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Harzer Gipfelstürmer
Mit Volldampf auf den Brocken. Als Publikumsmagnet scheint die höchste Erhebung Norddeutschlands über sich selbst hinauszuwachsen. „Viele Steine / müde Beine / saure Weine / Aussicht keine / Heinrich Heine.“ Mit diesem poetischen Kabinettstück soll sich der Autor der „Harzreise“ im September 1824 höchstpersönlich im Gipfelbuch des Brockens verewigt haben. Doch dieses gilt längst als verschollen, und niemand kann sich mehr an dessen Existenz erinnern. So stellt sich zu Recht die Frage, ob es denn je existiert hat.
Lockdown wird verlängert
Auf dem Bund-Länder-Treffen zum weiteren Vorgehen in der Corona-Pandemie an diesem Dienstag wurde eine Fortsetzung des Lockdowns bis in den Februar hinein beschlossen. In Bussen und Bahnen sind künftig medizinische Masken Pflicht. Daneben erwägen
Bund und Länder, mehr Druck auf Arbeitgeber zu machen, um mehr Homeoffice zu ermöglichen. In einer Experten-Anhörung am Montagabend hatten mehrere Wissenschaftler für härtere Lockdown-Maßnahmen plädiert.
Fisch mit gutem Gewissen genießen
Mit seinen gesundheitsfördernden Fettsäuren, wertvollen Vitaminen und hochwertigem Eiweiß gehört Fisch zu den wichtigen Bestandteilen einer ausgewogenen Ernährung. Die Fanggebiete im Beringmeer vor Alaska beispielsweise werden schonend bewirtschaftet. Arten wie der Dorsch wachsen wild auf, bevor sie unter strengen Auflagen gefangen werden.
Rückkehr zu sich selbst
Zu dumm, dass die Götter vor den Erfolg den Schweiß gesetzt haben. Die Fischer von Palomino können ein Lied davon singen. Im Wettlauf mit der untergehenden Sonne ziehen sie in zwei langen Reihen ihr weit gespanntes Netz die Uferböschung hinauf. Und sogleich ergießt sich der silbrige Fang zappelnd über den Strand. „Rovalos, Rayes, Curbinatas“ hört man es ringsum aufgeregt rufen. Zwar nur ein mittelgroßer Fang, wie Fischer Aldemar immer noch schweißgebadet mit Kennerblick feststellt. Doch ein ansehnlicher Rovalo an seinem ausgestreckten Arm scheint ihn über höher gesteckten Erwartungen hinweg zu trösten.
Schön bunt und bequem
Schön entspannt und locker zeigt sich die neue Schuhmode. Weiße Sneaker bleiben wichtig, gefallen aber auch in knalligem Pink. Booties mit Lochmuster in zartem Rosa passen ebenso zur sommerlichen Farbenwelt wie luftige Zehentrenner in knalligem Rot. Im Trend liegen vor allem flache Schuhe, die nicht nur gut aussehen, sondern den Füßen auch viel Komfort bieten.
Bezahlen in Deutschland im Corona-Jahr 2020
In der Corona-Pandemie haben viele Bürgerinnen und Bürger ihr Bezahlverhalten angepasst. "„Laut einer repräsentativen Bundesbankerhebung im Jahr 2020 haben bei den alltäglichen Ausgaben bargeldlose Zahlungsmittel und insbesondere Karten wesentlich an Bedeutung gewonnen“", sagte Burkhard Balz, das für den bargeldlosen Zahlungsverkehr zuständige Vorstandsmitglied der Deutschen Bundesbank.
Teekultur aus der Backstube
Tee steht für bewussten Genuss und Achtsamkeit. Das fängt mit der Zeremonie des Aufbrühens bereits an. Die Zubereitung ist für viele eine willkommene Entschleunigung zum sonst so hektischen Alltag. Teekreationen mit ausgewählten Gewürzen und Kräutern in Bioqualität munden aber nicht nur als Heißgetränk. Selbstgebackene Kekse erhalten etwa mit der Komposition „Space Cookie" ein unverwechselbares Aroma.
Louis Braille – ein Junge verändert die Welt
Am 6.Januar jährt sich zum 169.Mal der Todestag von Louis Braille. Die sogenannte Braille-Schrift ermöglicht blinden und sehbehinderten Menschen das Lesen. Ein Raster mit sechs Punkten, welche, in das Papier geprägt, mit dem Finger erfühlt werden, bildet die Grundlage für das System. Bei der Braille-Schrift handelt es sich um ein Alphabet-System: verschiedene Punkt-Kombinationen bilden die jeweiligen Buchstaben.
Ausgeflippt und trendy
Das muss es sein, das nur schwer zu bändigende südafrikanische Lebensgefühl. An diesem Sonntagnachmittag hat es von der gesamten Dachterrasse Besitz ergriffen. Angefeuert durch die mitreißenden Klänge aus den Lautsprecherboxen, deren hämmernde Rhythmen schon in kürzester Zeit dazu beitragen, die vor der Rooftop-Bar geparkten Füße in ruhelose Bewegung zu versetzen. Bis diese in aufgeheizter Atmosphäre zuweilen kurz davor stehen, den Bodenkontakt zu verlieren und die Besucher mit entsprechender Schubkraft in die Leichtigkeit des Seins hinauf zu katapultieren.
Gutes kann so wild sein
Mehr als 27.700 Tonnen Wildfleisch wurden im Jagdjahr 2018/19 aus heimischer Jagd verspeist. Klarer Favorit war dabei das Wildschwein mit mehr als 14.100 Tonnen, gefolgt vom Reh mit 9.600 Tonnen sowie Rothirsch (2.700 Tonnen) und Damhirsch (1.300 Tonnen).
