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Eifel – Das bedrohte Orchideenparadies
Der Autor will Wanderer und Spaziergänger für die Schutzbedürftigkeit der Orchideen sensibilisieren und sie anregen, den Naturschönheiten mit Respekt zu begegnen. Weil man nur bewahren kann, was man kennt, integriert…
Künstliche Niere aus dem Labor in Sichtweite
Forscher der Kumamoto University haben einen großen Schritt Richtung Nierenersatz aus dem Labor gemacht. Sie züchteten aus embryonalen Stammzellen der Maus ein komplexes dreidimensionales Gewebe, das dem der Originalniere sehr nahekommt. Biowissenschaftler Ryuichi Nishinakamura und sein Team glauben, dass dieser Erfolg die Nierenforschung verbessern und letztlich zur Herstellung von Ersatznieren für Menschen führen kann.
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Fleetwood Mac ist eine britisch-US-amerikanische Rockband. Ursprünglich als rein britische Bluesband 1967 gegründet, entwickelte sie sich nach vielen Besetzungswechseln ab Mitte der 1970er Jahre zu einer der international erfolgreichsten Rockbands. Peter Green hatte sich ab 1966 als Nachfolger von Eric Clapton bei John Mayalls Bluesbreakers einen Namen als bedeutender Blues-Gitarrist gemacht, als er 1967 bei Mayall ausstieg und eine eigene Band zusammenstellte. Mit dem Schlagzeuger Mick Fleetwood und dem Bassisten Bob Brunning – beide ebenfalls ehemalige Mitglieder von John Mayalls Bluesbreakers – gründete er 1967 die Band Peter Green’s Fleetwood Mac. Später wurde die Gruppe meist nur noch Fleetwood Mac genannt.
Warum heißt die Marke so? Heute: Edding
Jeder kennt sie, die Permanentmarker namens Edding. Dieser seit Langem zum Gattungsbegriff gewordene Markenname hat jedoch nichts mit "Editieren" zu tun und auch nichts mit dem kleinen englischen Ort Eddington. Die beiden Schulfreunde Carl-Wilhelm Edding und Volker Detlef Ledermann, die 1960 mit einem Startkapital von 500 D-Mark eine Firma für den Filzstiftimport gründeten, kamen schnell darin überein, dass “Edding” besser klingt als “Ledermann”, um als Firmenname zu fungieren.
Moonfall
Moonfall ist ein kommender Science-Fiction-Katastrophenfilm von Roland Emmerich, der gemeinsam mit Spenser Cohen und Harald Kloser das Drehbuch verfasste. Eine mysteriöse Kraft reißt den Mond aus seiner Umlaufbahn und das Leben auf der Erde, so wie wir es kennen, verändert sich schlagartig. Es bleiben nur noch wenige Wochen, bis der Mond auf der Erde einschlägt. Die Welt rast ungebremst auf eine unausweichliche Katastrophe und das Ende der Menschheit zu.
Sommeraromen auf dem Speiseteller
Blaubeeren aus Chile haben derzeit Saison und sind in vielen Supermärkten frisch erhältlich. Die kugelrunden Früchte sind wahre Kraftpakete, die dem Immunsystem einen Kick verleihen können. Sie enthalten Eisen, Kalzium, Magnesium und Kalium, zahlreiche Vitamine, Ballaststoffe und Antioxidantien. Beliebt sind die kalorienarmen Beeren, die in der Küche vielseitig eingesetzt werden können, aber vor allem wegen ihres aromatischen Geschmacks.
Heimweh. Verschickungskinder erzählen
Schier unerträglich liest sich, was die Kinder z.T. mehrfach in verschiedenen Heimen in den vierziger bis neunziger Jahren erleben mussten. Besonders die Vierjährigen bekamen oft vorher nichts oder Falsches erzählt, was sie da erwartete. Danach wurde ihren
Erzählungen oft kein Glauben geschenkt, wodurch sie jegliches Vertrauen in ihre Eltern verloren.
Sky Du Mont: „Als wäre ich schon fast tot!“
Nun gibt es wieder eine Frau im Leben des 74-Jährigen! Vor wenigen Wochen postete du Mont in seiner Insta-Story ein Bild von sich und seiner hübschen Freundin und schrieb dazu auf Englisch: „Wenn es so ist, weißt du es einfach.“
Ganz einfach ökologisch tapezieren
Beim Renovieren und Einrichten geht es heute nicht mehr nur ums Design. So spielen im Wohnbereich Gesundheit und Nachhaltigkeit eine immer wichtigere Rolle. Das gilt auch für Tapeten. Käufer, die Wert auf Nachhaltigkeit legen, sollten deshalb darauf achten, dass bei der Wandbekleidung vorwiegend Recyclingmaterialien eingesetzt wurden und sie keine schädlichen Zusatzstoffe wie PVC oder Weichmacher enthält.
Arzneimittelentwicklung: Langwierig und teuer
Neue Arzneimittel zu entwickeln ist ein kostenintensiver, aufwendiger, risikoreicher und langwieriger Prozess. Allein die klinische Phase III der Entwicklung verschlingt fast 30 Prozent der Investitionen.
