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Antibiotika und ihre Folgen
Antibiotika sind bei winterlichen Atemwegserkrankungen und Co. oft unverzichtbar. Dabei wird oft übersehen, dass die Medikamente nicht nur gegen krankmachende Bakterien wirken, sondern bei Frauen auch das empfindliche Gleichgewicht der Intimflora stören können.
Krebs in Europa
Sind Krebserkrankungen bald die häufigste Todesursache in Europa und lösen die Herzkreislauf-Erkrankungen als Killer Nr. 1 ab? Schon heute ist fast jeder vierte Todesfall in Europa (23 Prozent) auf eine Tumorerkrankung zurückzuführen – Tendenz steigend.
“Mir wäre eine lange Leidenszeit erspart geblieben”
Der Deutschen Herzstiftung zufolge leiden mindestens vier Millionen Menschen in Deutschland an einer Herzschwäche , die Dunkelziffer dürfte deutlich höher liegen.
Geistige Aktivität schützt Sitzende vor Demenz
Erwachsene, die ausgedehnte Zeiträume mit einem passivem Sitzen verbringen, haben laut einer Studie unter der Leitung des Karolinska Institutet ein höheres Demenzrisiko.
Bluthochdruck und Nierenerkrankung
Bluthochdruck und die Chronische Nierenerkrankung (CKD) haben vieles gemeinsam. Beide sind medikamentös sehr gut beherrschbar. Beide werden in ihren Auswirkungen unterschätzt – vermutlich ein Grund dafür, dass zu viele der Betroffenen nicht gut eingestellt sind.
Intelligentes Trio
Wer heute über die wichtigsten Innovationsmotoren in der Onkologie nachdenkt, kommt an ihnen nicht vorbei: Antikörper-Wirkstoff-Konjugate; kurz: ADCs. Sie verändern spürbar, wie Krebs behandelt wird, denn sie verbinden die Zielgenauigkeit von Antikörpern mit der Kraft hochpotenter Chemotherapien.
Kindersterblichkeit: „eine tägliche Tragödie in enormem Ausmaß“
Die Vereinten Nationen (UN) schätzen, dass seit 1950 rund 990 Millionen Kinder weltweit vor ihrem fünften Geburtstag gestorben sind – das sind fast eine Milliarde Todesfälle innerhalb von nur 75 Jahren.
Mini-Blase zeigt Grund für Harnwegsinfektionen
Wissenschaftler ahmen Auswirkungen der Beschaffenheit des Urins auf das Organ im Modell nach.
282 Milliarden Euro
Die Zahlen sind erschreckend: Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems töten in der Europäischen Union jedes Jahr 1,7 Millionen Menschen.
Masern
Um fast 75 Prozent: So deutlich sind die Masernerkrankungen in Europa und Zentralasien von 2024 auf 2025 zurückgegangen. Statt 127.412 Fällen waren es im vergangenen Jahr 33.998 Fälle. Grund zur Beruhigung liefern die aktuellen Zahlen nicht.
