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Ab welchem Alter lohnen sich Aktien nicht mehr?
Vor allem für die älteren Anleger hat die Niedrigzinspolitik der EZB Tücken - das geliebte Sparbuch bringt keine Gewinne mehr; attraktive Konditionen werden nur noch von Online Banken in Aussicht gestellt. Wer heute also kein Geld verlieren will, der muss sich für eine Alternative zum klassischen Sparprodukt entscheiden. Doch sollte man mit 55, 60 oder 65 Jahren überhaupt noch am Kapitalmarkt einsteigen und sein Geld in Aktien stecken? Ja - sofern das Risiko reduziert wird.
Die Deutschen gehen immer später in Rente
Die Deutschen sind bei Renteneintritt zunehmend älter. Das geht aus Daten der Deutschen Rentenversicherung hervor. Wie die Grafik von Statista zeigt, ist das durchschnittliche Renteneintrittsalter bei der gesetzlichen Altersrente seit 1999 um fast 2 Jahre gestiegen - von 62,2 auf 64 Jahre.
Mit Horst im Glück
Ich, Gabi König, habe mich entschieden. Meine Jahre als Buchhändlerin sind vorbei. Endlich in Rente –jetzt segle ich mit Horst in ruhigeren Gewässern. Zeit zum Leben, Zeit für Urlaub, Zeit für unsere erste Kreuzfahrt! Und dann? Vielleicht sollte ich Yoga machen, studieren oder mit Horst ins Fitnessstudio gehen.
Fürs Alter alles gut geregelt ?
Die gesetzliche Rente reicht selten aus, um sich einen angenehmen Lebensabend zu finanzieren. 1990 bekam der Standardrentner mit 45 Beitragsjahren netto noch rund 55 Prozent des Nettolohnes eines Durchschnittsverdieners. 2015 waren es noch 47,5 Prozent. Nach Berechnungen der Regierung könnte dieses Netto-Rentenniveau bis 2029 sogar noch auf 44,6 Prozent sinken.
Früher in den Ruhestand
Viele wünschen sich mehr Zeit für den Partner, für Enkel und Hobbys. Andere haben nach 40 oder mehr Arbeitsjahren einfach das Gefühl, dass es reicht. Vor dem Erreichen der sogenannten Regelaltersrente aus dem Berufsleben auszuscheiden, ist möglich. Die Rente wird jedoch gekürzt.
Früher geht nimmer
Die „Rente ab 70“ erhitzt die Gemüter. Dabei wird sie ja nicht für morgen gefordert, sondern für die Zeit nach 2030. Und: Bei einer weiter steigenden Lebenserwartung ist es schlichtweg unumgänglich, dass die gewonnene Lebenszeit zu mindestens zwei Dritteln im Erwerbsleben verbracht wird.
