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Warum heißt die Marke so? Heute: Bulli
Den "Bulli" von Volkswagen kennt fast jeder, aber das Unternehmen versieht erst seit der letzten Baureihe einige Ausführungen seines T6 offiziell mit dieser Bezeichnung. Obwohl der "VW-Bus" schon seit Jahrzehnten so genannt wird, besitzt Volkswagen dieMarkenrechte für diesen Namen erst seit 2005.
Frisch aus Alaska
Gerichte mit Fisch sind dagegen nicht nur bekömmlich, sie liefern zudem viele gesunde Inhaltsstoffe. Für verantwortungsvollen Genuss empfiehlt sich der Verzehr aus nachhaltig bewirtschafteten Fanggründen. So lebt etwa der Youkon Alaska Wildlachs als Jungfisch in den klaren Flussläufen Alaskas und später in den eisigen Meeren des Nordpazifiks.
“Mehr Bahnhof geht eigentlich nicht”
Jahrzehntelang war der Bahnhof von Bayerisch-Eisenstein Symbol für die Teilung Europas. Gut 30 Jahre nach dem Fall des Eisernen Vorhangs ist das Bahnhofsgebäude, von einer Staatsgrenze durchzogen, zu einem Symbol für das Zusammenwachsen Bayerns und Böhmens geworden. 2017 wurde der Halt als "Deutschlands schönster Tourismusbahnhof" geadelt.
Schnarchen oder mehr?
Viele Paare kennen das: Kaum liegt man, setzt auf der anderen Bettseite das große Schnarchen ein. Eine Zerreißprobe. Hört man aber neben der nächtlichen Sägerei zusätzlich noch Atemaussetzer, ist das vor allem auch Anlass zur Sorge. Denn Schnarchen und Tagesmüdigkeit können auf eine Obstruktive Schlafapnoe (OSA) hinweisen.
Warum heißt die Marke so? Heute: Iglo
Die Idee zum Namen Iglo hatte ein Niederländer. Unter diesem Namen wurde die Marke vor 60 Jahren schließlich auch in den Niederlanden eingeführt. Drei Jahre später folgte dann die aus den Unilever-Töchtern Feinfrost und Langnese hervorgegangene Firma Langnese-Iglo in Deutschland mit Spinat und Fischstäbchen als ersten Iglo-Produkten.
Irrgarten in der Tiefe: Bayerns größtes Felsenkeller-Labyrinth
Eine geheimnisvolle Unterwelt begeistert Besucher im oberpfälzischen Schwandorf. Über 100 verzweigte Kellerräume bilden ein mystisches Labyrinth im Sandstein unter der Stadt. Entstanden sind die bis zu 500 Jahre alten Gewölbe als Gär-Keller als Schwandorf noch ein Zentrum der Braukunst war.
Unterwegs zum Wein
Wie zu Kaisers Zeiten liegen die Zentren des deutschen Weinanbaus an den Ufern von Mosel und Rhein. Von der Antike bis zur Neuzeit zieht sich die „Wacht am Rhein“ wie ein roter Faden durch die europäische Geschichte. Die Römer bauten ihren Limes, um ihre Besitztümer vor den Germaneneinfällen zu schützen. Später waren es die Burgen beiderseits des Rheins, die die territorialen Ansprüche ihrer Eigentümer wahren sollten. Zurück blieben oftmals allerdings nur romantische Ruinen, die jedoch bis heute zu bezaubern vermögen.
Erfrischung im Storchengang
Die wohltuende Wirkung von bewussten Erlebnissen in der ruhigen Natur findet immer mehr Anhänger. Natur-Wellness in einer ihrer ursprünglichsten Anwendungen kann man rund um Ottobeuren erleben, der Heimat des Wasserdoktors Sebastian Kneipp. Neben den sechs Kneippanlagen laden auch Naturtretbecken zum stimulierenden „Storchengang“ ein.
Auch Bio braucht Düngung
Bio boomt. Nicht nur die großen Discounter haben ein breites Bio-Angebot in ihrem Sortiment. Erklärtes Ziel der Bundesregierung: Bis 2030 soll der ökologische Landbau einen Gesamtanteil von 20 Prozent ausmachen. Doch was heißt das für die Biobauern? Wie können sie ihre Erträge auf einem qualitativ hohen Niveau halten? Die Düngung spielt da eine entscheidende Rolle. Denn Pflanzen brauchen ausreichend Nährstoffe, um optimal zu wachsen.
Wanderwege zum Glücklichsein
Raus aus dem beruflichen Hamsterrad und den alltäglichen Verpflichtungen. Wer mal Abstand braucht, findet in der Stille der Natur die nötige Ruhe. Mit seinen ausgedehnten Wäldern und vielen Seen, Teichen und Flüssen ist der Oberpfälzer Wald entlang der Grenze zwischen Bayern und Tschechien ein ideales Ausflugsziel für alle, die beim Wandern in traumhafter Kulisse ihren individuellen Lieblingsplatz entdecken wollen.
