menschen seit jeher magisch an. Zu herrlichen Wanderungen und zum ausgiebigen „Waldbaden“ lädt die Vogelpark-Region in der Lüneburger Heide ein – etwa mit dem Hirschgeweih-Rundwanderweg, der mit Bohlenstegen, idyllischen Rastplätzen und der „Tausendjährigen Linde“ lockt.
Mit heimischem Wildbret kommt Abwechslung auf den Tisch
84 Prozent der Deutschen halten Wildbret für natürlich und gesund. Dies ist das Ergebnis einer repräsentativen Befragung des Deutschen Jagdverbands (DJV). Die Verbraucher wissen das artgerechte Leben heimischer Wildtiere in der Natur zu schätzen. Ihr Fleisch ist nicht nur vitaminreich und fettarm, sondern eignet sich für das nächste Weihnachtsmenü ebenso wie für den Geburtstagsschmaus oder das gesellige Grill-Event.
„Teetied“ mit Aussicht
Die Seele einfach baumeln lassen – das können die Ostfriesen. Vor allem in Dornum. Hier wurde das Freilenzen erfunden, eine Wortschöpfung aus Freizeit und Faulenzen. Frei übersetzt bedeutet das in etwa: seine Zeit mit Geschenken für die Seele füllen. Das kann eine gemütliche „Teetied“ sein, also eine heiße Tasse Ostfriesentee mit Kandis und Sahne bei guten Gesprächen. Oder eine spannende Wanderung über den Meeresgrund.
Ein Traumpfädchen an der Mosel
Als älteste Weinbauregion Deutschlands zieht die Mosel vor allem Genussmenschen an, die in romantischer Umgebung die süffigen Spezialitäten der Region probieren möchten. Doch auch Aktivurlauber kommen auf ihre Kosten. Mancher Wanderer ist dabei überrascht, welche Vielfalt sich hinter den Rebenzeilen verbirgt.
Hollands wilde Strände
Unser kleines Nachbarland im Nordwesten wird jährlich von über drei Millionen deutschen Touristen besucht. Was zieht sie hierher? Freuen Sie sich auf bekannte und unbekannte Seiten des Landes und tolle Geheimtipps. Tauchen Sie in Holland ein und genießen Sie die außergewöhnliche Vielfalt auf kleinem Raum.
Felsenfestung im Nordatlantik
Es ist eine von Fjorden und Meerengen zerfurchte Gebirgslandschaft irgendwo im Dreieck zwischen Schottland, Norwegen und Island, die völkerrechtlich zu Dänemark gehört. Deren Bewohner sich jedoch nach dem Zweiten Weltkrieg erfolgreich einen respektablen Autonomiestatus vom Mutterland erstritten. Mit eigenem Parlament, eigener Regierung und nicht zuletzt mit einer eigenen Fußball-Nationalmannschaft. An Selbstbewusstsein scheint es den Färingern, so die Bezeichnung der Inselbewohner, demnach nicht zu fehlen. Woher jedoch beziehen sie ihre Stärke, die sie - vermeintlich weitab von den Zentren europäischer Zivilisation - dennoch in vielfachen Bereichen des Insellebens so erfolgreich sein lässt? Mit Bauprojekten wie 19 modernen Tunnels, die trotz mächtiger Felsmassive und allgegenwärtiger Meerengen die 18 Inseln fast lückenlos miteinander verbinden? Oder mit einer beeindruckenden Wirtschaftsleistung, die den Inselbewohnern einen für diese abgelegene Region unerwarteten Wohlstand beschert.
