Als „Retter Mexikos“ hob die US-Zeitschrift „Time“ Präsident Enrique Peña im Februar 2014 auf das Titelblatt. Der Wendepunkt, der Peñas Image auch international beschädigte, ereignete sich im September 2014 in Iguala, im Bundesstaat Guerrero. Das Verschwinden von 43 Lehramtsstudierenden richtete ein Brennglas auf Brutalität, staatliche Willkür und Unfähigkeit.
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