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Mehr Planbarkeit, weniger Sorgen
"Der KI-gestützte SmartGuide ist eine große Unterstützung im Alltag mit Diabetes. Er ersetzt keine medizinische Begleitung – aber er gibt Orientierung, Planbarkeit und ein Stück Vertrauen zurück", erklärt Dr. Kerstin König, niedergelassene Diabetologin in Senden.
Foto: DJD/Roche Diagnostics/privat
Antibiotika und ihre Folgen
Antibiotika sind bei winterlichen Atemwegserkrankungen und Co. oft unverzichtbar. Dabei wird oft übersehen, dass die Medikamente nicht nur gegen krankmachende Bakterien wirken, sondern bei Frauen auch das empfindliche Gleichgewicht der Intimflora stören können.
Krebs in Europa
Sind Krebserkrankungen bald die häufigste Todesursache in Europa und lösen die Herzkreislauf-Erkrankungen als Killer Nr. 1 ab? Schon heute ist fast jeder vierte Todesfall in Europa (23 Prozent) auf eine Tumorerkrankung zurückzuführen – Tendenz steigend.
Geistige Aktivität schützt Sitzende vor Demenz
Erwachsene, die ausgedehnte Zeiträume mit einem passivem Sitzen verbringen, haben laut einer Studie unter der Leitung des Karolinska Institutet ein höheres Demenzrisiko.
Intelligentes Trio
Wer heute über die wichtigsten Innovationsmotoren in der Onkologie nachdenkt, kommt an ihnen nicht vorbei: Antikörper-Wirkstoff-Konjugate; kurz: ADCs. Sie verändern spürbar, wie Krebs behandelt wird, denn sie verbinden die Zielgenauigkeit von Antikörpern mit der Kraft hochpotenter Chemotherapien.
Russische Hacker-Elitetruppe kehrt mit neuem Spionage-Arsenal zurück
Berüchtigte Sednit-Gruppe nutzt hochentwickelte Schadsoftware gegen ukrainische Militärangehörige.
Hybridschaum schützt zehnmal besser bei Unfällen
Nützlich für Militär sowie Fahrrad-, Motorrad- und Sporthelme - Aufprallenergie wird vernichtet.
Kindersterblichkeit: „eine tägliche Tragödie in enormem Ausmaß“
Die Vereinten Nationen (UN) schätzen, dass seit 1950 rund 990 Millionen Kinder weltweit vor ihrem fünften Geburtstag gestorben sind – das sind fast eine Milliarde Todesfälle innerhalb von nur 75 Jahren.
Mini-Blase zeigt Grund für Harnwegsinfektionen
Wissenschaftler ahmen Auswirkungen der Beschaffenheit des Urins auf das Organ im Modell nach.
Computer der Zukunft rechnen mit Photonen
In Computern der Zukunft werden Nachrichten zwischen einzelnen Mikroprozessoren und Speicher-Chips nicht mehr in Form von Elektronen, sondern von Photonen (Lichtteilchen) ausgetauscht.
