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Giffey und das Na-wenn-schon-Prinzip

Wer fremdes Eigentum missachtet, ist kein Nützling. Wer dabei erwischt wird, schadet sich selbst am meisten. Für Politiker gilt das allemal. Eine Auszeit  nehmen, in die Schämecke gehen, ist die Mindeststrafe für ertappte Sünder, Karriereende die Höchststrafe. Nur Frohnaturen wie Karl Theodor zu Guttenberg werden leicht damit fertig. Eine Frohnatur ist Franziska Giffey nicht. Die Chance, noch einmal davonzukommen, hat sie trotzdem. Sie besitzt den unbedingten Rückhalt ihrer Partei, der SPD, die in einem Zustand ist, in dem man aus Lebenserhaltung lieber alle Fünfe gerade sein lässt. Der Ex-Familienninisterin ist der Doktorrang aberkannt worden, weil sie für ihr Arbeit abgeschrieben hatte. Konsequenzen für die weitere politische Karriere? Null. Ihre Partei, die SPD, sagt achselzuckend Na-wenn-schon.
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Gesellschaft

Wohlhabend und arm zugleich

Rund zwei Millionen deutsche Immobilienbesitzer über 65 Jahre haben Schätzungen zufolge monatlich weniger als 1.000 Euro zur Verfügung. Sie leben zwar in ihrem eigenen Heim - aber die Rente und das Ersparte reichen kaum zum Leben. Hinzu kommt: Oft stehen größere Ausgaben an. Das Haus oder die Wohnung sind in die Jahre gekommen, müssen instand gehalten oder altersgerecht umgebaut werden.
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Gesellschaft

Alte Wohnung in neuem Glanz: Möglichkeiten zur Finanzierung

Wer eine eigene Wohnung oder ein Haus besitzt, weiß eines nur zu gut: Zu tun gibt es eigentlich immer etwas. Von kleinen Ausbesserungen über Verschönerungen bis hin zu umfangreichen Renovierungsarbeiten reicht die Palette. Je mehr Aufwand ins Eigenheim gesteckt werden soll, desto teurer wird die Angelegenheit aber auch.
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